SSD von Seitec: Bis zu 130 MB/sek
Auch Seitec steigt in den Solid-State-Drive-Markt ein und stellt SSDs mit 32, 64 und 128 GByte vor. Die Flash-Speicher erreichen beim Lesen eine Geschwindigkeit von bis zu 130 MByte.
Beim Schreiben gehen die Speicher-Festplatten nicht ganz so flink zu Werke: Maximal 67 MB/sek werden über die SATA-Schnittstelle geschickt. Die SSDs im 2,5-Zoll-Format verfügen über ein stabiles Metallgehäuse und haben eine Bauhöhe von 9,5 mm. Damit können sie auch in Notebooks freizügig eingesetzt werden.
Die ECC-Fehlerkorrektur sorgt für eine sichere Übertragung der Daten. Letztere werden gleichmäßig über die Sektoren verteilt, um die Lebensdauer zu erhöhen. Der Hersteller gibt 1,35 Mio. Schreib-/Löschzyklen als Haltbarkeitszeitraum an.
Die Festplatte gibt es — unabhängig von der Speicherkapazität — in den zwei Ausführungen »Standard« und »Pro«: Erstere basiert auf SLC-Speicherchips und bietet 120 MB/sek beim Lesen und 67 MB/sek beim Schreiben, während bei der Standard-Version MLC-Speicher zum Einsatz kommen und lediglich 120 MB/sek beim Lesen und 34 MB/sek beim Schreiben erreicht werden.
Die Preise sind abhängig von der Ausführung und der Kapazität:
- 32 GByte Standard (MLC): 119 Euro
- 64 GByte Standard (MLC): 229 Euro
- 128 GByte Standard (MLC): 499 Euro
- 32 GByte Pro (SLC): 429 Euro
- 64 GByte Pro (SLC): 859 Euro
- 128 GByte Pro (SLC): 4300 Euro
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Ja ist klar, ich kauf mir ne 128GB SSD für 4300 Euro....
"...4300 Euro" ...ha...ha...ha
ich lach mich tot - alles klar!
bin dabei ;-)
Letztere (die Pro) basiert auf SLC
An meine Vorredner:
Ich weiß gar nicht, was ihr euch so aufspielt.
Die Geschwindigkeit von SLC-basierten Flashchips hat nunmal ihren Preis.
Es zwingt euch ja niemand, die Pro-Varianten (oder überhaupt irgendwas) zu kaufen.
Davon einmal ganz abgesehen dauert es so oder so noch mindestens ein Jahr, bis SSDs ein einigermaßen akzeptables Preis/Speicher Verhältnis haben.
Features: Verfünffacht den Preis Ihres neuen Notebooks!
"early adopters" zahlen auch sowas...
was ich mich frage: warum metallgehäuse? macht man damit nicht die (vielfach umworbene) gewichtsersparnis wieder zunichte?
Da hat Intel was besseres.
Eigentlich bräuchten SSDs überhaupt kein Gehäuse, die Platine könnte man auch einfach so in den Rechner schrauben. (Oder gleich Festplatte onboard ...)
Daher gehe ich mal davon aus, dass die Chips eine gewisse Kühlung brauchen, und die Wärme übers (Metall-)Gehäuse abgeleitet wird.
Man könnte die auch direkt in den pcie Slot stecken:
http://www.computerbase.de/news/ha [...] b_10_gige/
Naja,
ich finde auch die MLC-Preise völlig überzogen (Faktor 2).
Überlege momentan an einer 64er von Transcend rum (für meinen 12"er). Werde aber wohl noch auf Intel warten. Ich denke bei unter 100,- € für 64 und einer Lesegeschwindigkeit um 100 MB/s werde ich zuschlagen.
Cheers.
Da sind die zur Zeit erhältlichen OCZ Modelle aber Preis/Leistungs mäßig besser..
Für mich ist das Schreiben fast so wichtig wie das Lesen... Die Lesegeschwindigkeit ist super, aber leider ist die Schreibgeschwindigkeit noch nicht besser als die von "normalen" Platten. Aber der Ansatz ist schon gut.
