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Panasonic bringt Full-Ruggedized Diagnose-Tablet

von - quelle: Panasonic

Panasonic hat in Zusammenarbeit mit Fahrzeugherstellern ein widerstandsfähiges Industrie-Tablet für die LKW- und Kfz-Diagnose in Werkstätten und im Außeneinsatz sowie von Motoren und Maschinen im Produktionsbetrieb entwickelt.

Das Toughbook Tablet sollen rauen Umgang sowie Stöße, Stürze, Flüssigkeiten, Staub und extreme Temperaturen überstehen. Es integriert einen 13,3-zölligen Touchscreen, der sich mit Stiften, Fingern und Handschuhen bedienen lassen und auch bei Sonnenlicht perfekt ablesbar sein soll. Basis des Tablets ist Intels Core-i5-Plattform ("Sandy Bridge") und Microsofts Windows 7 Professional.

Das Gerät soll unter anderem konfigurierbare Ports (z.B. serielle Schnittstelle, 2. LAN-Port, optional robuster Fischer-USB-Anschluss) bieten und über alle nötigen Kommunikationsverbindungen (z.B. WLAN, Bluetooth + EDR, optional 3G und GPS) verfügen. Sicherheitsfeatures wie TPM, AMT, vPro, Kensington-Öse, Fingerabdruckscanner (optional), Smartcard (optional) und Panasonics Sicherheitsprogramme sind ebenfalls an Bord.

Zu den weiteren optional erhältlichen Features gehören eine Front-Webcam oder eine hochauflösende Kamera auf der Rückseite für die Diagnosedokumentation oder elektronischen Erfassung von Papierinformationen. Das Tablet kann auch mit einer Docking-Station mit einstellbaren Betrachtungswinkel genutzt werden. Das Tablet kann zudem mit einem Bügel ausgestattet werden, der je nach Arretierung als Tragegriff oder Standfuß fungiert.

Das Toughbook-Tablet soll ab Dezember 2011 in zwei Modellvarianten (Advanced und Standard) erhältlich sein.

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Chevarez@Guest 11/04/2011 23:49
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Wer schon mal Windows 7 mit den Fingern bedient hat, der wird wissen, wie "leicht" sowas von der Hand geht. Und jetzt soll man das Teil hier mit Handschuhen bedienen können. Verstehe ich nicht. Die GUI zur Steuerung der noch zu entwickelnden Anwendungen, die darauf laufen sollen, muss man ja ohnehin programmieren, um mit dem Ding wirklich vernünftig im Werkseinsatz arbeiten zu können. Warum nimmt man dann nicht gleich ein für Tablets optimiertes Betriebssystem und baut darauf die zur restlichen Infrastruktur kompatiblen Anwendungen?

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