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CPU-Z Screenshots und erste Ergebnisse

AMD Phenom: Zweiter Versuch mit B3-Stepping
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AMD Phenom B3

Der neue Prozessor wurde uns von AMD für einen kurzen Vorabtest angeboten - Benchmark-Ergebnisse oder Ergebnisse zur Leistungsaufnahme sollen wir jedoch nicht vor der Markteinführung in der zweiten Monatshälfte veröffentlichen - so die Bedingung. Dennoch ist uns die Möglichkeit eines kurzen Vorabtests willkommen, denn allein die Tatsache, dass sich bei AMD endlich etwas ändern könnte, lässt hoffen. Da der Prozessor-Markt überwiegend von den beiden Anbietern AMD und Intel bedient wird, ist gesunder Wettbewerb das A&O.

Wir installierten die vom Versand noch eiskalte CPU in die MSI-Hauptplatine, die bereits mehrfach zum Einsatz kam. Wir entschlossen uns, die installierte BIOS-Version 1.3 beizubehalten und nicht nach Updates zu suchen. Zum einen wären diese wohl kaum schon erhältlich; zum anderen ist es interessant zu wissen, ob sich die neue CPU ohne Zutun des Anwenders in vorhandenen Boards betreiben lässt. Für das MSI MS-7376 alias K9GA2 Platinum ist das der Fall.

Das System startete einwandfrei und zeigte in ein paar ersten Tests auch die bislang gewohnte Performance. Details dazu veröffentlichen wir in einem ausführlichen Test des neuen Steppings in wenigen Wochen. Das gilt auch für die Leistungsaufnahme der neuen CPU. Bei dem uns vorliegenden Muster stieg die Taktrate bereits um 100 MHz an (die Modellnummer dazu ist noch nicht offiziell bekanntgegeben), was sich in der maximalen Verlustleistung natürlich bemerkbar macht. Die weiteren Ergebnisse bleiben im erwarteten Rahmen und sollen an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden, da auch die Unterstützung von Cool’n’Quiet zwar aktiv schien (siehe Screenshot unten), aber mit einer nicht aktuellen BIOS-Version unter Umständen noch nicht ausgereizt ist.

AMD Phenom B3

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  • flashtu , 12. März 2008 12:46
    Naja ich habe en Fehler gemacht und mir zu schnell den 9600BE geholt und bin schwer entäuscht mehr als 2,4Ghz stabil waren nicht drin.
    Ausserdem funktioniert die 1066 einstellung für den RAM nicht richtig.
    Ich werde den aber erst in den Mülleimer schicken wenn der FX raus ist und der keine Fehler enthält, hauptsächlich um wieder eine CPU zu haben die nicht vom Bios und von Microsoft kastriert wird.
  • Frantik , 12. März 2008 12:51
    Ich bin kein AMD-Fanboy wie hier immer so gern geschrieben wird, aber ich wünsche mir wie alle eine entsprechende Konkurrenz zu INTEL, weil wir alle wissen was mit einem Monopolisten passieren würde.

    Darüberhinaus ist es schön zu sehen, das AMD die Überarbeitung nun endlich geschafft hat und somit auch an dem eigentlichen Fortschritt arbeiten kann, Stichpunkt Strukturverkleinerung.

    An sich kurze schöne Mitteilung zum aktuellen Status der Dinge.

    P.s.: Gibt es ne Mailadresse um den Autor zu schreiben ?
  • schnick73 , 12. März 2008 12:53
    na dann AMD, auf geht`s!!!
    will eh bald aufrüsten!
  • derGhostrider , 12. März 2008 13:26
    Interessant wird es nun, ob AMD die Prozessoren wirklich schneller verfügbar auf dem Markt haben wird als Intel seine 45nm Quad-Cores. Dessen Marktstart hat sich ja auch verzögert, da es größere Fehler im Chip gab, die erst beseitigt werden mußten. Daher sind die CPUs seit Monaten angekündigt, aber nirgends lieferbar.
    Nun muß AMD die Taktraten nur noch nach oben prügeln, dann könnte es mal wieder spannend werden. Ansonsten bleibt nur wieder das Warten auf die nächste CPU-Generation und das hoffen, daß AMD mal wieder Intel Paroli bieten kann und somit das Rennen spannender wird.
  • roesselsprung , 12. März 2008 13:34
    Guter Artikel. Das immer häufiger auftauchende Gerede vom Übertaktungspotential hat auf einer professionellen Hardwareseite aber nichts verloren. Es sei den man möchte keine Profiseite sein sondern spricht eine andere Zielgruppe an.
  • drno , 12. März 2008 13:47
    Bei vielen den Subventionsmillionen sollte auch mal EIN gescheiter Prozessor rauskommen.
  • booker , 12. März 2008 13:54
    RoesselsprungGuter Artikel. Das immer häufiger auftauchende Gerede vom Übertaktungspotential hat auf einer professionellen Hardwareseite aber nichts verloren. Es sei den man möchte keine Profiseite sein sondern spricht eine andere Zielgruppe an.


