Post vom Bundesministerium für Wirtschaft
Schlechte Idee: Unbekannte verschicken Phishing-Mails im Namen des Bundeswirtschaftsministeriums. Täuschend echt, aber veraltet.
Auf seiner Website warnt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vor Mails, die von admin@bmwi.de stammen sollen. Mit dem Versprechen einer Steuerrückzahlung von 170 Euro sollen Emfpänger dazu verleitet werden, den in der Mail enthaltenen Hyperlink zu öffen.
Wer dies tut, bekommt einen – bis auf diverse Schreibfehler – recht gut nachgemachten BMWi-Webauftritt samt Eingabeformular präsentiert. Dort solle man doch bitte Kreditkartendaten eingeben, damit der "Betrag" überwiesen werden kann. Misstrauisch sollte man jedoch schon beim Lesen des Formulars werden: "Bitte geben Sie Ihre gültige Kreditkartennummer ein, wo Sie die Steuerrückzahlung bekommen sollen" – spricht einen so das BMWi an?
Solche Holzhammer-Methoden sind im Bereich Phishing eigentlich längst veraltet. "Das ist einfach ganz blöd gemacht", sagt auch Matthias Gärtner vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dazu.
Wieviele Anwender auf den Trick schon hereingefallen sind, ist unbekannt. Einige dürften es aber schon sein, denn das BMWi bekam eine Flut von Hinweisen. Was beweist: Geht’s ums liebe Geld, und gar um Kohle, die einem Vater Staat eventuell zurückgeben könnte, wirft man schon mal übliche Sicherheitsbedenken über Bord. Das BMWi zumindest hat Anzeige erstattet.
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hm wieso immer diese grammatikfehler - entweder ists arroganz oder vollkommene blödheit
...und wieso genau 170€, wie einfallslos kann man nur sein...