Leistungsfähiges Billig-Tablet von Pioneer Computers
Für nur 150 € verspricht das mit einem 1,2 GHz-Doppelkern-Prozessor ausgestatteten Dreambook ePad7 viel Tablet-Spaß - derzeit allerdings nicht in Europa
Nach den Hochleistungsplattformen für Tablet-PCs kündigt sich langsam auch Bewegung in den unteren Preissegmenten an. Allerdings erweisen sich die vorgestellten Kandidaten oft technisch als derart schwachbrustig, dass der damit Spaß schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommt.
Auch Pioneer Computers stellt mit dem Dreambook ePad 7 einen Tablet-PC vor, der zunächst mit einem extrem günstigen Preis auf sich aufmerksam macht: Nur 199 australische Dollar, etwa 150 € soll er kosten. Die dazugehörigen technischen Parameter klingen dazu zunächst beachtlich. Hinter einem multi-touch-fähigem 7" Display, das zu einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln fähig ist, steckt ein ARM Cortex A9 Doppelkern-Prozessor, der mit einer Geschwindigkeit von 1,2 GHz getaktet ist; ihm 256 MB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Mit Hilfe von microSD-Karten lässt sich der Festspeicher von 2 GB erweitern. Für den Datentransfer steht ein WLAN-Modul bereit, das nach 802.11n-Standard funkt. Ein 3G-Chip ist optional erhältlich. Als Betriebssystem wird Googles Android 2.2 genutzt.
Damit verspricht das Tablet viel Freude für ein recht kleines Budget. Ob es allerdings jemals in Europa verfügbar sein wird lässt sich nicht sagen, denn bisher ist der Hersteller hier nicht vertreten.
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Das schaut fuer mich ganz gut aus, jemand einwaende gegen die verwendete technik?
also nur wifi nutzbar? Multitouch- Check!
Hi,
für den Preis alles chic.
Was willste denn zum BS sagen, was nicht schon gesagt/ geschrieben wurde.
Gruß
Was willste denn zum BS sagen, was nicht schon gesagt/ geschrieben wurde.
habs gemerkt
256MB Arbeitsspeicher ist etwas arg knapp. Damit wird es kaum möglich sein, mehrere Anwendungen gleichzeitig zu nutzen, bzw. zwischen verschiedenen Anwendungen zu springen.
Ein offener Punkt ist auch der Graphik-Chip, der im Artikel nicht erwähnt wird. Falls das Gerät keine bzw. nur schlechte 3D-Beschleunigung besitzt, dürfte das den Tablet-Spaß schon etwas trüben, falls man damit mehr benutzen möchte als eMail-App und Browser.
Die Bildschirmauflösung ist eher klein für ein Tablet, aber für den Preis eigentlich vollkommen OK.
Ein potentielles Problem ist ggf. der fehlende (weil optionale) 3G-chip. Derzeit sind Geräte ohne Mobilfunk nicht Google-zertifiziert, d.H. die Google-Apps und der Zugang zum Market fehlen evtl. Das wird sich erst mit Android 3.0 ändern, was auch das erste richtige Tablet-Android sein wird.
Leider sah es in der Vergangenheit eher düster aus, was Updates bei billigeren Geräten betrifft.
Hi ernst august,
wenn das nicht mit Nachdruck ist. 3x, Respekt.^^
Gruß
Hm, für mich leider nicht, ich bräuchte so ein Tablet um PDFs bequem zu lesen und da will ich ein möglichst hochauflösendes Display und eine gute Akkulaufzeit.
Der RAM sollte sich dann aber auch besser so auf 512MB belaufen.
Ich finde der Typ des LCDs ist wichtiger als die Auflösung. Also IPS, PVA oder Amoled statt billigen TN. Schön wäre mal ein mattes Touch-Display (Fingerabdrücke), aber das wird wohl nix mehr...
Sowas wünsch ich mir in der Preislage für ein Android-Smartphone (natürlich mit umts). *g*