    Das immer häufiger werdende Gerede vom Übertaktungspotenzial, wird nicht umsonst immer häufiger.
    Ich kaufe mir doch lieber nen Chip mit mehr Potenzial unter der Haube, als ich im Moment brauche, wie andersrum. Billiger aufrüsten, als durch Overclocking ist meiner Meinung nach nicht möglich.
    Warum also fürs gleiche Geld ne Krücke kaufen, wenns auch anders geht. Zumal der Prozessor immer noch eins der langlebigsten Bauteile in einem normalen Standardrechner ist.
  • freegiga , 12. März 2008 14:17
    Ich habe mir beim Lesen dieses Artikels fast die Zunge gebrochen. Es ist doch wohl zu erwarten, dass so ein proffesionelles Portal Artikel im erwarteten "hochdeutsch" und ohne grossartige Schreibfehler erfassen kann.
    Nicht destotrotz, könnte man auf diesen Artikel verzichten, denn vernünftige Fakten, ausser "drum herum"-Disskusion konnte ich in dem Artikel nicht finden.
  • Deathdrep , 12. März 2008 14:34
    wäre es dem Autor oder einer anderen, zu Änderungen berechtigten Person, möglich sich den ganzen Artikel bitte nochmals durchzulesen?

    selbst mir als "Otto-normal-Sprach-Vergewaltiger" sind auf anhieb mehrere Fehler aufgefallen.

    @Topic

    schade das auch das B3-Stepping wohl nicht den erhofften Performance-Schub bringt, den AMD so bitter Notwendig hätte. Denn eins ist klar:
    Übertakten wird Volkssport!
    Damit ist bei jedem CPU-Kauf das mögliche OC-Potential sogar bei Hansi, Hubert und Gretel ein wichtiger Faktor.

    greez
  • derGhostrider , 12. März 2008 14:36
    @booker:
    Übertakten ist nicht günstig, sondern teuer. Das wird Dir erst dann klar werden, wenn es einmal schief geht. Damit meine ich nun nichteinmal gleich den GAU eines defekten Bauteils, sonden einfach nur fehlerhafte Dateien.
    Und nein, durch einen einfachen Prime-Test kann man das nicht ausschließen.

    Heutige CPUs sind derartig schnell, daß zusätzliches Übertakten unnötig ist, es sei denn, daß man Benchmarkpunkte toll findet.
    Man sollte es jedoch nicht, wie es immer häufiger passiert, als Regelfall darstellen. Durch Übertakten verliert man i.A. die Garantie des Herstellers und riskiert ein vorzeitiges Ableben der Bauteile. Desweiteren gibt es keine Gewährleistung für die Funktionalität, Stabilität und Verfügbarkeit eines Systems, welches außerhalb seiner Spezifikationen läuft.

    Ich habe seit vielen Jahren (>5) keine unerklärlichen Abstürze oder Bluescreens mehr in fehlerfreier Hardware gesehen. Das letzte System, welches diesen Standard nicht erfüllt, wird Anfang April ausgetauscht, da dort ein Bug im Chipsatz Schwierigkeiten macht.
    Für mich kostet EIN Absturz deutlich mehr Zeit, als man mit dem extremsten Übertakten herausholen könnte.
  • f1delity , 12. März 2008 15:10
    Immerhin mal wieder ein Lebenszeichen bei den CPUs von AMD, Grafikkarten ist ja soweit eigentlich alles ok bei AMD.

  • Dragonblood , 12. März 2008 15:14
    @derGhostrider:
    Ich weiss nicht wozu du deinen PC benutz aber für mich lohnt sich das Übertakten sehr wohl. Mir persöhnlich ist noch keine Harware dadurch beschädigt worden und 30-50 % mehr Performance für lau zu haben ist meiner Meinung nach keine schlechte Sache. Gerade schnellere Modelle werden sind überproportional teuer wenn man sich den Index Leistung/Euro ansieht. Da lohnt eine 1000 Euro CPU einfach nicht. Desweiteren habe ich noch von niemandem gehört das seine CPU bei vorschriftsmäßigem Einsatz innerhalb der Garantie kaputtgegangen ist. Falls du natürlich langwierige Berechnungen und dergleichen anstellst wäre da ein Absturz sehr zeitraubend, da gebe ich dir recht. Mich, der den PC mehr zum Zeitvertreib nutzt, stört da eine Minute zum Hochfahren ( was etwa zweimal im Monat passiert, meist aber auf Bugs in der Software zurückzuführen ist) nicht. Aber jedem das Seine, und davon reichlich!
  • checkmate , 12. März 2008 15:20
    @ freegiga

    Stimmt, (automatische) Rechtschreibprüfung ist für Tomshardware ein Fremdwort. Genau so auch Prüfung auf Tippfehler, doppelte doppelte Worte und deutsche Grammatik.