Dagegen sind die 128GB Mtron Platten ja richtige Schnäppchen.
# 128 GByte Pro (SLC): 4300 Euro
Davon bitte ein RAID 10, zahl ich aus der Portokasse. Bin ja reich.
zeitloser elektronikschrott ohne mehrleistung für viele €uros.
nein danke
wenn das wenigstens eine revolution wäre wie bei 3dfx seinerzeit ... aber he - so schrottige aufgebohrte interne USB sticks? is doch eine verarschung.
gratis ja, kaufen nein.
Die paar Chips auf der Epoxid Platte über 4000€ ? Da kommt man sich wie 1990 vor wo der Schrott auch noch so teuer war.
Kommt nur mir das so vor, oder macht die Preis/Leistung der SLCs von 64GB auf 128GB einen kleinen Hopser vom Untertagebau in den Erdkern? oO
Ich weiß ja net, aber mir wärn die Intels auch lieber..
was tut den der normale Nutzer vor allem?
Richtig.. hochfahren, surfen, Spiele spielen.. etc..
Das braucht alles nur Lesegeschwindigkeit.. und 70 mb beim schreiben der Intels ist auch schon schneller als meine 320ger... vor allem weil das auch durch die ganze Bank geht.
Sorry Jungs, aber der Zug für SO teure Teile ist halt mit dem Intel endgültig abgefahren.. und wenn ich SLC Qualitätschips will wart ich auch auf die Intels.. die arbeiten wengistens mit der hauseigenen Southbridge zusammen.. im Gegensatz zu den OCZ Cores..
Ich denke so in einem Jahr kann man sich über die Teile unterhalten.. momentan einfach zuschauen und die Festplatten behalten.
Braucht man später sowieso noch als Datentank, vor 2010 wirds ja eh nichts mit den 1 TB Versionen von SSDs..
PS: An einige oben.. OCZ hat MLC.. die da is SLC.. nur mal so nebenbei..
Also wenn vergleicht die guten Mtrons mit denen..
Kommt nur mir das so vor, oder macht die Preis/Leistung der SLCs von 64GB auf 128GB einen kleinen Hopser vom Untertagebau in den Erdkern? oO
Ist doch bei Intel CPUs genauso, dass das "Topmodell" einen total absurden Wucherpreis kostet.
Warum sollten andere Hersteller das nicht auch so machen?
Ist doch bei Intel CPUs genauso, dass das "Topmodell" einen total absurden Wucherpreis kostet.
Warum sollten andere Hersteller das nicht auch so machen?
Ja, aber bei SSDs kann man einfach 5 mal 64GB in einem Rechner für den Preis nehmen, hat mehr Speicher, mehr Leistung und mehr Sicherheit. Versuche das mal mit Quadcore CPUs.
Also bevor ich Intel finanziell unterstütze, schaue ich lieber, was die Konkurrenz zu bieten hat. Wenn Intel jetzt auch noch anfängt, auf dem Gebiet der SSDs zu wildern, geht das endgültig über das erträgliche Maß hinaus. Bei den Prozessoren sind die schon das asoziale Negativbeispiel - und es gibt wohl nichts, was sie daran hindert, das Ganze bei SSDs zu wiederholen.
Weiß einer, ob die nächste Windows-Version endlich weniger schreibintensiv ist? Jeder Bootvorgang scheint meine Festplatte um ein paar Prozente zu fragmentieren (Das ist viel bei rund 480 GiB)...
ich finde diese Solid-Disks werden immer interessanter. natürlich nur dort im Einsatz, wo mir der Geschwindigkeitsvorteil viel Nerven, elektr. Energie und Lärm erspart.
Ich plane einen Eigenbau-Klein-Server. Weiss den jemand, ob man einen solchen Flash-Speicher als Bootpartition sowie einen weiteren als Partition für die Auslagerungsdatei verwenden kann?
