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Energiespar-Funktionen von sechs P45-Motherboards im Test

Energiespar-Funktionen von sechs P45-Motherboards im Test
Von , Achim Roos

Sind die Zeiten endgültig vorbei, in denen sich verschiedene Motherboards in ihrer Performance erheblich voneinander unterschieden? Zahlreiche Hersteller statteten ihre Motherboards zunächst mit zusätzlichen Komponenten wie Festplatten -Controller aus, um sich von der breiten Masse der Angebote abzugrenzen (ab 1999) . Dann waren individuelle Übertaktungsfähigkeiten gefragt; ergänzt wurde das ganze durch massive und teils kreativ geformte Kühlkörper aus Kupfer – alles nach dem Motto „viel hilft viel“.

Nun haben die Motherboard-Hersteller den Klimaschutz über die Verbesserung der Energieeffizienz ihrer Produkte für sich entdeckt – im Interesse der Umwelt. Wir halten dies für eine gute Idee, denn kein Produkt sollte mehr Leistung aufnehmen als unbedingt nötig. Allerdings konnten wir auch merkliche Unterschiede bei der Implementierung der Energiespar-Mechanismen sowie deren Auswirkung auf die Performance feststellen.

Green-IT als Retter in der Not?

2008 war das Jahr des „Green Computing“ - der Bestrebung, Informationstechnik, Umwelt  und Ressourcen schonend zu gestalten. Die IT-Branche bediente sich der Farbe grün, die typischerweise mit Natur und Ökologie in Verbindung gebracht wird, um umweltfreundliche Produkte und Strategien zu kennzeichnen.

Allerdings werden Hersteller nicht über Nacht zu Umweltschützern, weil sie plötzlich ihre Liebe für die Umwelt entdecken, sondern schlichtweg, da mittlerweile in den Schlüsselmärkten entsprechende Gesetze und Vorschriften gelten. Zudem achten immer mehr Anwender auf die Leistungsaufnahme ihrer Geräte und kaufen gezielt „grüne“ Produkte. Lassen Sie sich nicht täuschen: Die Herstellung umweltfreundlicher Produkte ist eine betriebswirtschaftliche Entscheidung.

Die 2006 in Kraft getretene RoHS-Richtlinie der Europäischen Union beschränkt die „Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“. Sie verlangt, dass Hersteller von Leiterplatten unter anderem auf die Verwendung von Blei, Quecksilber und Kadmium verzichten. Praktisch alle Motherboards sind heutzutage RoHS-konform. Die Herstellung solcher Produkte ist allerdings immer noch sehr ressourcenintensiv. Deshalb ist auch kein Hersteller von sich aus bereit, den genauen Bedarf an Wasser und Strom für die Fertigung eines Motherboards offenzulegen. Die Produkte sind zwar inzwischen bedeutend umweltfreundlicher geworden, die Produktion hingegen leider weniger. Auch hier gilt entsprechend: Ohne RoHS kein Umsatz!

Der nächste Schritt hin zu umweltfreundlicheren Computern liegt in der Verringerung der Leistungsaufnahme durch Minimierung der Energieverschwendung einzelner Komponenten; wie zum Beispiel bei Grafikkarten, Prozessoren und auch Motherboards, die sich im Leerlauf befinden. Denn jede Komponente, die Strom benötigt, hat ebenso das Potential, Energie zu sparen.

Energiespar-Techniken von Motherboards

Die einfachste Möglichkeit, die Leistungsaufnahme eines Motherboards zu senken, ist die Anzahl der elektrischen Komponenten zu begrenzen.

Jeder Firewire-Controller, jeder hochentwickelte Spannungsregler, jedes zusätzliche Speichermodul erhöht die Leistungsaufnahm ein zweierlei Hinsicht: Zum einen ist Energie für den Betrieb der Komponenten erforderlich, zum anderen steigt der absolute Gesamt-Leistungsverlust Ihres Netzteils.

