Günstigere SSDs von OCZ
Neue, günstigere Solid-State-Disks hat OCZ im Programm: Die 128-GByte-Version beispielsweise kostet unter 500 US-Dollar. Die SSD-Serie soll zudem mit vergleichsweise hohen Datenraten punkten.
In den Kapazitäten 32, 64 und 128 GByte bringt OCZ seine »Core«-SSDs im 2,5-Zoll-Format auf den Markt. Sie basieren auf NAND-Flashmodulen und sollen eine Datenrate von bis zu 93 MByte pro Sekunde bei Beschreiben und bis zu 143 MByte pro Sekunde bei Lesen bieten. Die Zugriffszeit gibt der Hersteller mit unter 0,35 Millisekunden an. Die MTBF (Mean Time Between Failures) soll 1,5 Millionen Stunden betragen — frühere SSDs von OCZ hatten hierbei noch einen Wert von 2 Millionen Stunden, dafür beträgt jedoch die Garantiezeit der neuen SSDs zwei statt einem Jahr. »Wir wollen unseren Kunden die höchste Performance zu angemessenen Preisen bieten«, erlärt OCZ-CEO Ryan Petersen zum Produktstart.
Das Modell OCZSSD2-1C32G mit 32 GByte soll 169 US-Dollar kosten, die Variante mit 64 GByte Kapazität (OCZSSD2-1C64G) 259 US-Dollar. Für 479 US-Dollar kommt das Modell OCZSSD2-1C128G mit 128 GByte in den Handel. Wann die SSDs auch in Europa beziehungsweise Deutschland erhältlich sind, steht noch nicht fest.
- Hardware,
- SSD ,
- Flash ,
- NAND ,
- OCZSSD2-1C32G
- Toshiba bringt mobilen XGA-Beamer
- MSI Wind U100 kommt im August
- Gigabyte: 780G-Platine mit 128 MByte Grafikspeicher
- AMDs Stromspar-CPU: Antwort auf Intel Atom & VIA Nano
- AMD bringt neue Vierkern-Phenoms
- Plagiate: eBay muss zahlen
- Server 2008: Virtualisierung Hyper-V ist fertig
- EeePC: Größere Tastaturen
- PC-Markt: Wachstum in Quartal I
- GEMA: »Schallende Ohrfeige für Rechteinhaber«
- Infineon baut kräftig um
- Es geht doch: Core-2-CPUs in alten Boards
- Nvidia: Aktienkurs sinkt
- Test bei Aldi: Medion Akoya Mini E1210
- Netbooks treiben deutschen PC-Markt an
- Windows Vista vom Mac aus steuern
- Massig Platz: Lian Li PC-A77 Full-Tower
- HD4870 X2 soll im August kommen





In manchen Shops sind sie in wenigen Werktagen verfügbar. Euro-Preise entsprchen ca. dem Dollar-Wert.
Wieder so eine schweinerei, warum müssen wir ca. 500 €uro bezahlen und die Amis nur 500 Dollar (ca. 320€)?
32 Gig für 169 Dollar....wenn der Preis weiterhin so fällt werden die Teile ja doch noch interssant!
Danke für die Info Thg =)
weiß schon jemand mehr gerüchte vom intelmarkteintritt?
Für Hardware wird eine Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19% fällig. Keinerlei Zoll. Du kannst es Dir auch aus den Staaten schicken lassen. Einzig die Frachtkosten sind jenseits von gut und böse.
will ich haben
Da bin ich ja echt mal auf die ersten Benchmarks gespannt.. zum Einen, ob die doch recht günstigen Dinger tatsächlich die angegebene Geschwindigkeit (zumindest fast) erreichen und zum Anderen natürlich auch deren Stromverbauch.
