Benchmarks - Office
von
Marcel Binder



Weitere Benchmark-Ergebnisse finden Sie in unserer Bildergalerie.
Auch bei den Office-Benchmarks setzt sich das Bild aus dem Multimedia-Benchmarks fort. Das Qnap TS-509 Pro liefert durchgängig sehr gute Werte. Das Promise NS2300N liefert im Benchmark "Office Productivity" akzeptable Werte und qualifiziert sich dadurch auch für den Einsatz in einem kleinen Büro. Auch wenn das ShareDisk Pro 400 in der Gesamtbetrachtung geringere Werte als das TS-509 Pro aufweisen kann liefert es bessere Werte als viele andere NAS-Geräte.
3
Kommentare
Anzeige
Neueste NAS & Externes Backup News
Neueste NAS & Externes Backup Testberichte
Kategorien Übersicht:
Mehr aus dem Bereich
Der Lüfter des Promise-Geräts wächst von 60mm auf der zweiten Seite auf 80mm auf Seite 8 ...
Hallo, ich habe schon seit längerem mit dem Gedanken gespielt, mir ein NAS-Gerät zuzulegen, mich letztendlich aber aus mehreren Gründen dagegen entschieden, weil ich nun die Notwendigkeit nicht mehr wirklich sehe:
Die kleinsten NAS kosten ab 150€ aufwärts und fassen in der Regel nur 2 Festplatten. Wenn man nun mehr Platz benötigt, kommt man sehr schnell in Preisregionen jenseits der 400€-Grenze und hat immer noch keine einzige Festplatte verbaut. Ausbaufähig sind diese Modell in der Regel nicht. D.h., sollte später der Bedarf nach mehr Platten sein, müsste man sich ein weiteres NAS anschaffen. Zudem ist man hinsichtlich der unterstützen Protokolle/Server relativ fix an den Vorgaben des Herstellers gebunden.
Daher habe ich mich zu folgendem entschieden:
Elitegroup-Mainboard mit Intel Atom 260 (passiv gekühlt)
1 GB DDR2-533
Preiswertes Gehäuse mit 400W-Netzteil (Platz für 6 Platten)
1 GBit-Netzwerkkarte
FreeNAS-Software
(altes CD-Laufwerk, um die Software zu installieren)
Später bei Bedarf kann dann mittels zusätzlichem Controller weitere Anschlusskapazität nachgerüstet werden. Der ganze Spaß hat ca. 145€ gekostet und liefert (laut Windows-Leistungsanzeiger) beim sequentiell kopieren Datenraten bis zu 30MB/s, was mir vollkommen ausreicht. Der Hinweis bei einem Gerät, ein NAS solle deutlich weniger Strom verbrauchen als ein PC, kann man bei den Anschaffungskosten noch verstehen. Die o.g. Systemeinheit verbraucht bei mir (gemessen an der Steckdose) ungefähr 45W. Legt man ein ca.-Verbrauch von 15-20W pro NAS zugrunde kann man sich ausrechnen, wie lange der PC laufen darf (insbesondere ab >2 Festplatten), damit die höheren PC-Stromkosten die deutlich höheren Anschaffungskosten des NAS annähernd erreichen. Das sind Jahre, selbst wenn der PC rund um die Uhr läuft... Und dann habe ich immer noch nicht die Flexibilität des PCs erreicht.
Welches Elitegroup-Mainboard mit Intel Atom 260 hast du verbaut?