Motherboard-Hersteller wirken der Leistungsaufnahme durch das dynamische An- und Ausschalten von Spannungsreglern entgegen: Die Verwendung aller 6–12 Spannungsregler für den Prozessor bietet zuverlässigere Energieversorgung bei hohen Strömen, während das Umstellen auf lediglich einenoder zwei Spannungsregler die Leistungsaufnahme in Leerlaufphasen verringert. Da solch eine Technologie einen Großteil des Marketings ausmacht, wollten wir wissen, ob und wie gut diese überhaupt funktionieren. Daher haben wir sechs verschiedene Motherboards von ASRock, Asus, Foxconn, Gigabyte sowie MSI getestet und überprüften, wer hinsichtlich Effizienz die Nase vorn hat. Einige der Produkte sind dabei keine selbsterklärten Energiesparer.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Alle 21 Kommentare anzeigen.
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  • Anonymous , 26. Januar 2009 08:52
    Ein paar Leerzeichen zwischen den einzelnen Wörtern würde das lesen erheblich erleichtern!
  • Uwe , 26. Januar 2009 08:56
    Leider ein kleiner Bug im CMS, nicht Fehler des Redakteurs. Die Leerzeichen werden in den nächsten Minuten wieder erscheinen.

    Gruß
    Uwe Scheffel
    Tom's Hardware
  • Shini , 26. Januar 2009 09:11
    Bis dahin ein guter Test. Mal was neues in die gute Richtung (Gegen OC).
    Nur verwirrt mich die die Aussage "Neues BIOS geflasht" und Asus P5Q Deluxe mit der BIOS Version 13xx. Die Neuste Version ist 17xx. 13xx ist die mitgelieferte Version. Wo habt ihr das BIOS überhaupt geladen?

    Strom sparen ist gut. Man sollte aber nicht nut mit Sofware sparen sondern eben auch die Komponenten grundlegend stromsparend bauen.
  • Anonymous , 26. Januar 2009 10:43
    Das deckt sich voll mit meinen Erfahrungen. Statt der Energiespartools der Hersteller und der Windows-Stromsparmechanismen ergeben eigene Spannungsanpassungen in Kombination mit RMClock ein deutlich besseres Energiesparverhalten und geben dem Nutzer, bei Bedarf, viel bessere Kontrolle.

    p.s. wer unterbietet ;) 
  • pivo , 26. Januar 2009 10:55
    Guter Test - Schlechtes Ergebnis.
    Was allerdings zu erwarten war.
    Dennoch meine ich, ein wichtiges Signal an die HW-Entwickler.

    Was mich allerdings am meisten stört sind die vielen kleinen Tools und Helferlein die erst installiert werden müssen, um die Effizienzfunktionen überhaupt erst zum Leben zu erwecken.