Konkret stelle ich mir vor, 2 Solid-Disk MLC mit 32GB im Raid-1 Verbund fürs OS und 1 kleine Soldi-Disk MLC für die Auslagerungsdatei.
warum eine im schreibzugriff recht lahme platte als auslagerungsdatei nehmen???? leg nen ramlaufwerk an und ntze dieses als auslagerungsdateispeicher
"leg nen ramlaufwerk an und ntze dieses als auslagerungsdateispeicher"
ich glaub was sinnloseres gibt es nicht...
lahm? ich dachte die besagten MLC seien schon wesentlich schneller als herkömmliche HDD'S. Nebenbei, was ist den ein "Ramlaufwerk" und was kosten die?
ramlaufwerk für ne auslagerungsdatei is tatsächlich sinnlos. du reduzierst den physikalischen ram, um ihn dann als virtuellen ram (der umständlicher anzusprechen, und damit langsamer is) wieder hinzu zu fügen.
wenn dein server genug ram hat, kannst du auch getrost auf ne auslagerungsdatei/-partition verzichten. ich würd dir sogar raten, anstelle ner auslagerungs-ssd soviel ram, wie nur geht, in den server zu packen, kommt billiger und performanter.
system auf nem raid-1 is durchaus sinnvoll.
Erm Katseiko.. keine Ahnung oder?
Erstens sind Intels CPU momentan ziemlich günstig.. du bekommst sogar einen 3 GHz Quadcore für poplige 450€, was echt kein Geld ist, dafür das ich da eben nixmehr rumtakten muss.
Sorry, aber wnen man einen 3 GHZ Dualcore CPU in 45 nm für 130€ bekommt, dann ist das günstig wie seit langem nichtmehr. Wenn man dann noch sieht das AMD nichts gebacken bekommt erst Recht. PCs sind günstig wie noch nie.
Extreme Editions.. mei.. das war immer shcn so das wird immer so sein und anzuführen Intel wäre da ja so schlimm, schau dir mal die alten Preise der AMD FX CPUs an, die tun das auch, haben momentan nur einfach nicht die Leistung. Der Markt ist so fertig basta aus.
Intel Flasspeicher gibts auch schon ewig, die Technik haben sie auch und der Support von Intel ist einer der besten die es gibt. Sorry, aber wo ist das Problem? Logisch muss sich eine Firma erweitern um mehr zu erwirtschaften.
AMD hat das btw auch gemacht, war aber wie man sieht zu dämlich zum denken und hat sich dabei überhoben.
Mich kotzt dieses Intel gebashe total an..
Die SSD ist super, da gibts definitiv nichts zu rütteln und der Preis ist für den derzeitigen doch sehr frühen Markt auch vollkommen okay, immehrin ist es definitiv die shcnellste SSD und das nicht nur um 1-2 MB, sondern ein Sprung dens bei Festplatten noch nie gegeben hat.
Als Bootpartition im Server kommt entweder Intels SSD oder eine richtige SLC infrage, da die SLC mehr Schriebzyklen verkraftet.. die Intel bootet sehr shcnell und verteilt alles intelligent somit auch mehr Schriebzyklen.
Eine alte 16 GB MTron SSD für 150€ mit SLC würd im übrigen reichen.
ramlaufwerk für ne auslagerungsdatei is tatsächlich sinnlos. du reduzierst den physikalischen ram, um ihn dann als virtuellen ram (der umständlicher anzusprechen, und damit langsamer is) wieder hinzu zu fügen.wenn dein server genug ram hat, kannst du auch getrost auf ne auslagerungsdatei/-partition verzichten. ich würd dir sogar raten, anstelle ner auslagerungs-ssd soviel ram, wie nur geht, in den server zu packen, kommt billiger und performanter.system auf nem raid-1 is durchaus sinnvoll.
habe es bis jetzt noch nicht erlebt dass ein ramlaufwerk sangsamer als ne hdd ist
@Chris (und andere bezüglich der Auslagerungsdatei):
Es ist unfug RAM abzuknapsen und das als Swap-PArtition zu verwenden. Windows swapt hauptsächlich (performance-beeinflussend!) nur dann, wenn zu wenig RAM zur Verfügung steht. Genau diesen Zustand schafft man sich dann nur selbst. Und genau dann wird es langsamer, als wenn der Computer noch den RAM voll zur Verfügung hätte. Das war wohl von triplem gemeint.
