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Peripherie: Philips bringt zwei 29"-Displays im 21:9-Format

Von , Niels Broekhuijsen - Quelle: Philips | B 6 kommentare

Philips hat zwei fast identische 29-zöllige Monitore mit AH-IPS-Panel und WLED-Backlight vorgestellt, die ein Seitenverhältnis von 21:9 haben.

Die beiden neuen Philips-Monitore 298P4QJEB und 298X4QJAB sind praktisch identisch und haben das gleiche Panel und die gleichen Spezifikationen. Der unterschied: Der eine Monitor ist für den Endkunden-Markt konzipiert, der andere für geschäftliche Anwendungsbereiche.

Beide Geräte integrieren ein 29-zölliges AH-IPS-Panel mit einer Auflösung von 2560 x 1080 Bildpunkten. Die Displays haben horizontale und vertikale Betrachtungswinkel von 178 Grad, ein dynamisches Kontrastverhältnis von 20.000.000:1, ein statisches Kontrastverhältnis von 1000:1, eine maximale Helligkeit von 300 cd/m² und eine Reaktionszeit von sieben Millisekunden. An Anschlüssen gibt es einen DisplayPort, einen DVI-Anschluss (Dual-Link) und zwei HDMI-Ports sowie einen Kopfhörerausgang.

Der Unterschied der beiden Monitore ist ihr Standfuß. Das Consumer-Modell – der Philips 298X4QJAB – hat einen sehr einfachen Standfuß und lässt sich in einem Bereich von -5 bis +20 Grad neigen. Die Business-Version – der Philips 298P4QJEB – hat einen wesentlich fortschrittlicheren Standfuß. Er bietet nicht nur die gleiche Neigungsmöglichkeiten, sondern lässt sich auch in der Höhe um 15 cm verstellen und um jeweils 65 Grad nach links oder rechts schwenken. Er bietet außerdem eine Pivot-Funktion, kann also ins Hochformat gedreht werden. Das Business-Modell bietet außerdem einen USB-3.0-Hub mit vier Anschlüssen.

Der preisliche Unterschied zwischen beiden Geräten ist dennoch nicht sonderlich groß: Das Consumer-Modell Philips 298X4QJAB soll 499 Euro kosten, das Business-Modell Philips 298P4QJEB 529 Euro – da fällt die Wahl doch ziemlich leicht.

Kommentarbereich
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  • Krampflacher , 25. April 2013 22:26
    Toll! Für alle, die es nicht wissen: 21:9 entspricht in etwa dem häufigsten Kinoformat 2,35:1 ;-) Ok, genau dividiert ergibt es 2,33:1, aber wenn man davon ausgeht, dass die Pixel quadatisch sind und diese (2560/1080) dividiert, kommt man erst auf 2,37:1 ... also Schwamm drüber.
  • Elkinator , 26. April 2013 01:31
    und somit ist es als PC monitor ungeeignet...
  • lutalya , 26. April 2013 08:28
    Oder 2x 4:3 Monitore mit 1280x1024 ergibt 2560x1024.
    Ideale Alternative zu 2 Monitoren.
    Somit ideal zum Arbeiten.
  • Big-K , 26. April 2013 11:15
    http://www.youtube.com/watch?v=yrbaNKdHZTQ
    http://www.youtube.com/watch?v=NaHIFAZ8fz8
    kann mir jemand ein 16:10 empfehlen?
    Dachte da an den Dell U2412M
  • robberlin , 26. April 2013 14:29
    Bei diesem überaus "großen" Preisunterschied hätte Philips sich das Modell mit dem einfachen Standfuß fast sparen können.
  • Elkinator , 26. April 2013 18:21
    nur 2x 1280x1024 ist auch unbrauchbar...