Fazit und Ausstattungstabelle
Samsungs N220 hat es bei uns nicht unbedingt einfach. Es muss sich an seinem Vorgänger NC10 anynet messen lassen, das die Latte recht hoch gelegt hat. Im direkten Vergleich fällt die Verarbeitung minimal schwächer aus, und das Display gefällt aufgrund der größeren Blickwinkelabhängigkeit sowie des geringeren Kontrasts beim neuen Modell weniger. Positiv ist, das die Batterielaufzeiten bei gleicher oder besserer Performance gestiegen sind, wenngleich die versprochenen "bis zu 11 Stunden" bei Weitem nicht erreicht werden. Dennoch: Acht Stunden im "Normalbetrieb", sechs Stunden bei der Filmwiedergabe und fünfeinhalb Stunden unter Last können sich auch heute noch sehen lassen! Das Styling wirkt moderner und ansprechender und ist weit weniger bieder als bei der letzten Generation, die recht kantig daherkam. Die Tastatur gefiel erneut sehr gut, und auch das Trackpad ist dieses Mal nicht so klein geraten wie beim NC10.
Abseits des Vergleichs bleibt ein leichtes und schickes Netbook, das praktisch unhörbar leise arbeitet, sehr gute Utilities mitbringt, mit einem modernen Betriebssystem ausgestattet ist und auch locker einen ganzen Arbeitstag unterwegs mitmacht, ohne ans Stromnetz zu müssen. Die Ausstattung ist gut, doch wünscht man sich ab und an ein wenig mehr Arbeitsspeicher für Windows 7. Auch eine UMTS-Option wäre nicht verkehrt. Ansonsten gibt es hier nichts zu meckern, schon gar nicht beim Preis: In Preissuchmaschinen findet man das getestete Modell schon ab 330 Euro, eine Variante ohne Kartenleser kostet etwa 15 Euro weniger. Das ist wirklich fair. Für Besitzer eines NC10 gibt es zwar wenige Gründe, auf das N220 umzusteigen. Wer sich aber heute nach einem neuen Netbook umschaut, tut gut daran, das N220 mit auf die Favoritenliste zu setzen - und zwar ganz oben.
| Ausstattungstabelle | |
|---|---|
| Modell | N220 |
| Hersteller | Samsung |
| Bildschirm | 10,1" (1024 x 600), matt LED Backlight |
| Festplatte, Hersteller | 250 GB, Toshiba MK2555GSX 5.400 U/Min |
| Akku | 66Wh / 5900 mAh |
| Prozessor | Intel Atom N450 (Pinetrail) 1.66 GHz, 512 KB L2-Cache Hyper-Threading |
| Chipsatz | Intel NM10 Express |
| RAM Ausbau | 1 GB DDR2-800 (1 x 1024MB) |
| Grafiklösung | Intel GMA 3150 (integriert) |
| Audio | Realtek ALC269 |
| Webcam | ja |
| Optisches Laufwerk | - |
| USB 2.0 (rechts/links/hinten/vorn) | 2/1/-/- |
| Externe Displays (VGA/DVI/HDMI/S-Video) | 1/-/-/- |
| Firewire (400/800) | - |
| LAN (Hersteller, Modell, Geschwindigkeit) | Marvell Yukon 88E8040 Fast Ethernet |
| WiFi (Hersteller, Modell, Standard) | Atheros AR9285 b/g/n |
| Card Reader | SD(HC), MMC |
| Bluetooth (Generation) | 2.1+ EDR |
| Betriebssystem | Windows 7 Starter (32 Bit) |
| Straßenpreis zum Testzeitpunkt | ab 333 Euro |
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so lahm wie n piii 1ghz
danke intel für diese vorsätzliche performancebremse 

naja ich lauf lieber für 80 eus nen gebrauchtes 12,1 zoll dothan book als diesen neo abzocker kram
naja 1 GHz sind wirklich etwas wenig aber Optisch ist der Samsung N220 ein lecker bissen aber Optik ist nun mal nicht das einzige was zählt.
Ja, die Optik sieht gut aus, nur alle das spielt keine Rolle. Da nutze ich lieber mein IBM(sieht zwar nicht so Edel aus, ist aber ein Arbeitstier und zuverlässig)