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Fazit: 60% Effizienzsteigerung vom Sempron zum Phenom

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Während wir bereits verschiedene Prozessorgenerationen von Intel miteinander verglichen haben und dabei zwischen einem 3 GHz Pentium 4 630 und einem 3 GHz Core 2 Duo E6850 eine um 400% verbesserte Leistung pro Watt feststellen konnten, war AMD lediglich in der Lage, das Verhältnis von Leistung pro Watt um etwa 60% zu steigern (Phenom Quad-Core verglichen mit Sempron Single-Core). Hinsichtlich der Architektur gab es jedoch lediglich Evolutionsstufen und keine Revolution, wie etwa bei Intels Schritt vom Pentium zum Core 2. Außerdem ist die Basis, der Athlon 64, seit jeher als effizient einzustufen. Die Ergebnisse von Leistung pro Watt bei AMD sind noch beeindruckender wenn eine große Arbeitslast bewältigt werden muss. Thread-optimierte Anwendungen profitieren hier von einer höheren Kernzahl. Wir haben die SYSmark 2007 Preview-Suite verwendet, da sie ein breites Spektrum aktueller Anwendungen darstellt und auch Leerlaufzeit beinhaltet, was unseres Erachtens nach das Verhalten eines anspruchsvollen Anwenders gut wiederspiegelt.

Die meisten von Ihnen werden unserer Behauptung zustimmen, dass der Phenom noch in den Kinderschuhen steckt. Die Fertigstellung dieses Produkts hat AMD einige Schwierigkeiten bereitet. Zudem dürfte es auch bei der Herstellung und der Produktionsausbeute diverse Probleme gegeben haben. Sieht man sich die Ergebnisse der Leistungsaufnahme und das vermeintlich ausgereifte Energie-Management an, durch das jeder Prozessorkern einzeln kontrolliert werden kann, so können wir mit Sicherheit behaupten, dass mit zukünftigen Phenom Prozessor-Steppings weitere Energieeinsparungen und bessere Effizienz folgen werden. Unsere Erwartungen lassen sich auch durch einen Vergleich der Ergebnisse vom 90-nm Athlon 64 X2 4600+ (2,4 GHz) mit denen des energieeffizienten 65-nm Athon X2 BE-2400 (2,3 GHz) stützen. Beide basieren auf derselben Architektur, allerdings gehört letzter zur letzten AMD64-Evolutionsstufe von AMD. Hier zeigt sich, dass Veränderungen auf der Herstellungsebene erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsaufnahme des gesamten Systems haben.

Wenn Sie unbedingt einen AMD-Prozessor anschaffen wollen, dann stehen Ihnen mit dem Athlon X2 oder dem Athlon 64 X2 noch immer vernünftige Produkte zur Auswahl. Diese Prozessoren sind erschwinglich – manche sind sogar richtig günstig – und liefern nach wie vor ausreichende Leistung. Allerdings sollten Enthusiasten, die bei Thread-optimierten Anwendungen maximale Leistung benötigen eher einen Phenom (sobald das B3-Stepping erhältlich ist) oder die Core 2-Prozessorfamilie von Intel in Betracht ziehen. Letztere ist - wenn es um Leistung geht – noch immer ungeschlagen und hat auch hinsichtlich Leistung pro Watt klar die Nase vorn.

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anonymous 13/02/2008 15:01
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Also die 60% Watt klingen ein wenig suspekt ... gegenüber den 400% ;) sollte sich mal das jmd anschaun! Aber sonst sehr interessant!
mfg

schaedld 13/02/2008 15:08
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[QUOTE]Also die 60% Watt klingen ein wenig suspekt ... gegenüber den 400% sollte sich mal das jmd anschaun! Aber sonst sehr interessant!
mfg[/QUOTE] Klingt für mich eher, als dass Tomshardware von Intel gesponsert worden ist...

Denken 13/02/2008 15:10
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Also mal ehrlich, die 60% in einen Vergleich zu den 400% zu stellen hinkt doch schon massiv. Gerade wenn man bedenkt was für Stromschleudern Pentium 4 Prozessoren sind. Es ist eben schon schwerer von einem sagen wir mal höheren Niveau eine Verbesserung zu erreichen, als von einem niedrigen.

Für einen ordentlichen Effizienzvergleich müsste der Verbrauch des Speichercontrollers mit in die Intel Leistung/Watt Rechnung einbezogen werden. Ich denke die 400% dürften deutlich absacken!

