[IFA] Toshiba zeigt Ultrabook Portégé Z830, superdünnes Tablet AT200
Auf der Computex in Taiwan angekündigt, werden die ersten Ultrabooks, die kurz vor der Serienreife stehen, in Berlin auf der IFA gezeigt. Neben seinem Portégé Z830 stellte Toshiba auch noch ein neues Tablet vor.
Dass Tablets und Ultrabooks im PC-Bereich dieser IFA die beiden heißen Themen sind, ist unübersehbar. Neben einem brillenlosen 3D-Fernseher stellte beispielsweise auch Toshiba je eines dieser Geräte vor. Zur Erinnerung - auf der letztjährigen IFA wurde das bislang eher glücklose Folio 100 vorgestellt.
Das AT200 soll alles besser machen. Es handelt sich um ein Android-3.2-Tablet mit 10,1 Zoll Bilddiagonale und einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten, das 256 x 176 x 7,7 mm misst und 558 g wiegt. Damit ist es - zumindest laut Toshiba - das derzeit dünnste und leichteste Tablet am Markt. Allerdings fallen diese Rekorde fast schon stündlich. Doch dazu gleich mehr.
Im Innern rechnet ein 1,2 GHz schneller TI OMAP 4430 vor sich hin. Bis zu zu 64 GB Speicher sollen die Modelle an Bord haben, wobei nicht klar ist, ob es sich dabei um die per micro-SD-Karte erweitere Kapazität handelte. Micro-USB, micro-HDMI, n-WLAN, Bluetooth und ein Docking-Port sind ebenfalls vorhanden. Das AT200 bringt zwei Kameras mit, von denen eine nach vorn zeigt (2 MP), die andere nach hinten (5 MP). Auch Toshibas hauseigene Resolution+-Technik ist implementiert. Das AT200 soll im laufe des vierten Quartals in den Handel kommen.
Ebenfalls das "dünnste und leichteste" Gerät, allerdings dieses Mal bei den Ultrabooks, soll das Portégé Z830 sein, ein 13,3"-Modell, das an der dicksten Stelle nur 15,9 mm hoch ist und sich mit 1,12 Kilo wirklich schlank nennen darf. Dumm nur, dass Lenovo parallel auf der eigenen Pressekonferenz ebenfalls ein Ultrabook vorstellte, das sogar nur 14,9 mm dick sein soll.
Doch zurück zu Toshiba. Das Portégé Z830 besitzt einen Sandy-Bridge-Prozessor, läuft unter Windows 7 Home oder Professional und speichert Daten auf eine SSD. HDMI-, VGA- und Gigabit-Ethernet-Ports sind in voller Größe vorhanden. Trotz der geringen Maße bringt Toshibas Ultrabook neben zwei USB 2.0-Ports sogar noch einen in Version 3.0 mit. Zusätzlich ist die Tastatur beleuchtet und laut Toshiba gegen Spritzwasser gefeit. Auch hier geht man von einer Verfügbarkeit im vierten Quartal 2011 aus. Preise wurden noch nicht genannt.
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Heißt das Ding nun Portege oder Protege? Irgendwie wechseln sich die Google Einträge immer ab mit der Bezeichnung
Die hießen schon immer Portégé, also wie "tragbar" (portabel).