    Ich meine, diese Dinge muß das Board selbständig unabhängig vom Betriebsystem regeln und die Einstellungen müssen im BIOS (egal ob über die Konsole oder/und über OS-Tools) einstell- und kontrollierbar sein.
  • taurus01 , 26. Januar 2009 12:10
    Ich hoffe die Funktionen lassen sich auch abschalten, denn für OC werden sie nicht besonders förderlich sein.
  • Anonymous , 26. Januar 2009 12:36
    Lächerlicher Test wenn bei dem Asus Board einfach stur der Auto Modus genutzt wird ohne sich auch nur mal fünf Minuten mit den Einstellungen des Tools zu beschäftigen. Das es für den crash des Tools ein Update des Herstellers gibt, wäre auch nicht schwer herauszufinden gewesen.
    Das das EPU-6 Tool im Auto Modus u.U. sogar übertaktet und daher kaum stromsparend sein kann, sollte auch nicht verwundern...
  • Anonymous , 26. Januar 2009 15:22
    Eigentlich ein interessanter Test. Mich hätte es aber dennoch interessiert ob den mit einem gröberen Prozessor tatsächlich auch mehr gespart wird. Also einfach so als Referenz einen grobschlächtigen Quad-Core reinstecken und dann nochmal nachprüfen wie jetzt die Ersparnis aussieht.
    Ist schon klar dass das nicht wirklich der Sinn eines effizienten PCs darstellt den grössten Prozessor reinzuhauen. Aber wenn man, wie viele andere auch, nur einen Rechner hat, und diesen sowohl zum Spielen als auch für "low-performance Applikationen" wie zum Beispiel surfen, oder Office verwendet würde mich doch interessieren ob ich denn jetzt wirklich zusätzlich Energie sparen kann mit diesen Mainboards.
    Ansonsten wär das ja ein ziemlich dreckiger Marketinggag wenn man nicht annähernd die Werte erreichen kann die da in leuchtend bunten (nicht wirklich Umweltfreundlichen) Aufklebern vom der Packung strahlen...
  • MaxTheCB , 26. Januar 2009 16:56
    Schockierendes Ergebnis...das hätte ich so nicht gedacht! Ganz großes Lob an THG! Ein Test, wie ich ihn liebe!
    @landthwmalgut: Sorry, aber für den Werbe-Aufwand, der betrieben wird, um zu suggerieren wie toll und einfach es sein soll muss das Ganze auf "AUTO" ohne Spielerei funktionieren! (Das kann man von Otto-Normal User auch nicht verlangen!)
  • shaadar , 26. Januar 2009 20:08
    Schade, dass die neue Technologie nicht so sparsam ist!
    Es bleiben für den energiebewussten Käufer Boards mit Intel P31 oder AMD 790GX-Chipsatz, die ja durch AM3 eine kleine Renassaince erleben. Mit Ihnen kann man Rechner mit < 40 Watt Idle-Leistung erreichen (Intel E5200 und AMD 4850e), wie hier in einigen Tests gezeigt. Solche Rechner sind gar nicht mal so langsam, und hoffentlich wird die "Energiesparwelle" fortgesetzt!
  • shaadar , 26. Januar 2009 20:12
    ... ich hoffe auch auf den AMD 45W-Quad...
  • Anonymous , 26. Januar 2009 20:45
    Hatte kurz gedacht, endlich mal wieder ein sinnvoller Test, aber gleich danach war mir bewußt das ich den Test ja schon lange kenne. Der Test ist doch schon über 2 Monate online. Ist das so Usus bei THG? Habt Ihr über 2 monate gebraucht diesen Test aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen?
    Da kann ich gleich mal Wahrsager spielen: Im März gibt es dann eine Vorstellung des Gigabyte EP45-UD3P. lach...

    Nichts für ungut und liebe grüße asteriks
  • TearofaDragon , 27. Januar 2009 01:27
    Blub.

    Nicht nur dass der Artikel, die BIOS Versionen sowie die Software relativ alt ist...

    Wenn man es von einem modernen Standpunkt aus betrachtet, hat AMD in einem gewissen Punkt an Attraktivität verloren durch die s Prozessormodelle von Yorkfield.

    Da wäre ein aktueller und dementsprechend auch darauf ausgerichteter Test sicherlich interessant.

    Aber 850 W Netzteil ?! Radeon 4850 ?! Energiesparend ?! Ich möchte ein energieffizientes System.

    Also wäre doch ne 4670 für Gelegenheitsspieler, ein max auf 500W begrenztes Netzteil, ein P45 Board, ein aktueller s Yorkdale Prozessor mit 65 W TDP und 4 GB Ram okay...

    Beim Energiesparen ist zudem auch die Frage wieviel die anderen Komponenten ziehen... Wenn man sich anguggt dass allein schon bei Monitoren ein Unterschied von 10-15 W je nach Modell ist... Prost Mahlzeit :-) ;) 

    Also irgendwie hinterlässt dieser Beitrag einen immer stärker werdenden Eindruck dass THG vom ehemals guten Magazin mittlerweile zum KLatsch und Tratsch geworden ist...