Ausserdem hat die Redaktion auch hier immer wieder den Pentium IV als Irrweg angemahnt. Und wenn ich nicht irre ist die technologische Basis der aktuellen Modelle doch eher der Pentium III bzw. M.

skylang 13/02/2008 15:11
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Ich denke mal, das es einfach daran liegt, dass AMD damals keine Elektrokochöfen wie Intel hergestellt hat.

anonymous 13/02/2008 15:18
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könnte auch heißen das die alten Intel einfach scheisse waren

skylang 13/02/2008 15:25
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Nur warum wurde Intel dann so mächtig?? Die Behörden werden ihre Gründe haben, die Büros von Intel zu durchstöbern, wäre doch zu schade, wenn die dort nen Gehaltszettel von T......H.....G... finden würden =)

tomhet 13/02/2008 15:27
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Jetzt wird AMD bestraft, dass sie vor Jahren schon gute CPUs gebaut haben?!? Intel hat von (Schulnote) 4- zu 1 natürlich in so einem Test mehr verbessert. AMD war bei 3+ und ist nun bei 2+ .. logo dass es dann so wirkt als sei Intel der Heilsbringer.. warten wir mal die Patentklage gegen Intel seitens der Universität ab ;-)

Aber liebes THG Team, Ihr gebt meinem alten Geschichtslehrer recht: traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast (etwas zugespitzt ausgedrückt) ! Fälschung will ich ja garnicht vorwerfen, aber der Winkel der Betrachtung ist so einseitig bei Euch.. Und das sage ich als Intel CPU besitzer lol

Als nächstes folgt ein Test der Unternehmenseffizienz, wo verkaufte Ware pro Mitarbeiter statistisch ausgewertet wird. Ihr wisst dass dann Microsoft gewinnt ;-) aber deswegen ist das Unternehmen und seine Produkte lange lange nicht vorbildlich!! Fazit: Euer Vergleich ist einfach nicht relevant!

gR3iF 13/02/2008 15:34
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Also mal ehrlich... Das ist ja wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Die Netbrust Architektur war derartig ineffektiv und schlecht, dass von dieser Basis ausgegangen es nur besser werden konnte. Das Intel mit dem Core2Duo regelrecht gerettet wurde steht auf einem anderen Blatt.

Die Sockel 754, 939 und jetzt am2 und + Prozzis basieren alle auf der selben Idee. Man setze den Speicherkontroller in die Cpu und mache sie dadruch effektiver.
D.H. für diesen Test müsste man das 462 Topmodell ranziehn um es sinnvoll zu machen. Der Barton 3200+ wär nämlich lange Zeit der Gegner der Netburst Architektur.
Insofern Frage ich mich ob sie nicht mehr zu tun haben als Leute für so einen Unsinn zu bezahlen.


Desweiteren wo sind die Test zum Thema Tlp bug? Sowohl Intel als auch Amd kämpfen damit. Wo ist der Test der sich damit auseinandersetzt, ob dieser Bug überhauüt hervorgerufen werden kann??????

Lief der Phenom mit tlp patch oder ohne?
Ist Amd OVerdrive benutzt worden um den Phenom weiter runter zu takten?

qwe123 13/02/2008 15:55
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Naja, stimmt schon, daß das fettgedruckte Fazit etwas seltsam ausfällt, aber man sollte auch weiterlesen... da steht dann "Außerdem ist die Basis, der Athlon 64, seit jeher als effizient einzustufen." Das relativiert den Prozentvergleich ja schon ein bischen. Man sollte nicht so schnell Bestechlichkeit unterstellen...

Asmodis 13/02/2008 16:00
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ebn so steht es ja sogar im text.

"Außerdem ist die Basis, der Athlon 64, seit jeher als effizient einzustufen."

das kann man von Intel ja nicht behaubten

derGhostrider 13/02/2008 16:03
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@Gr3if:

Ich stimme Dir zu. Bei AMD wurden "kaum unterschiedliche" CPUs miteinander verglichen, bei Intel hingegen Jahre zurück gegriffen.

Es muß nicht unbedingt ein alter AthlonXP sein, aber zumindest einer der ersten Athlon64 CPUs hätte es dann doch sein können. Sockel 940 oder 939, 89W TDP, 130nm und das dann gegen den Phenom und die anderen CPUs aus diesem Vergleich.

Wenn aber schon nur AM2 CPUs getestet werden, dann ist das etwas witzlos, da der Sockel ja nun nicht gerade der älteste ist.

Andererseits hat der Autor auch recht, daß die Vergleichbarkeit der CPU hier an erster Stelle stand und DAS geht wiederum nicht, wenn man auch Board, RAMs und alles andere austauschen muß, damit die ältere CPU noch läuft.
So isses aber nunmal, und vielleicht sollte man deswegen auch ehr die Effizienz der Systeme miteinander vergleichen und nicht nur die Effizienz der CPUs.

