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PRAD testet den Philips 239C4QHSB Blade 2

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 1 kommentare

Die Kollegen von Prad haben diese Woche dem Philips 239C4QHSB auf den Zahn gefühlt. Ob der Designermonitor "nur" gut aussieht, oder auch was kann, haben sie herausgefunden und wie gewohnt detailliert dokumentiert.

Aussehen ist bekanntlich nicht alles. Obwohl man neidlos anerkennen muss, dass Philips mit seinem 239C4QHSB Blade 2 rein optisch durchaus beeindruckt. Kann der 23-Zoller aber auch in Sachen Bildqualität überzeugen? Neben einem großen e-IPS-Panel im 16:9 Breitbildformat und zwei HDMI Schnittstellen will der Monitor mit einer vor allem für Gamer vielversprechenden Reaktionszeit von 7 Millisekunden (Grau-zu-Grau) überzeugen. Ob er den Praxistest meistert und was es beim Kauf zu beachten gibt, schildern uns unsere Werten Kollegen von Prad.



Im Fazit heißt es:

Der Philips 239C4QHSB ist bereits out of Theo box für den sRGB Farbraum brauchbar werkskalibriert, eine spezifische Profilierung ist aber dennoch empfehlenswert. Das IPS Panel wird mit stromsparenden LEDs beleuchtet. Weiter bietet der Philips 239C4QH eine Vielzahl an Bildmodi und Bildoptimierungsfunktionen an. Allerdings können die vom Hersteller eindrucksvoll beworbenen Funktionen in der Praxis dann doch nicht voll und ganz überzeugen.

Den vollständigen Test des Philips 239C4QHSB Blade 2 findet man wie üblich auf den Seiten von Prad.

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  • Sjem , 4. Juli 2012 01:05
    "will der Monitor mit einer vor allem für Gamer vielversprechenden Reaktionszeit von 7 Millisekunden (Grau-zu-Grau) überzeugen."

    ich wage mal zu behaupten, dass es einen Widerspruch in diesem Satz gibt, 7ms? da gibt es aber weitaus bessere. Inputlag wird auch interessant.