    Schade. Sehr schade.
  • TearofaDragon , 27. Januar 2009 01:29
    Nachtrag : Meinte mit P45 Board ein Board dass auf die Funktionen des Nutzers ausgerichtet ist und nicht unbedingt überflüssige Features hat. Es mag doof klingen, aber wenns um jeden Watt geht, kann ein zusätzlicher RJ45 Anschluss usw sich stark zusammenzurechnen...
  • Anonymous , 27. Januar 2009 09:09
    interessanter test, wäre interessant, wie sich die boards mit einer sicher häufig verbauten cpu wie dem E8400 verhalten und eben auch einem quad. wer kauft sich zb ein p5q deluxe und setzt dann einen schwachen prozessor ein?
  • Anonymous , 27. Januar 2009 10:39
    Dass MSI bei diesem Vergleich die effizienteste Energiespartechnik hat, überrascht mich kaum, denn dieser Hersteller ist für mich schon lange der innovativere Boardhersteller. ASUS wird hier IMHO überbewertet, wofür z.B. auch die bei MSI kaum noch vorzufindenen Jumper sprechen, bei MSI kann man all die Dinge, die bei ASUS noch gejumpert werden, über das BIOS einstellen. Aber letztendlich kochen bei den Energiesparoptionen alle Hersteller nur mit Wasser, die geringen Abweichungen der Stromsparergebnisse auch zu den Boards ohne diese Funktionen sprechen für sich. Ich habe mich daher anders entschieden: Für die performance-intensiveren Sachen nutze ich eine inzwischen 5 Jahre alte Dual-XEON-Workstation, der wird derzeit im Monat 2-3 mal gestartet, mehr nicht, und reicht dafür völlig aus. Ich spiele nicht. Und für Emails, Websurfen und solche Sachen reicht mir ein Netbook. Da bin ich dann mit maximal 20 Watt unterwegs.
  • ka0t , 28. Januar 2009 17:23
    Also das Gigabyte kostet gut die hälfte im Vergleich zum MSI - finde ich ein klein wenig übertrieben so viel für ein board mit dem "noch aktuellen" ICH10 zu verlangen.
    Aber auf jeden Fall ein guter Test - es scheint wieder bergauf mit thg zu gehen :-)

    Was mich mal interessieren würde wäre, wie viel mehr Müll und Energieverbrauch bei der Produktion auf die Kappe dieser "Energy saver" gehen , wie viel also aufgewendet wird, um diese paar Prozent rauszukitzeln.

    Auch bei Solar weiss kaum einer das es bisher noch kein Panel gibt, das selbst in der Wüste bei Lichteinfall von 24/7 nicht die Energie die die Herstellung des Panels gekostet hat, wieder einbringen kann xD

    Aber es ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung das zu erforschen und den Leuten bekannt zu machen - in beiden Fällen.

    greetz

    ka0t
  • ein_individuum , 29. Januar 2009 12:43
    Hmmm, mit dem Thema Energieeffizens hat THG ja zumindest mal wieder ein aktuell intersantes Thema getroffen. Die Ausführung ist aber grausig. Computerbild hätte es nicht besser machen können.

    Eure Zusammenstellung von Komponenten ist völlig Realitätsfremd. Wer setzt denn einen 7200er auf sollche "Edelboards". Überhaupt reitet ihr auf dem E7200 herum als wäre es der Überprozesser schlecht hin... es nervt.
    Ihr wolltet also ein einigermaßen energieeffizentes System zusammenstellen, welches trotzdem genug Power zu gamen hat? Vorausetzung sollte sein, dass das System möglichst wenig Leerlauf-Verbrauch hat. Nun, ich denke ihr als "Profis" solltet mal einen Artikel schreiben worauf es wirklich ankommt... Das diese EnergieSaver-bliblablub Geschichte fast nur holes Marketing-Geschwätz ist sollte, nach dem Streit zwischen Asus und Gigabyte wohl jedem klar sein ... und wenn ich die Kommentare hier so überfliege merkt man wie überascht die Community von dem Ergebnis ist.

