Samsung präsentiert SSDs für schmale Gehäuse
Die schon im vergangenen Jahr vorgestellte SSD-Baureihe PM830 erhält nun eine mSATA-Schnittstelle, damit diese auch in sehr schlanken Gehäusen verwendet werden kann
Ob schlankes Netbook, Ultrabook oder schickes Notebook, wer seine mobilen Rechner auch über das Äußere an den Mann bringen will, muss ein schmales Gehäuse präsentieren. Kompakte Bauteile sind dabei allerdings eine Grundvoraussetzung.
Solchen Bedürfnissen widmet sich nun der Hersteller Samsung und bietet ab sofort SSDs der bereits im letzten Jahr vorgestellten PM830-Serie mit einer mSATA-Schnittstelle an. Als Hauptspeicher können sie in den Größen 64 GB, 128 GB und 256 GB gewählt werden; die Ausführung für Cache-Speicher stellt ein Volumen von 32 GB bereit.
Die Speicher sollen allerdings nicht nur durch ihre niedrige Bauhöhe überzeugen, sondern auch ansprechende Leistungen liefern: So werden Daten mit einer Geschwindigkeit von 505 MB/s gelesen, die Schreibgeschwindigkeit beträgt 272 MB/s.
Außerdem unterstützen die SSDs Hardware-basierte Sicherheitslösungen. So soll beispielsweise eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung dafür sorgen, dass die auf dem Speicher abgelegten Daten beim Verlust des Geräts nicht einsehbar sind – eine wichtige Voraussetzung, wenn der die SSDs auch in Business-Notebooks Eingang finden sollen.
- Am 5.12. soll es offizielle Details zur Radeon HD 7000 (28 nm) geben
- Intels 'Cedar Trail-M' wird im Dezember gelauncht
- Galaxy Nexus bei Media Markt gesichtet
- Quake von Liste jugendgefährdender Medien gestrichen
- Ivy-Bridge-CPUs bis zu 25% schneller als ihr Vorgänger
- Android-Entwickler enttarnt versteckte Spionagesoftware auf Smartphones
- Microsoft gibt 'Platform Preview 4' des IE10 frei
- Rechtsstreit: Apple, RIM, Samsung, HTC & Co. wegen Display-Patenten verklagt
- Samsung bringt Muster des ersten ARM-A15-Prozessors
- Microsoft gibt Windows-Phone-7.5-Demo für iOS- & Android-Geräte frei
- Google plant angeblich eigenen Lieferservice
- Valve startet 'Daily Wishlist Giveaway' auf Steam
- Apple verbannt Galaxy Tab um eine weitere Woche aus Australien
- Das Mini-ITX-Mainboard wird 10 Jahre alt
- Apple: Stellungnahme zum Einsatz von Carrier-IQ-Software
- Acer: Ultrabooks werden 2013 499 USD kosten
- Neuer Patentstreit: Microsoft verklagt Motorola
- Nvidia verkauft weniger Tegra-2-Chips als erhofft





und der preis? bin eher gespannt, ob die hersteller die hdd-knappheit nutzen, um den ssd-markt breiter und lukrativer zu machen.
Das witzige ist mSATA sieht genau aus wie miniCPIe -> ist somit eine PCIe Erweiterungskarte .. und passt physikalisch in den PCIe Erweiterungsslot ist aber kein PCIe..
Sowas gibt es schon seit Jahren, wird vor allen in Netbooks verwendet. blöd ist halt die Verwechselungsgefahr mit ne echten PCIe Karte. Verstehe echt nicht warum man da keinen anderen Slot verwendet hat um Verwechselungen vorzubeugen.. Normale Stecker werden sogar eingefärbt (Monitor und Mauskabel) damit die nicht aus versehen in den falschen Steckplatz gesteckt werden (was physikalisch UNMÖGLICH ist) aber bei der mSATA Schnittstelle wird einem keine optische Unterscheidungsmöglichkeit gegeben.