    Stimmt nicht, dieser kleine kurze Artikel hat nützliche Info's: kein Bios-Update nötig, kein Quantensprung der Leistungsentfaltung durch neues Steppping, baldiger Liefertermin...
  • Rightfull , 12. März 2008 15:27
    Da merkt man das du keine Ahnung hast Ghostrider:

    BSP: Die jetzige 45nm core 2Duo kommt mit ca. 3 Ghz raus (170?). Jetzt kann man ohne sich die Finger zu brechen diese auf 4GHZ takten. Kein Absturz oder ähnliches da diese CPU's dann noch immer nicht am Limit laufen. Das sind wahnsinnige 25% Mehrleistung. Diese Mehrleistung macht sich bei allen bemerkbar: Spielen, Rendern, Berechnen usw.
    Die Leistung der CPU übertrifft die der Extreme Edition für 900? ein ganzes Stück.
    Und ein vorzeitiges abrauchen ist auch nicht gegeben. Das Übertaktungspotenzial der CPU's sinkt durch Elektronenmigration. Mein Core2 Q6000(Standardtakt 2400 Mhz, lief am Anfang mit 3,3 Ghz Stabil, nach nun 2 Jahren betrieb "nur" noch mit 2,9 ghz). Auf ist die CPU aber lange noch nicht. Auf Standardtakt wird sie mindestens noch 10 jahre machen. Und dann hat die keiner mehr im Einsatz.

    Wenn die Gamer und PowerUser solch extrem schnelle Systeme für einen lächerlichen Preis zusammen bauen können. Wieso sollten Otto normal nicht auch dahin schauen. Immerhin könnte man ja die kleinste CPU kaufen für 60? und die Performance auf die der 160? CPU's heben. Und das stabil mit Luftkühlung.
  • firestar1701 , 12. März 2008 15:31
    @derGhostrider:

    1. Selbstverständlich ist es das...

    Intel® Core 2 Quad Q6600 (2.4Ghz) = 209.-
    Intel® Core 2 Quad Q6700 (2.66Ghz)= 459.-

    Differenz = 250.- .. selbst nach Abzug eine TOP-Lüfters (Zalman 9700CPU z.B.) bleiben da noch 200.-

    Und du willst uns hoffentlich hier nicht ERNSTHAFT weiß machen das die CPU keine 266Mhz! mehr verträgt oder? Meiner zumindest läuft mit 3.0Ghz OHNE Vcore Erhöhung bereits seit 4 Monaten fehlerfrei - ohne Bluescreens etc. versteht sich - wer will das auch?

    2. Ansichtssache! Speziell bei Gamern machen eben 20% für "lau" schon was aus gerade wenn ich dadurch statt eines E8500 einen E8200 kaufe und das gesparte in eine Grafikkarte stecken kann. Und bei Gaming ist es eben nicht so das eine aktuelle Einstiegsprozessoren immer ausreichen.

    3. Systemadmin ? Verständlich das da nicht übertaktet wird und in diesem Einsatzgebiet auch nachvollziehbar jedoch kaum mit Privater Nutzung zu vergleichen. Dort interessiert ein Bluescreen(wenn es überhaupt an der Hardware oder dem OC gelegen hat)alles halbe Jahr eher weniger.

    4. Vernünftige Komponenten(dazu zählen weder ASRock Mainboards noch Chinaböller Netzteile zu 15€ das Stück!) und Kühlung vorrausgesetzt läßt sich Overclocking bis zu einem gewissen Rahmen (1.6V Vcore Freaks ausgenommen) durchaus Stabil und Zuverlässig betreiben. Wer da etwas anderes behauptet hat entweder keine Erfahrung mit OC oder es seit längerem einfach nicht mehr versucht.... das man eine alte "Netburst Pentium 4" CPU nicht OCen sollte, weiß jeder der sich gelegentlich mit OC beschäftigt.

