Externes Blu-ray-Laufwerk von Plextor
Plextor präsentiert mit dem PX-B120 eine externes Blu-ray-Laufwerk, das für den mobilen Einsatz gedacht ist und seinen Strombedarf komplett aus der USB-Buchse decken kann.
Das PX-B120U ist gerade für Notebook-Besitzer praktisch, die sich unterwegs die Zeit mit einem Film auf Blu-ray vertreiben möchten, denn das externe Laufwerk benötigt kein Netzteil. Die USB-Verbindung dient nicht nur zur Datenübertragung sondern auch als Stromversorgung. Auf eine Lade verzichtet Plextor bei seinem Gerät. Stattdessen klappt der Deckel mit dem Wellen-Dekor mechanisch nach oben.
Blu-rays liest der PX-B120U mit vierfacher Geschwindigkeit, versteht sich aber auch auf DVDs (+/-R, +/-RW, +/-R DL und DVD-RAM), die es mit 8x liest, und klassische CDs und CD-Rs, die mit 24-facher Geschwindigkeit rotieren.
Für die Medienwiedergabe liegt Cyberlinks Power DVD, das Upscaling von SD-Inhalten wie DVD-Videos beherrscht und auch für 3D-Blu-rays vorbereitet ist. Auch älteres Material soll sich damit für die 3D-Wiedergabe aufbereiten lassen. Passend zum Laufwerk will Plextor in Kürze auch den Media Player PlexMedia vorstellen, an den das PX-B120U angeschlossen werden kann.
In der EU, Norwegen und der Schweiz gibt Plextor die üblichen 2 Jahre Garantie, allerdings inklusive Abholung und Rücksendung. Laut Herstellerempfehlung soll das externe BD-ROM-Laufwerk 109 Euro kosten, der Online-Handel hat es bereits ab etwa 93 Euro im Angebot.
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Bisschen groß für den mobilen Einsatz....
Ist das wieder so ein Y-Kabelgefrickel, oder kommt das Geraet wirklich mit weniger als 5V @ 500mA aus? Oder ist das ein USB3-Laufwerk?

Diese Y-Kabel sind naemlich keine gute Loesung, fuer den Rechner gefaehrlich und ueberdies nicht USB-Konform.
An Sonsten kauf ich mir das, wenn es denn schon bei Alternate angeboten wird. Sieht zudem schick aus, ist aber kein Kriterium
Ich habe gerade noch mal direkt bei Plextor nachgefragt, und die sagen, dass ein normales USB-Kabel ausreicht. Ein Y-Kabel brauche man nicht, und Plextor lege es auch nicht bei.
Wollen wir hoffen, das es beim Auspacken dann keine böse Überraschung gibt, aber so ist die offizielle Aussage.
Sollte dem nicht so sein, wäre ein Feedback gut - dann können wir nämlich eine kleine "Warnung" einbauen.
Hat die Größe einer Spiele-Konsole.

@fffcmad
Warum ist die Y-Kabel Lösung gefährlich?
Soll doch gerade verhindern, dass ein einziger Port ausgenuckelt und ausgebrannt wird.
Viele Nutzer haben keine Ahnung, wie man diese Kabel "korrekt" benutzt. Oftmals stecken sie solche Kabel einfach in die zwei neben- uebereinander liegende USB Ports, die intern meist jedoch ueber einen Hub verbunden sind. Die zwei Ports zusammen stellen dann insgesamt nur 5V 500mA zur Verfuegung. Das Kabel muss jedoch in zwei verschiedenen USB-Ports gesteckt werden, so dass es 2 * 5V 500mA abgreifen kann. (Insgesamt also 5 Watt)
Eine Festplatte, die so falsch angeschlossen wurde, kann im "besten" schlechten Fall ihren Dienst quittieren/ versucht erfolglos, anzulaufen. Im mittelschlechte Fall stirbt der USB-Port ab. Im schlimmsten Fall ist das Mainboard tot. Es gibt Mainboards/ Notebooks, die das problemlos verkraften (nicht 100%iger USB-Konform)
Das zweite Problem ist, das solche Geraete ihren Strombedarf nicht melden und es beim Y-Kabel auch garnicht moeglich ist, beiden USB-Ports den Stromverbrauch zu melden. Das Zweite Ende des Kabels greift ja nur die Stromfuehrenden Leiter ab. Dies entspricht nicht dem USB-Standard. Diese Festplatten und Laufwerke duerften nicht einmal das USB-Logo tragen.
@fffcmad
Hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass die Front-Ports tatsächlich meist an Einem hängen.
Manchmal steckt der Teufel im Detail.
Ich hasse diese Dinger. Der Typ, der sich diesen Mist ausgedacht hat, hatte nicht mal im Ansatz Ahnung, was er da tut. Auf so etwas kann nur ein Hinterhoffrickler kommen. Und das Lustigste daran ist, das das einfach von allen Herstellern dieser Laufwerke uebernommen wurde. Die haetten beim Erstellen des USB-Standards soetwas gleich verhindern sollen, in dem der USB-Port nur eine begrenzte Spannung zur Verfuegung stellt, die ausreicht, damit ein Gearet melden kann, wie viel Strom benoetigt wird. Erst danach sollte der USB-Port die volle Spannung anlegen. (Aehnlich wie bei Monitor/ Grafikkarte, hier wird dem Monitor auch ein wenig Spannung ueber das VGA/ DVI-Kabel geliefert, die ausreicht, das ein Chip im Monitor sagen kann, das was dranhaengt und das der Monitor diese und jeden Aufloesungen/ Technischen Daten besitzt) Der Monitor braucht dafuer normalerweise nicht einmal eine extra Stromzufuehr. Viele meist billige Monitore koennen das jedoch nur, wenn sie am Netz haengen. Mein HP p1230 CRT kanns aber. Der meldet auch wenn er ausgeschaltet/ Stromlos ist, der Grafikkarte wie er heist und was er so alles kann. Das sollte bei USB genauso sein. Waere aber wohl zu teuer gewesen. Bei USB 3 gibts das glaube ich.
Gibt es eigentlich mittlerweile freie Software, die BluRay abspielen kann? Oder muss ich weiter auf propietäre Software mit mangelhafter Bedienung vertrauen?
Nimm PowerDVD
Sollte wunderbar funzen.
Freie kenne ich nicht. VLC wird sicherlich nicht sauber funktionieren, da wette ich drauf. Muesste man mal testen, ob VLC Blu Ray kann.
Mit dem Media Player Clasic kann man Bluerays abspielen. Hat bei Avatar sehr gut Funktioniert.
VLC hatte tatsächlich probleme, massig Artefakte in schnellen Bildschwenks.
Bei meinem Blueray-Laufwerk war aber auch PowerDVD dabei, das ist inzwischen mein Favorit, weils auch gut mit meiner Fernbedienung zusammenarbeitet