Überspitzt: Was hilft einem die 20W stromsparende CPU, wenn der Rest des Systems plötzlich 50W mehr verbrät?

Solch ein Vergleich ist definitiv schwierig.

Man bedenke nur den Zustand bei heutigen Systemen für Intel-basierte Rechner. Welches Board: 680i SLI, 780i, X48, X38 (mit und ohne DDR3) oder P35? Letzteres ist eigentlich genau so schnell wie die anderen, spart im direkten Vergleich jedoch tüchtig Strom.
Was sollte man testen? Das High-End System oder das sparsame?
Wie sollte man heutige Systeme mit damaligen vergleichen und wenn: Die damaligen high-end oder die damaligen sparsamen Systeme?

Nunja, vielleicht sollte man solch einen Vergleich gröber angehen, etwas mehr Abstand nehmen und auch das Fazit etwas abschwächen. ... dann meckern allerdings alle, die auf Details stehen.

*g* An dieser Stelle möchte ich mal wieder nicht mit THG tauschen.

FormatC 13/02/2008 16:25
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@derGhostrider:
Volle Zusatimmung.

Dass es fast unmöglich ist, beide Fanboy-Fraktionen gleichermaßen zufrieden zu stellen, ist ja wohl kein Geheimnis. Aber: man sollte Statistiken ruhig auch mal anders herum betrachten - also vom Ergebnis bis zurück zum Ausgangspunkt. Da schneidet Intel nämlich gar nicht so gut ab, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Und der P4 bekommt gehörig sein Fett weg. Allerdings muß man für so eine Interpretation des Gelesenen mal sein Hirn einschalten. Falls man Fanboys ein solches überhaupt unterstellen kann. Außerdem sagt uns die Statistik auch, dass sich AMD gehörig auf den Lorbeeren des Athlon64 ausgeruht hat, wärend Intel die Zeit besser genutzt hat. Das ist eine absolut emotionslose Feststellung.

Zur Vergleichbarkeit der Plattformen:
Ein weiterer Fakt ist, dass es möglich war, so viele Intel CPUs auf einer einheitlichen Basis zu testen, was bei AMD offensichtlich nicht möglich war. Ich habe als ehemaliger ausschließlicher AMD-User geduldig alles mitgemacht und durchlitten. Vom Slot A, den Sockel A über den 754, 939 und AM2. Bis es mir letztes Jahr gereicht hat. Nichts war auf Dauer zu nichts kompatibel. Für manche AM2-Boards gabs noch nicht mal ein BIOS-Update, um die Stromsparer zu betreiben, da die Revision der Platine zu alt war. Deswegen kann ich die Bauchschmerzen von THG verstehen, so einen Test wenigstens annähernd objektiv zu gestalten. Ich habe es als manischer Auf- und Umrüster hinter mir - es geht wohl auch bei vertretbarem Aufwand kaum besser. Man hätte sich allerdings auf Boards mit identischem Chipsatz stützen können. VIA findet man auch den Platinen fast aller Sockel, die älteren nForce auch.

Ich benutze übrigens neben meinem Intel-Quad zusätzlich einen LE1100 in einem kleinen Stromspar-Server. Das Teil ist im System stromsparender als Intels neue Dritte-Welt-Platine. Und hat dabei mehr Bums (wenn man bei einem Sempron davon sprechen kann). Dazu kann ich das Teil gefahrlos passiv kühlen, was beim Intel problematisch war. Diese Domäne kann AMD (momentan) keiner streitig machen. Aber was die Leistung pro Watt betrifft, hat AMD momentan echt die schlechteren Karten. Soviel frisst die ICH9 nicht, um die Differenz zwischen Core2Quad und Phenom auszubügeln. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, einen Phenom zu verbauen und zu testen, weil der Kunde trotz Hinweisen auf AMD bestand. Das Teil ist trotz feinster Heizleistung bisher ein Loser. Jedenfalls in punkto Leistung pro Watt.

Das musste mal gesagt werden. Fanboys sind trotzige Kleinkinder. Altersunabhängig.

gR3iF 13/02/2008 17:07
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Hm das mit dem fanboy mag seine Berechtigung haben. Ich frage mich nur bo dieser Test überhaupt irgendetwas zu Tage fördert was man wirklich verwerten kann.

