Toshiba mischt bei Solid-State-Disks mit
Solid-State-Disks gehört die Zukunft, das sieht nun auch Toshiba so. Nach diversen anderen prominenten Herstellern kündigt nun auch der japanische Konzern die Markteinführung eigener Flash-Speicher an.
Den Markt für Solid-State-Disks will Toshiba nicht der Konkurrenz überlassen. Unabhängig von der Tatsache, dass einige Portégé-Modelle bereits mit Flash-Festplatten ausgestattet sind, kündigte der Elektronikkonzern nun an, im Markt für hochkapazitäre Solid-State-Disks mit zu mischen. Erste Toshiba-SSDs sollen auf der Consumer Electronics Show 2008 (CES) gezeigt werden. Auch Kapazitäten sind bereits bekannt geworden: Mit 32, 64 und 128 GByte großen Speichern wird Toshiba starten.
Dabei setzt man auf eigene Technik. Verbaut werden MLC-Controller (Multi Level Cell) aus eigener Fertigung, die hohe Schreib-/Lesegeschwindigkeiten ermöglichen sollen. Die SSDs sind als 1,8- und 2,5-Zoll-Version angekündigt. Preise nannte Toshiba bislang noch nicht.
Mehr zu Flashspeichern bei Tom’s Hardware:
- HIS beschleunigt ATis HD3850
- Umfrage: Welcher Prozessor darf's denn sein?
- Vista SP1: 390 neue Sicherheitspatches
- Preisschlacht: HD-DVD-Player ab 130 Dollar
- VIAs Mini-Mainboards
- Suchvorschläge nun auch bei Yahoo
- TLB-Bug senkt Phenom-Leistung deutlich
- Skype schließt Lücke — still und leise
- IBM fordert Einfuhrstopp für Asus-Rechner
- IT ist noch lange nicht Öko
- MS-Office-Alternative jetzt mit Präsentations-Software
- Schicke Gehäuse für Mini-ITX
- Erster drahtloser USB-Adapter für Displays
- Acer zeigt ein neues Ferrari-Notebook
- Nvidias GeForce 8800 GTS ist da
- VIA kündigt Pico-ITX-Bausatz an
- HPs Compaq-Notebooks in Gefahr
- Microsoft stellt Vista SP1 RC1 und das Service Pack für Office 2007 bereit




