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Panasonic Toughbook CF-U1: Atom im Außendienst

Panasonic Toughbook CF-U1: Atom im Außendienst
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Panasonic ist spezialisiert auf mobile Computer, die viel einstecken können, sogenannte "ruggedized Notebooks". Netbooks bietet man nicht an, sehr wohl aber ein Gerät auf Basis von Intels Atom-Plattform. Im Interview beschrieb Dr. Herbert Fischer, der CTO von Panasonic, das Toughbook CF-U1 so: 

DraufsichtDraufsichtDer U1 ist ein Gerät, das im Logistikbereich angesiedelt ist. Es ist im Prinzip ein PDA-Ersatz (...). Der Vorteil ist, dass der U1 ein vollständiges Windows Betriebssystem besitzt, entweder XP oder Vista, und man deswegen Anwendungen eins zu eins übertragen kann. Es ist natürlich auch ein sehr robustes Gerät, das wesentlich widerstandsfähiger ist als gängige PDAs. Es ist ja auch speziell für den Außenbereich konzipiert, nicht so sehr für den Innenbereich.

Neben der Logistikbranche sei das CF-U1 vor allem für Einsatzgebiete gedacht, in denen ein Mobilrechner viel aushalten können muss, beispielsweise bei Einrichtungen wie dem Technischen Hilfswerk (THW), der Feuerwehr oder auch dem Militär. Neben der Robustheit zählen dort natürlich auch Batterielaufzeit und einfache Bedienung. Wie genau sieht ein solcher Rechner letztlich aus?

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • thorben , 6. Juli 2009 19:17
    Zitat :
    An wirklichen Programmen ist nur der Adobe Reader in Version 8 installiert. Alle weiteren Anwendungen sind entweder Utilities um die Hardware einzustellen (für WLAN, TPM etc.) oder kleine Tools zur einfacheren Bedienung (Hotkeys, Bildschirmlupe usw.). Auch das ist nicht weiter tragisch, denn auf einem Gerät wie diesem kommt ohnehin firmenspezifische Software zum Einsatz. Andere Software würde nur unnötig Platz auf der kleinen SSD belegen.


    Arghs, also nun ein zweites mal. Es wäre nett, wenn dieses auch mal im Cponsumer Bereich ankommen würde. Da ist der Laptop schon vom start an weg voller komischer software, die kien mensch nutzt oder haben will.

    hp hat/hatte da mal ein interessantes Konzept. Adobe Acrobat Reader, HP-Tools und WinDVD waren vorinstalliert. Den Rest wie Norton Trial und solche Späße konnte man vie WebUpdate laden, WENN man es denn nutzen wollte.
  • oXe , 7. Juli 2009 10:43
    ... und wenn man von Recover-CD das System wieder herstellt hat man den ganzen Rotz wieder drauf ...

    Wenn schon nur ne Recover-CD beiliegt, dann bitte nur das System+Treiber!
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