    Ich beschäftige mich seit ca. 3Jahren damit mein System möglichst Leistungsfähig zumachen, dabei allerdings eine möglichst geringen Idle Leistungsaufnahme zu realsieren. Mein Ziel war ein System das unter 100W Idle Aufnimmt. Mein Ergebnis:

    Enermax Modu 82+ 525W
    Gigabyte EP45-DS3R
    Core 2 Quad Q9550 (E0)
    4GB Team-Elite 800
    nVidia GTX 285
    2x WD5000AACS (RAID0)
    D-Link DWA556 WLAN
    X-Fi Extrem Music
    LG-DVD-Brenner
    7in1 FDD

    Ich denke dass sollte wohl fürn Gaming-Sys aussreichen oder?
    Wärend ich das hier schrieb schwankte die Leistungaufnahme zwischen 85 und 90W.

    Ich verrate euch mal was: viel interesanter als diese "Energie-Save-Was auch immer Funktionen" sind die Deaktivierung nicht genutzer Features, der meist recht übigen ausgestatten Mainboards... und wie diese vom jeweiligen Hersteller realisiert wird. Wenn ich bei meinem Gigabyte die Netzwerk-Kontroller deaktiver sind die wirklich abgeschaltet... das macht sich mit 5-10W bemerkbar. Die Abschaltung der ohnehin fast nie genutzen Serial und Parallel-Ports bringen nochmal 5-10W. Bei nem Kollegen (Asus)dagegen zuckt sich gar nix vom Verbrauch, wenn man die Netzwerkkontroller usw. abschaltet. Bei Asus werden die also nur "Software-mässig" ausgeschaltet, bei Gigabyte anscheinten sogar elektrisch abgeschaltet. Hier wäre ein Vergleich mal viel interesanter.
  • god-of-snow , 30. Januar 2009 11:18
    Eigentlich ein guter Test, allerdings frage ich mich was bei den Komponenten mit dem Ziel einen effizienten Rechner darzustellen, ein 850W !!! Netzteil zu suchen hat. Es ist doch gemeinhin bekannt, dass die Effizienz eines Netzteils im mittleren / Auslastungsbereich am höchsten ist ( ab ca. 20 bis 80 % Auslastung). In dem Test wo der Rechner nur um die 90 Watt verbraucht, liegt die Auslastung bei knapp über 10% und dann ist es nicht wirklich effizient ein 850W High End Netzteil einzusetzen und damit auch fernab von der Realität.

    Aber dennoch zeigt der Test ja, dass die von den HErstellern so angepiesenen Stromsparfunktionen eher Luftnummern sind.
    Zum Vergleich: Ich habe einen auf 3,6Ghz übertakteten E8400 auf einem Gigabyte P35-DS3 mit 4x1024D DDR2-1000, eine im Windowsbetrieb untertaktete 9800gtx+ und ein Seasonic S12-II 430 ->
    ohne Stromsparfunktion:
    Mit OC: 106W Idle & 155W unter Last (ohne 3d oder Spiele!
    Ohne OC und mit allen Stromsparfunktionen: 98 W und 143 W unter Last ! Da stellt sich mir die Frage gar nicht ob ich diese aktivier oder nicht!
  • noxcivi , 5. Februar 2009 17:05
    Ich war sehr gespannt, also ich den Artikelnamen las. Der Test ist jedoch leider eine Lachnummer. Euer Testsystem passt hinten und vorn nicht zusammen. Die Testmethoden zeigen, dass ihr nicht verstanden habt, wo gespart wird. Ein C2D ist von allein schon sehr sparsam, aber unter Volllast braucht ein Modell nunmal stets den gleichen Strom. Die Halblast ist sicher genauso interessant wie der idle modus. Warum erwähnt ihr nicht wie groß die Messabweichung bei 100W ist?
    Das hinter all dem Green-IT Marketing steckt ist klar.

    Bitte keine Test mehr mit Niveau und Anspruch kleiner/gleich Bild-Zeitung!
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