Das Amd sich ausgeruht hat stimmt. Das Intel einen Geistesblitz hatte stimmt auch. Oder wo sind da die Neuerungen? Aktuell herscht bei Intel wieder Stillstand.


Bei Amd ist mehr oder weniger auch Stillstand. An der Ecke kommt jetzt wieder eine neue Platine mit onboard Graka die toll sein soll. Der Highend Markt wird wie angekündigt links liegen gelassen.

Ist halt die Frage ob das sinnvoll ist.


Was mich stört ist das viele halt nur das Fettgedruckte und die Bilder sehen.


Oder hat irgendwer mal einen Test im I-net gefunden wo versucht wird den Tl bug aufzuzeigen?

jemand84 13/02/2008 18:57
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Objektiv ist jedenfall etwas anderes.

vfrreiter 13/02/2008 19:24
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Ich für meinen Teil bin ganz froh, dass es ZWEI größere Hersteller gibt. Das sorgt für erträgliche Preise, egal, ob nun Intel oder AMD drinnen in der Kiste ist. Es wäre doch arg unwahrscheinlich, dass Intel ohne Konkurrenz solch erträgliche Preise verlangen würde. Monopol ist selten gut, außer für den, der's hat.

Zu guter Letzt sollte man doch nicht vergessen, dass der CoreX doch nur ein bis zum Geht-nicht-mehr aufgebrezelter Pentium III (oder eher Pentium Pro?) ist. Er hat strukturelle Schwächen. Anders ist es nicht zu erklären, dass Benchmarks durch Intel in aller Regel 32bittig gemacht werden. 64bittig sähe das nicht mehr ganz so gut für die Cores aus...

Ich fahr' dann doch lieber zweigleisig. Notebook: Intel, Desktop: AMD.

Makso 13/02/2008 20:46
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wenn ich mich nicht täusche gibts den Sempron auf Sockel A schon. oder nicht?
Ich besitze nämlich einen auf barton Kern mit einen fsb von 166

derGhostrider 13/02/2008 21:29
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Zitat :Es geht um aktuelle Verbesserungen, nicht darum, was Intel mal mit den P4s für Energieeffizienz-Müll produziert hat[...]

Doch, es geht genau darum geht es. Um die Veränderung bzw Verbesserung in der Energieeffizienz. Um einen Unterschied feststellen zu können, braucht man immer einen Vergleich. Der Vergleich bei Intel war eben auch die furchtbar ineffiziente Technik des P4.

Zitat :[...]und auch nicht darum, dass AMDs schottige Phenoms die aktuell schlimmsten Energieschleudern sind [...]

Lies den Artikel lieber nochmal.
Die Phenoms sind zwar nicht so gut wie erhofft, aber Deine Darstellung ist Intel-Fanboynismus (das Wort sollte ich mir patentieren lassen) pur.

Fühlst Du Dich nun toll, da Du über Phenoms gelästert hast?
Mit den Ergebnissen hat es nämlich nicht viel zu tun.
"Leistung pro Watt" (siehe Seite 9) ist beim Phenom besser als bei allen anderen AMD-CPUs.
Tja, Du hast den Artikel nicht gelesen oder nicht verstanden. Such's Dir aus.

gR3iF 13/02/2008 21:56
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procarion :
War ja klar, dass die AMD-Fanboys sich nicht lumpen lassen, iwelche Sachen an den Haaren herbeizuraufen, die mit dem Thema nix zu tun haben.Es geht um aktuelle Verbesserungen, nicht darum, was Intel mal mit den P4s für Energieeffizienz-Müll produziert hat und auch nicht darum, dass AMDs schottige Phenoms die aktuell schlimmsten Energieschleudern sind und daher nichtmal in den vereinigten Staaten von Neandertal Anklang finden.Obwohl das alles zusammenpasst, ist es, wenn mans aus dem Zusammenhang reißt wieder nur unnützes geflame.Guter Artikel soweit.Danke THG.




Ehrlich gesagt hast du gar nichts verstanden. Weder was Thg zeigen wollte, noch was die Komments aussagen noch was der Phenom sein soll.


Ist schon komisch....


Mal ne Frage am Rand: hat irgendwer Benchmarks sowohl Spiele als auch reine Cpu Anwendungen zum Phenom die mit einer Retail Cpu ohne Phenom Bug Fix gemacht wurden? Es gibt irgendwie keine.....

kiu77 13/02/2008 22:18
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Muss ich meinen Vorpostern einfach Recht geben: Hier hat mal wieder ein THG-Redakteur seine Inkompetenz überzeugend dargestellt. So ein Fazit ist tendenziös und billige Meinung - das Gegenteil von professionell.

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