Und zu dem unsinnigen Dollar = Euro Preisgeschwafel von oben: Die 128GB Version wird bei deutschen Händlern schon für unter 400 Euro angeboten. Wenn ich also den Dollar-Preis nehme (der NETTO ist!!! In USA werden die Preise IMMER OHNE Mehrwertsteuer angegeben, weil jeder Staat eine andere hat!!) und mit dem deutschen NETTO Preis in Euro vergleiche, dann siehts gar nicht so schlecht aus.
Dollar NETTO: 479,-
Euro NETTO: 333,- (gerundet vom günstigsten Anbieter bei geizhals.at)
Ergibt einen Umrechnungsfaktor von 1,4384 (gerundet), was dem tatsächlichen Dollar-Kurs nicht so unähnlich ist (1,5878). Wenn man die Logistikkosten usw. mit einrechnet, wird der Unterschied noch geringer.. Also kann man mit den deutschen Preisen durchaus zufrieden sein. Zumal das die Erstpreise noch VOR tatsächlicher Lieferbarkeit sind und später sowieso noch etwas nachgeben werden.
Also bitte erst NACHDENKEN, ggf. INFORMIEREN, nochmal NACHDENKEN und DANN erst losmeckern.. könnte helfen..
Spannung, das mit dem Nettopreis ist soweit richtig, doch jetzt kommt das Aber: wenn man ein Produkt aus den Vereinigten Staaten ausführt, bekommt man die VAT (Value Added Tax) zurück. Soll heißen die Bestellungen aus dem Ausland bleiben Netto.
Wenn ich etwas aus den USA bestelle wird gar keine VAT fällig. Allerdings
will das Deutsche Finanzamt sehr wohl 19% Umsatzsteuer (und zwar auf den Preis des Artikels PLUS Versandkosten PLUS evtl. Zoll) haben. Also nix mit "Bestellungen bleiben netto". Wenn nix fällig wird hat man Glück und der Zoll hat die Sendung nicht kontrolliert (es werden in der Regel nur Stichproben gemacht) ABER: Das entbindet einen nicht von der Pflicht, entsprechende Steuern abzuführen!
...ERGÄNZUNG: Die 19% werden natürlich nur für Endverbraucher fällig, für Unternehmen bleibts netto.
Natürlich nur sofern das Unternehmen auch im umsatzsteuerpflichtigen Waren und Dienstleistungen anbietet. Wer das nicht oder in nicht ausreichendem Maße tut, zahlt auch brutto...
Na also, wird doch langsam.
Achtung: Es gibt deutliche Unterschiede zwischen der hier getesteten OCZ SSD mit SLC und der OCZ Core SSD mit billigeren MLC Bausteinen. Der Test der MLC Variante findet sich hier:
http://www.tecchannel.de/storage/k [...] index.html
"Fazit: Die Erwartungen waren groß, die Enttäuschung ebenfalls. So fällt das Fazit über die neuen ?Billig-SSDs? aus. Sowohl die OCZ Core Series als auch die Transcend SSDs können mit der teureren MemoRight GT Series nicht mithalten. Denn während die sequenziellen Transferraten der OCZ- und Transcend-SSDs noch teilweise sehr hoch sind, bricht die Performance im Praxiseinsatz völlig ein. Leider wird von den Herstellern meistens nur mit diesen maximalen sequenziellen Transferraten geworben. Für den typischen Praxisbetrieb sind diese Werte aber nicht entscheidend ? außer die SSDs sollen nur für Daten-Streaming verwendet werden. Wichtig ist die Performance im typischen Lese-, Schreib- und Kopierbetrieb mit Dateien unterschiedlichster Größe. MemoRight nimmt Abstand von einem Standard-Controller vom Typ JMicron JMF602 wie Transcend und OCZ und setzt auf eine eigene FPGA-Lösung. Entscheidender ist aber wohl der zusätzliche 64-MByte-Pufferbaustein in der GT Series. Der OCZ Core Series und den Transcend SSDs fehlt ein Cache, deshalb bricht die Schreibleistung im Praxisbetrieb gravierend ein."