Sharkoon: Dockingstation für 2 SATA-Platten
Sharkoon erweitert seine Quickport-Serie mit dem neuen Quickport Duo. Die Dockingstation kann zwei Serial-ATA-Festplatten gleichzeitig aufnehmen. Über zwei getrennte eSATA-Buchsen lassen sich beide Platten über je einen Kanal ansprechen. Wer keinen eSATA-Port am PC besitzt, kann den Quickport Duo auch über USB anschließen. Dann wird nur ein USB-Kabel benötigt, da intern ein USB-Hub integriert ist. Über USB sind die Platten voll Hot-Plug-fähig. Im reinen SATA-Betrieb ist dies vom Betriebssystem abhängig.
Der Quickport Duo wird entweder per eSATA oder USB mit dem Rechner verbunden. Treiber sind für Windows XP und Vista nicht erforderlich. Festplatten mit Serial-ATA-Interface lassen sich von oben in die dafür vorgesehenen Öffnungen hineinstecken. Bei USB wird das Laufwerk auch im laufenden Betrieb automatisch erkannt. Ist der Quickport per eSATA-Interface angebunden, hängt die automatische Erkennung eines Plattenwechsels vom Betriebssystem ab. Neben handelsüblichen 3,5-Zoll-Festplatten können auch 2,5-Zoll-Platten in die Öffnungen des Quickports gesteckt werden. Neu in der Duo-Version ist, dass der Einschalter mit der zweifarbigen LED kombiniert ist. Beim Plattenzugriff leuchtet eine rote LED, im Idle-Modus eine blaue LED auf. Die Auswurftasten sind bei der neuen Version jetzt seitlich angebracht. Diese dienen der leichteren Entnahme von 3,5-Zoll-Festplatten. Der Quickport Duo soll 45 Euro kosten.
Eigenschaften
- Direkter Anschluss zweier SATA-Festplatten am PC
- Geeignet für 2,5"- und 3,5"-SATA-Festplatten
- Externe Schnittstellen: 1x USB 2.0 und 2x eSATA
- Separate An-/Ausschalter
- Kombinierte LED für Strom und Festplattenzugriff
- Preis 45 Euro
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Ich freue mich schon auf die Meldungen im nächsten Jahr:
"Sharkoons Dockingstation für 16 SATA-Platten"
"Sharkoons Design Regalbrett für 32 SATA-Platten"
usw.
@layer8error: LOL you made my day xD
Mich würde interessieren, wie man die Festplatten dann am besten verstaut, wenn sie gerade nicht in der Docking Station sitzen. Einfach ungeschützt rum liegen lassen scheint mir keine so tolle Idee.
Es gibt für HDDs Plastik Transport Boxen, die sind wieder verschließbar und halten den staub fern und nehmen kaum mehr platz weg als eine lose Platte.
http://lh5.ggpht.com/_UceMpnV5eDk/ [...] 15+003.jpg
Einfach mal beim nächsten Fachhändler fragen, bei den landen die singer halt im Müll.
In eine Antistatik Hülle packen und dann am besten in oder auf Schaumstoff an einem sicheren Ort verwahren
oder man besorgt sich die Hüllen wie es der Vorposter vorschlägt
Mit welchen Betriebssystem werden jetzt nun die Platten über SATA auch während des laufenden Betriebs des Computers erkennt?
Soviel Auswahl gibts da ja wohl nicht. Das paar hätte man doch wirklich noch nennen können. Anstatt zweimal zu schreiben, dass es vom Betriebssystem abhängt.
Funktionieren wird das wahrscheinlich generell nur wenn der SATA Controller Hot-Swap fahig ist, der Rest ist von den Treibern abhängig.
Treiber gibt es dann meist nur für Win XP und Vista, mit Glück auch für Win 2000.
Nur weil Du Dir das nicht vorstellen kannst, kann es trotzdem seine Daseinsberechtigung haben. Ich habe z.B. eine Datenplatte eingebaut. Die brauche ich mittlerweile genau zweimal im Monat. Und trotzdem läuft sie jeden Tag x Stunden mit. Und das ist der Lebensdauer sicherlich nicht zuträglich. Stattdessen könnte ich sie auch nur bei Bedarf an einer Dockingstation betreiben.
Ok, bei einer Platte könnte ich alternativ auch ein externes Gehäuse kaufen. Aber spätestens ab der zweiten Platte macht es durchaus Sinn.
Ich finde die Idee mit dem Quickport gut. Für Datensicherung ist das gut geeignet, oder für Leute mit vielen Daten, die alle 2 Monte na Platte Voll haben, solls geben.Auch ist das System für Leute interessant, die mit mehrern Betriebssystemen auf verschiedenen Platten spielen.
