Samsungs 900X3A nimmt Apples MacBook Air die Luft

Display

Ein Augenschmaus: Das matte, kontraststarke und helle DisplayEin Augenschmaus: Das matte, kontraststarke und helle DisplayEin Strahlen auf dem Gesicht bekommt man nicht nur beim Anblick des Samsung 900X3A. Auch das „SuperBright“ LED-Display des 13,3 Zoll Subnotebooks strahlt im wörtlichen Sinne zurück! Siejht man sich bei anderen Notebooks gezwungen, die Helligkeit für ein anständiges Arbeiten bis zur höchsten Stufe aufzudrehen, will man das Samsung freiwillig runter regeln!

Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 333 cd/m² wird das Samsung nicht nur werbewirksam mit ultrahell beschrieben, es „scheint“ tatsächlich wunderbar hell. Wie die Helligkeitsverteilung im Diagramm ebenfalls zeigt, fällt die Helligkeit von oben nach unten stetig ab. Subjektiv macht sich dieser Abfall jedoch nicht bemerkbar. Der Schwarzwert von 0,7 cd/m² ist ebenfalls gut, und so kommt das Samsung beim durchschnittlichen Kontrast auf 1:478. Ein Wert der sich sehen lassen kann! SuperBright als Displayname und ultrahell im Werbespruch treffen also tatsächlich zu.

Hier spiegelt maximal der Rahmen.Hier spiegelt maximal der Rahmen.Ebenfalls sehr angenehm ist das matte Display, welches externe Lichtquellen nicht als Spiegelbilder oder störende Lichtpunkte im Display wiedergibt. Ein Arbeiten im Freien oder mit direkten externen Lichtquellen im Rücken ist für das Subnotebook kein Problem.

Die oben beschriebenen Werte machen sich natürlich auch beim Gebrauch des Subnotebooks bemerkbar. Das matte Display hilft gegen störende, direkte Lichtquellen, das helle Display und der geringe Schwarzwert lassen Filme und Videos farbenreich erscheinen. Auch der Blickwinkel ist angenehm groß, so verändern sich Farben erst, wenn man wirklich fast seitlich auf das Display schaut. Texte kann man ebenfalls noch fast 90 Grad von der Mittellinie aus mitlesen.

Auch hier der quasi obligatorische Vergleich zum MacBook Air: Bei der Anzeige spielen beide in der gleichen Liga, was Displayhelligkeit u.ä. betrifft. In dieser Disziplin stehen sich die beiden Geräte also ebenfalls auf Augenhöhe gegenüber.

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10 Kommentare
    Dein Kommentar
  • benkraft
    Ich kann dem Fazit nur zustimmen. Ich habe lange nicht mehr ein Notebook mit einem so hohen Haben-Wollen-Faktor in den Händen gehabt. Nur der Preis schreckt echt ab.
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  • Desertdelphin
    Ist echt eines der wenigen Schleppis seid JAHREN für die ich mein Timeline 1810tz hergeben würde. Aber die 1200€ Aufpreis sind dann doch etwas happig nur weil es statt Plaste Auminium hat und nen besseres Display...
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  • spacefrog@guest
    Warum baut eigentlich niemand ein amd fusion notebook in diesem formfaktor?
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  • benkraft
    @Spacefrog - Gute Frage. An die Leistung eines i5-2537M käme ein solches Gerät zwar nicht heran, dürfte aber den Preis drücken.
    Allerdings ... Vielleicht bringt ja Llano da ein Umdenken bei den Herstellern mit. Lange müssen wir ja nicht mehr warten *hust*.
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  • brosch-24
    Hi,
    glaube,
    bevor die AMDs soweit sind, im Notebook dieser Klasse Einzug zu halten, gibt es schon die nächste Intel Generation.
    Never the less, feines Gerät.
    Gruß
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  • bodybody@guest
    der Haben-Wollen-Faktor bei mir war groß - bis ich bemerkte, dass leider kein Dockingstationanschluss vorhanden ist (wie beim MacBookAir auch) - daher leider für mich ein NoGo. Schade!
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  • Sic
    Auf der ersten Seite im vierten Absatz aufgehört zu lesen:
    "Display- und Tastaturrahmen sind glänzend schwarz"
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  • benkraft
    @Sic - Schade, dann hast du was verpasst. Aber wer so undifferenziert auf Reize reagiert...ist vermutlich schon mit was anderem glücklich.
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  • alterSack66
    Ich muss immer wieder über die Werbung in Verbindung zu den Artikeln lachen."Beste Angebote" Apple MacBook Air 1549,00. Das passt nicht so ganz zusammen.
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  • SeptPRi@guest
    Typisches Frauengerät. Sieht gut aus und funktioniert. Die Ausstattung ist ja wohl eher "missglückt". Mattes Display aber sonst keine typischen Business-Features und das für stolze 1500 Euronen. Tolle Zielgruppe. Frauen mit Mobilitätssinn für den halben Tag, die kein UMTS benötigen. Immerhin, man wird nicht durch die Anzahl der Anschlüsse unnötig verwirrt.
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