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[CES] Weiterer E-Book-Reader im Großformat

von - quelle: Tom's Hardware DE

Mit dem »Que« erblickt ein weiterer E-Book-Reader auf der CES das Licht der Welt. Zu Preisen ab 650 US-Dollar kommt der E-Ink-Reader mit einem 11-Zoll-Display auf den Markt.

Plastic Logics »Que«

Plastic Logic ist der nächste Hersteller, der auf der CES (Consumer Electronics Show) einen E-Book-Reader vorstellt (siehe »Konkurrenz für Amazons Kindle«). Im Gegensatz zum »Skiff« hat Plastic Logic für seinen Que – das Display der beiden Konkurrenten ist mit 11 beziehungsweise 11,5 Zoll (Skiff) etwa gleich groß – bereits Preise genannt: Mit 4 GByte Speicher kommt er auf etwa 650 US-Dollar, mit 8 GByte und einem integrierten UMTS-Modul kostet der Reader etwa 800 US-Dollar. Beide Versionen haben WLAN an Bord.

Die technischen Daten des Que: Das Display ist 27,9 x 21,6 Zentimeter groß, 7,6 Millimeter dick und knapp 500 Gramm schwer; die Darstellungsqualität gibt Plastic Logic mit 150 dpi an (960 x 1280 Bildpunkte). Wie auch beim Skiff wird im Gegensatz zu Amazons Kindle DX auf eine Tastatur verzichtet. Dargestellt werden beispielsweise Magazine, Zeitungen und PDFs per E-Ink-Technik.

Als Lesestoff-Lieferanten dienen zunächst diverse US-Tageszeitungen und –Magazine: die Chicago Tribune, das Wall Street Journal und die Los Angeles Times unter anderem. Als Partner in Sachen Vernetzung nennt der Hersteller den US-Kommunikations-Konzern AT&T. Ab April ist der Que zu haben; ab dem Jahr 2011 auch in Deutschland.

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bluray 08/01/2010 15:49
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Mal ehrlich... 800 US$ für einen 11-Zoll eInk-Display?

Für den Preis wied der ambitionierte eBook-Leser sich eher ein topmodernes Subnotebook holen, was erstens ein Farbdisplay vorweist und zweitens auch grössere Kapazitäten hat.

Das Einzige Kriterium ist wohl die Akkulaufzeit. Aber mal ehrlich: Wer hat schon mehr als 6 Stunden an einem Buch ohne Pause gelesen?

Meines Erachtens wird das Gerät erst Fuss fassen, wenn es zu Presien um die 300 Euro/400 Dollar verfügbar wird... ansonsten: Nice to look at but nothing more!

CyberAce 08/01/2010 16:22
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Vergleich bite nicht ein Notebook mit einem E-Book-Reader. Dort sind grundlegend verschiedene Displays verbaut.
Mir schmerzen die Augen wenn ich mehrere Stunden von einem "normalen" Display lese.

bluray 08/01/2010 16:35
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mag schon sein, aber eInk hat hinlänglich bekannte Schwächen und Stärken. Der Grund, warum das Kindle sich gut verkauft, dürfte im niedrigen Preis liegen, auch wenn es nicht unbedingt so gross ist, wie das Que!
Der Punkt, wo ich Dir recht gebe, ist, dass eInk eben nicht selbstleuchtend (lichtemittierend) ist (und somit auf Umgebungslicht angewiesen ist, was eine indirete Beleuchtung des Sichtfeldes bedeutet. Ein Notebookdisplay ist eben selbstleuchtend und somit auch im Dunklen nutzbar!

Und wenn deine Augen nach mehrstündigen Ablesen des Displays wehtun, dann läuft da was falsch mit deinem Anzeigegerät, denn als Berufs-ITler starre ich jeden Tag gut 8h in einen LCD-Monitor und zuhause auch gut und gern ca 2-3h in ein Notebookdisplay, ohne Augenschmerzen... und das seit gut 10 Jahren!

crogge 09/01/2010 13:15
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Da bekommt man aber sehr viele Bücher für :P Der Preis ist viel zu hoch und für diese Technik nicht angemessen.

Taigabaer 10/01/2010 02:23
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Ich find die Dinger ja besser als herkömmliche Papierbücher (hatte damals in meinem großen Wandregal einen halben Regenwald abgeholzt *g*) aber letztendlich glaub ich werden die Smartphones die Dinger überflüssig machen, auch wenn sie nicht ganz so groß sind.

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