Ich finde diese Teile haben ihre Existensberechtigung, auch wenn sie nicht jedermann braucht.
es gibt auch leute wie mich, die regelmässig daten im bereich von >100GB austauschen müssen.
da ist das mit dem quickport (wenn man z.b. mehr als einen hat) deutlich einfacher und vor allem schneller als mit dem usb-stick.
auch zur sicherung grösserer datenmengen ist der quickport sehr nützlich.
@ChrisA4
Genau das wollte ich auch schreiben. Es grenzt ja schon an ******** Dummheit, es zweimal zu erwähnen.
SATA Hotplug klappt sogar schon unter WinXP mit SP1 und einem guten, alten nVidia 2 Chipsatz ;-) Unter OSX gehts sowieso, unter Linux mit ordentlichem Ein- und Aushängen sollte es auch kein Problem sein.
Also da würd ich mir keine Sorgen machen.
Muss mich mal da einmischen und das untere Produkt kenn ich ziemlich gut.
http://www.pearl.de/a-PX1039-1335.shtml
Mich würde interessieren, wie man die Festplatten dann am besten verstaut, wenn sie gerade nicht in der Docking Station sitzen. Einfach ungeschützt rum liegen lassen scheint mir keine so tolle Idee.
Mich wunderts, daß es noch keine halbwegs professionelle Lösung zum Aufbewahren der Platten gibt.
Spontan fällt mir das ein weiland geniales Produkt ein, die C-Box von Fischer für die Aufbewahrung von Compact-Cassetten z.B. im Auto.
Ein Kritikpunkt meinerseits an den Quickports an sich ist das Nichtvorhandensein einer Staubschutzabdeckung um zu Verhindern, daß bei Nichtgebrauch das ganze Innenleben verstaubt.
Und noch eine Anregung an den Hersteller:
Der Quickport würde einen noch aufgeräumteren Eindruck hinterlassen, wenn er ein eingebautes Netzteil hätte und einen Hardware-Netzschalter, der das Gerät primärseitig vom Stromnetz trennt.
Na endlich - ich hatte gehofft, dass Sharkoon die Dockingstations vertreiben würde, welche vor Monaten von SSI vorgestellt wurden. Nun ist es soweit! Hab mir zwar gerade ein Quickport Pro gekauft, aber nun wird wohl noch eine Quicport Duo Station dazu kommen.
der DUNnet wieder...
Deine unqualifizierten Kommentare braucht hier auch keiner, leider beglückst du uns trotzdem dauernd mit selbigen.
Solltest du unter 14 Jahre alt sein seis dir verziehen, wenn nicht dann versuch mal über den Tellerrand zu schaun.
ich habe die pro variante und habe auch jetzt die duo hinzubestellt.
ich muss sagen das sie hochwertig verabeitet sind keine virbrationen verursachen da sie unteranderem sehr schwer sind.
für mich eine kostengünstige und sehr praktische lösung bei meheren festplatten.
meine platten habe ich einfach rückseitig mit einen dünen alublech verkleidet. einfach in die bekannten platten gewindebohrungen verschraubt.
gelagert werden sie in selbst geschnittenen schaumstoff in der schublade.
mit einen labelprinter beschriftet und färtsch...
@gods-dice: könnte man davon mal ein Foto sehen? Hört sich interessant an.
hier kann ich keine fotos einstellen?
ist halt sehr simpel:
3,5 hdd haben an der seite und unten gewinde bohrungen.
ich habe einfach ein 0,6mm dickes alu blech auf hdd grösse geschnitten und es einfach mit 4 schrauben dort wo die hdd platine ist angeschraubt. fertig staub kratz und bisgen stossgeschützt.
hdds kann man so auch normal in jeden pc so auch einbauen ohne das blech entfernen zu müssen.
netter nebeneffekt ist das es sogar etwas besser kühlt nimmt und gibt halt sehr gut die wärme ab.
meine terrabyte platten laufen in dem quickport ruhig und ausreichend kühl so.
netter nebeneffekt ist das es sogar etwas besser kühlt nimmt und gibt halt sehr gut die wärme ab.meine terrabyte platten laufen in dem quickport ruhig und ausreichend kühl so.
ehrlich gesagt kann ich mir das nicht vorstellen.
durch das blech entsteht doch eher ein hitzestau an der elektronik.
nicht umsonst blasen festplattenkühler die luft direkt auf die elektronik und nicht auf ein blech was darüber installiert ist.
und alu ist nun wirklich nicht als sonderlich guter wärmeleiter bekannt - ähnlich wie stehende luft.
@gods-dice: Fotos bei einem freehoster hochladen und hier in Deinem Beitrag verlinken, geht einwandfrei.