Solange genug RAM vorhanden ist, wird auch nichts geswappt, was die Leistung des PCs beeinflussen könnte.
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Weiter: Auslagerungsdatei abschalten --> Geht's noch?
WindowsXP: Schaltet die Auslagerungsdatei ruhig ab! Windows übergeht eure sinnlose Einstellung und legt selbst eine an. Ungefragt! (Könnt ihr in den LOGs nachschauen.)
Windows ist so programmiert vom Speichermanagement her, daß es ZWINGEND eine Swap-Datei benötigt. Wenn die HDD z.B. schreibgeschützt ist und deswegen nicht geswappt werden kann, schmiert Windows einfach ab.
Ein normales Linux (also keine Version, die darauf optimiert wurde ohne SWAP zu funktionieren) ebenfalls. Wird die SWAP-Partition schreibgeschützt gibt es reichlich Fehler bis hin zum nicht mehr möglichen Bootvorgang. Alles schon selbst getestet und selbst gesehen.
Vista: Hat zwar eine andere Speicherverwaltung, dennoch verlässt sich Windows darauf UNBENÖTIGTE Sachen auszulagern. Die Swap-Datei zu deaktivieren bringt keinen Leistungsgewinn. Schön sind dann immer Tests, leider auch wie der hier auf THG, bei denen OHNE Benchmarkergebnisse einmal ein System mit 2GB genommen wird und dann in einem Zug auf 8GB aufgestockt und die Swap-Datei deaktiviert wird, um dann daraus zu schließen, daß man subjektiv einen Vorteil gemerkt hätte.
Super Test. So wertvoll wie eine angebissene Frikadelle auf der Hutablage. Von 2GB auf 8GB gibt es dummerweise aber auch eine Leistungssteigerung. Ohne Benchmark, der etwas belegt, kann man aber auch vieles meinen. So habe ich damals auch an viele Registry-Tricks bei XP geglaubt. Ich war der absoluten Überzeugung, daß die sinnvollen Einstellungen, also die, die XP überhaupt wahrnimmt, einen positiven Effekt gehabt hätten. Mein Windows war ja SPÜRBAR schneller! ...dachte ich... und dann habe ich es irgendwann mal nachgemessen und mußte feststellen, daß Windows durch die "Tricks" in wirklichkeit langsamer wurde.
Jahre lang glaubte ich an die positive Wirkung meiner Einstellungen und habe sie eindeutig gemerkt. Jahrelang habe ich mich selbst verarscht. Das ist einfache Psychologie. "Das muß helfen" also hilft es scheinbar auch.
Und irgendwann wundert man sich, warum das System hier und da absemmelt. Schuld ist dann natürlich nicht das rumgepfusche am System und die verhunzte Speicherverwaltung, sondern Windows selbst. (Ist es nicht schön einen Schuldigen zu finden, wenn man es selbst nicht ist? *G*)
Ich kann euch nur raten: Wenn ihr ein schnelles und stabiles Windows wollt, dann setzt ruhig viel RAM rein, aber pfuscht nicht am System rum! Die Auslagerungsdatei zu deaktivieren sorgt unweigerlich dafür, daß Fehler im System auflaufen. Standardmäßig versucht Windows die Swap zu nutzen und wenn diese nicht vorhanden ist, dann gibt das einen kleinen Fehler und die Daten liegen unnötig im RAM rum.
Allein der Versuch von Windows die Daten auszulagern, was natürlich fehlschlägt, wenn keine Auslagerungsdatei vorhanden ist, kostet etwas Zeit...
