Razer hat die Markteinführung der Razer Ouroboros angekündigt. Dabei handelt es sich um eine ergonomisch voll anpassbare Gaming-Maus für Links- und Rechtshänder, die einer großen Bandbreite von Händen gerecht werden soll.
Vor ein paar Monaten hört man erstmals etwas über die Ouroboros und nun hat Razer das Ganze offiziell gemacht und mit technischen Daten und einem Release-Termin gewürzt – zumindest so halbwegs.
Die Maus wurde auf Basis der Idee konzipiert, dass keine zweite Leute die genau gleiche Hand haben und jeder die Maus etwas anderes anfasst. Dabei kam eine Maus mit verschiedenen Anpassungsmöglichkeiten heraus, mit denen sie sich an die eigene Hand und den eigenen Griff anpassen lassen soll. So hat die Ouroboros zwei anpassbare Seitenteile, mit denen sich die Breite der Maus verändern lässt, und bietet eine Winkelverstellung der Handauflage.
Sie integriert außerdem ein verbesserte Sensortechnik, löst bis zu 8200 dpi auf und integriert eine dedizierte dpi-Anpassungstaste für präzises Schießen. Die kabellose Ouroboros kommt mit einem AA-Akku, der laut Razer für minimal 12 Stunden Spielzeit gut sein soll.
Technische Eckdaten:
- anpassbare Ergonomie
- 4G-Dual-Sensor-System mit 8200 dpi
- "Gaming-Grade"-Wireless-Technik mit Dock
- unterstützt Razer Synapse 2.0
- 11 programmierbare Hyperesponse-Tasten
- 1000-Hz-Ultrapolling, 1 ms Reaktionszeit
- erkennt Bewegungen mit bis zu 200 IPS (Inch per Second) und Beschleunigungen bis zu 50-facher Erdbeschleunigung
- 2,1 m langes geflochtenes Kabel
- Abmessungen: 11,6 bis 13,6 cm Länge, 7,1 cm Breite, 4,2 cm Höhe
- Gewicht: 115 g plus 20 g Akku
- Akkulaufzeit: ca. 12 Stunden ununterbrochenes Spielen
Die Razer Ouroboros soll im vierten Quartal für 129,99 Euro auf den Markt kommen.

Naja, nachdem meine Mamba2012 schno nach nem halben Jahr Elektroschrott war kommt mir kein Razer-Nager mehr auf den Tisch.
bei mir auch nicht mehr, meine Copperhead war vom Kauf an unpräzise, hatte immer ein leichtes zittern, gehalten hat sie auch nicht lange, denn muss man sich mal noch die Preise reinziehen............habe auf den Mäusen gar kein Apfellogo gesehen?
Ein weiteres Problem, das viele Hersteller ereilt, ist der massive Konkurrenz und Preisdruck, der sie dann alle nach China quasi in dasselbe Werk treibt. - Logitech ist dadurch auch nicht mehr so solide, wie es ursprünglich mal geheißen hat (klappernde Tasten, Ausfälle auch bei den besseren Modellen...)
Es gibt Tastaturen und Mäuse von vor 30 Jahren, die immer noch fehlerfrei ihre Arbeit machen.
diamond back, war ich mit sehr zufrieden, 2 jahre im einsatz
mit der copperhead fingen die probleme an, war sehr unzufrieden mit dem lazer.
bis vor 2 wochen hatte ich die deathadder, die mitlerweile 1 1/2 jahre alt ist und doppelklick bugs hatte (linke taste und das scrollrad hat 2x gescrollt statt 1x...) sehr nervig, sie hatte mir eigl.. sehr gefallen.
zz hab ich ne steelseries kana1.1, mal schauen wie sie sich im laufe der zeit macht
ich brauchn' werkzeug - kein spielzeug
Eine Diamondback tut bei mir seit einigen Jahren ihre Dienste, zu vollsten Zufriedenheit.
Die Saitek RAT musste wegen massiver Treiberprobleme wieder gehen.
Die Mamba war auch bei mir ihren Preis nicht Wert, gelegentliche Aussetzer und Sensorprobleme haben mich an dem Preis zweifeln lassen.
Momentan tut es eine Razer Imperator Elite, ist bis jetzt alles in Ordnung, mal schauen ob es so bleibt.
Meine Abyssus ist eine Super Maus, und teuer war sie auch nicht.
Auch das Razor Stoffmauspad ist das beste Pad was ich je hatte. Das erste Pad das nicht die Maus bremst und vor allem nicht die Gleitpads beschädigt.
Alsomeine MX510 auf nem 5€ Gelauflagenpad hat auch keine Abgenutzten Gleipads und ich verwende sie jetzt schon einige Jährchen darauf... Razer ist und bleibt überteuerter Müll.