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Dells kleinster Business-Desktop: Optiplex 160

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 5 kommentare

Mit dem Optiplex 160 bringt Dell den »kleinsten Desktop-Business-PC seiner Unternehmensgeschichte« auf den Markt. Der Rechner ist nur 22 x 22 x 4 cm groß und wiegt nur 1,8 Kilogramm.

Dell Optiplex 160Dell Optiplex 160

Herzstück des Systems ist ein Single-Core-Atom-Prozessor von Intel mit 1,8 GHz Taktrate. Anfang 2009 wird auch eine Dual-Core-Variante angeboten. Der Rechner kann mit bis zu 4 GB RAM (DDR2) und 160 GB Festplatte (2,5 ") bestellt werden. Alternativ ist auch ein 64 GByte großes Solid-State-Drive verfügbar. Der Rechner verfügt über einen Gigabit-LAN-Chip, kann aber auch optional mit einem Wireless-Modul (B/G) ausgerüstet werden.

Neben Schutzfunktionen durch System- und BIOS-Kennwörter verfügt der PC über ein per Kabelschloss abschließbares Gehäuse. Gegen unberechtigten Datenzugriff können zusätzlich Smartcard-Lesegeräte integriert werden. Auch die Überwachungskonsole »Dell Client Manager« ist in der Standardversion mit an Bord.

Dells Optiplex 160 ist ab sofort zu einem Preis von 399 Euro erhältlich.

Kommentarbereich
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  • Stierhoden , 16. Dezember 2008 17:36
    Fragt sich ob der preis angemessen ist ... ums gleiche geld nen eepc hinzustellen... der dann noch mobiler ist!
  • derGhostrider , 17. Dezember 2008 00:29
    Mit einem dual-core Atom zu dem Preis: Nunja, warum nicht.
    Mit single-core Atom: Nööe. (Dehnungs-e *FG*)

    Als eine art Terminal oder wirklich nur für bescheidene Aufgaben (Mails, Internet, Office-ähnliche Anwendungen, ENDE) bestimmt brauchbar, aber ansonsten leider doch etwas schmalbrüstig.

    SCHADE, daß es solche kleinen und leisen Rechner nicht mit ULV Core2Duo bei den Herstellern im Angebot gibt. Die hätten mehr Leistung, wären aber vermutlich auch deutlich teurer. :-( Tja, man kann halt nicht alles haben.
  • legdocheinei , 17. Dezember 2008 08:38
    wieder so eine "newsmeldung" von thg...

    mal eben das wichtigste:
    der EINSTIEGSPREIS von € 399,- beinhaltet das grundgerät mit einem singlecore-atom 230, 1GB arbeitsspeicher, eine 80GB festplatte und eine vista business version. optional gibt es noch das vista->xp downgrade, welches bei der hardwareleistung sinnvoll erscheint. "ohne os" gibt es nicht!
    der interessantere dualcore atom 330 steht noch nicht als option zur verfügung.
    die € 399,- sind übrigens "netto"! mit aufrüstung zur vistafähigkeit auf 2GB arbeitsspeicher und 160GB festplatte liegt man brutto schon bei € 527,- (immer noch mit singlecore).
    ein asus eeebox mit singlecore atom, 2GB arbeitsspeicher und 160GB liegt bei ca. € 340,-.

    die wahre "news" wäre also, in welchen komponenten oder in welcher zusatzleistung von dell die preisdifferenz von satten € 190,- versteckt sind!
  • Anonymous , 17. Dezember 2008 10:49
    ich glaub der einzige Grund für das Ding könnte der Service von Dell sein. Ansonsten gibts ähnliche geräte in billiger, so man keine Festplatte und extrem kompaktes Gehäuse braucht. Als ThinClient reicht zb. ein Gigabyte STA(175 Euro) + RAM modul völlig aus.

    Natürlich ist da kein VO-Service drin, aber bei dem Preis kann man auch gleich ein paar Ersatzgeräte ins Regal legen.
  • derGhostrider , 17. Dezember 2008 17:35
    @LegdocheinEi:
    Woohoooo! NETTOPREIS? Wow. Also dann ist es definitiv viel zu teuer und nur im Business-Umfeld mit passendem Rahmenvertrag sinnvoll das Teil zu kaufen.

    So wie damals die Hardware von IBM.
    Mein Notebook hatte einen Listenpreis von ca 4400 Euro, gezahlt habe ich rund die hälfte. ;)