Die Teile vom Kernel, die Ausgelagert werden, werden NICHT benötigt - es gibt also auch keine Geschwindigkeitsnachteile. Ganz im Gegenteil: mehr verfügbarer Speicher => mehr Geschwindigkeit.
Und wer sich selbst RAM abknappst und darauf eine SWAP zu errichten, die viel umständlicher anzusprechen ist als RAM direkt... *muahaha*
RAM ist das schnellste - auch in der Windows-internen Speicherverwaltung. Wenn man sich RAM selbst wegnimmt, dann kann das nicht besser werden. Wenn bei 4GB RAM und normaler Konfiguration geswappt werden müsste, dann kann sich jeder fünftklässler ausrechnen, daß bei 4GB RAM, von denen schon 2GB SWAP sind, nicht nur 2GB früher angefangen wird zu swappen, sondern auch, daß bei erreichen von 4GB Ende der Fahnenstange ist. Effekt: Windows versucht die SWAP anzupassen, geht aber nicht, da der Platz begrenzt ist. => Der Rechner stürzt ab.
Außerdem: Wie will man das vernünftig machen? 16GB RAM und dann 8GB als SWAP? Wenn man "nur" 4GB RAM hat, davon 2GB abknappst und die als SWAP mißbraucht, dann schneidet man sich ins eigene Fleisch. Windows hat dann "nur" 2GB zur Verfügung. Jeder Prozess kann bis zu 2GB belegen, dummerweise sind in den verbliebenen 2GB aber bereits Teile durch das OS belegt. Das bringt doch nichts.
Natürlich ist eine SWAP im RAM schneller als eine Swap auf der Festplatte. Aber was hat man davon, wenn man dadurch swappen erzwingt, was sonst gar nicht nötig wäre?
Außerdem swapt Windows ja nicht vollkommen wahrlos. Zumindest bei mir nicht, solange noch RAM verfügbar ist.
Nunja, vielleicht sollte man erstmal bei MS nachlesen, wie das Speichermanagement funktioniert, bevor man anfängt irgendwelchen Urban-Legends nachzujagen.
Und zu guter Letzt:
Bevor ihr irgendjemandem (auch, wenn ihr das selbst seid) glaubt: MESST ES NACH! Auf dem gleichen System zur gleichen Zeit. Nicht "Jetzt nach der Neuinstallation UND diesem Trick ist es schneller" ... JEDES frisch installierte System ist schneller als ein altes. Die Aussage wäre dann gleich null.
Lieber ein frisch installiertes System nehmen und dann einmal im unveränderten Zustand und einmal mit dem tollen Trick nachmessen. Zur Not per Stoppuhr; es gibt auch Programme, die die Bootzeit messen und zwar immer bis zu festgelegten Punkten siehe: Bootvis.
Achja: Da Windows irgendwann nach den ersten X-Bootvorgängen (Zahl selbst nachschlagen!) selbst einige optimierungen vornimmt, sollte man sicher gehen, daß dies nicht die eigene Messung verfälscht und am besten die Bootzeiten (wenn man diese vergleich) zwei oder besser dreimal nachmessen.
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Und zurück zum Thema SSD:
Ich finde die Preise von Seitec etwas enttäuschend. Da würde ich lieber die OCZ-Core nehmen. Wear-levelling Algorithmen sind auch da üblich und der Preis scheint verlockender zu sein.
SLCs sind wirklich deutlich teurer. In wie fern sich der 10-fache Preis aber wirklich lohnt, das sei mal dahingestellt. Ich könnte z.B. behaupten, daß man mit 2* 128MB MLC im RAID-1 und zwei zusätzlichen auf Reserve, die man dann einfach einsetzt, wenn mal eine im RAID-1 ausfällt, eine bestimmt vergleichbare Haltbarkeit hat, jedoch einen deutlich niedrigeren Preis.
Die OCZ sind mit MLC im Schreiben so flott wie die SLC von Seitec.