    Das alles zusammen mit den von Intel/AMD in die CPU integrierten Selbstschutzmechanismen (die Übrigens mal von wirklich DUMMEN und ABARTIGEN Kernspannungen jenseits von gut uns Böse die Möglichkeit eines CPU-Hitztodes extrem minimieren)ist Grund genug das wie Deathdrep schon schrieb - OC durchaus zum Volkssport wird bzw. es schon ist. Durchaus verständlich denn überall wird gespart also auch hier!
  • LtDenn , 12. März 2008 15:50
    Ich weiss wirklich nicht, was hier manche mit ihrem Übertackten haben.
    Das potentielle Übertaktungspotential sollte nie als Grundlage für eine Kaufentscheidung herhalten. Und das tut es bei 99% der Käufer sicher auch nicht. Was bringt mir denn die Mehrleistung? Ich habe eine höhere Leistungsaufnahme und mehr Hitze, dafür aber etwas mehr Lesitung, die ich nie brauche. Bei Spielen limitiert eher die Grafikkarte, als der Prozessor. Ausser man "spielt" den ganzen Tag 3DMark.
    Wenn ich wirklich Leistung brauche, also professionell (Videobearbeitung, Rendering), kaufe ich keinen kleinen Prozessor und übertackte.
    Das soll nicht heissen, dass ich Overclocking abwerten will. Für manche ist es ein Hobby, für andere sogar ein Sport.
    Aber der "normal" User braucht es einfach nicht.

    Große Leistungssprünge waren aber auch nie durch das B3-Stepping angekündigt. Das sollte doch auch nur ein Stepping sein, um den TLB-Bug zu eliminieren.
  • xCx , 12. März 2008 15:56
    Die "OC-Feinde" sind dann die, welche nen Prescott mit Boxed-kühler auf 3GHz Standardtakt bei 80°C (Last) laufen lassen und jemandem wie mir, der mit nem Zalman für 30Euro (der auch auf dem neuen C2D sitzt und sicher auch noch auf die nächste und übernächste CPU draufkommt) bei 3.4GHz 60°C hat, vorwerfen, die Lebenszeit seiner CPU zu verkürzen *rofl*

    Auch wenn bei vielen (mit Sicherheit NICHT bei allen) die Graka limitiert:
    1. wie schon erwähnt kann man beim CPU Kauf Geld sparen und das in ne Graka stecken
    2. ist die CPU schneller und kann die Daten eher zur Graka bringen, steigt die Leistung mit schnellerer CPU auch bei Graka-limitierung
    3. höherer FSB = höherer Speichertakt = mehr Durchsatz + geringere Zugriffszeit (bei meinem alten P4 von 140 auf unter 100ms z.Bsp)
  • tonictrinker , 12. März 2008 16:02
    Ich meine, dass es auch jedem selbst überlassen ist, ober übertaktet. Trotzdem finde ich auch, dass das hier nicht hergehört. Nicht in dem Maße, wie auf anderen Seiten, wo jedes zweite Wort "übertakten" ist.
    Übrigens bedeuten bei 3GHz, 1GHz mehr nicht gleich ein Plus von 25% - das wären dann bloß 750 MHz mehr. ;-) Aber es ist klar worauf der Mann hinaus wollte. Und da liegt der Fehler. Es hat sich oft gezeigt, dass das Mehr an Geschwindigkeit nicht in Relation zur Taktsteigerung steht. Insofern lohnt sich Übertaktung eben nicht immer. 50% Leistungsgewinn halte ich deshalb für fragwürdig.

    Die Temperaturen und Taktraten die xCx misst, scheinen für das Übertakten zu sprechen. Doch sollte man beachten, dass bei kleineren Strukturen solches Tuning stark zur Lebenszeitverkürzung eines Bauteils führen kann. Das betrifft das "Wandern" von Leitungssubstanz. Es gab da mal Artikel drüber und sogar Aufnahmen von Elektronenmikroskopen, die das sehr schön veranschaulicht haben.
  • derGhostrider , 12. März 2008 18:43
    Ohje... nur noch Kinder hier, die als Hauptargumente Spiele heranziehen.

    Da weiß ich dann auch, warum Tomshardware nur noch solchen Krempel schreibt.

    Ich weiß, daß eine CPU durch übertakten schneller wird. Stellt euch das vor... Aber es ist es nicht wert. Auch diese dolle Rechnung vonwegen Q6600 200Euro günstiger als Q6700... JA UND? Ein Q6600 hat soviel Leistung, daß ihr ihn eh nicht ausnutzt. Spiele können es nicht (zumindest nicht alle 4 Kerne) und andere Anwendungen benutzen die wenigsten. Der, der professionell Rendern muß, der hat auch das Kleingeld für passende Hardware.

    Und vonwegen: Wer gegen OCing ist hat einen P4 bei 80°:

    Hier steht ein dual Opteron - also zwei CPUs, PCI-X, Hardware-RAID-Controller, etc...
    Desktopkrempel ist dagegen nur Spielzeug.
  • Yoda1285 , 12. März 2008 19:21
    Wo ist denn der Artikel hin?

    Bis denn.
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