Notebookcheck testet AMD-Satellit und Intel-SSD
Heute präsentieren wir wieder zwei Appetithäppchen von unserer Partnerseite Notebookcheck. Dort hat man sich ein Toshiba Satellite mit AMD-Triple-Core angesehen und einem älteren Business-Notebook mit einer Intel-SSD wieder Beine gemacht.
Test Toshiba Satellite L670D-120
Like a Satellite...
Auf den ersten Blick bietet Toshiba mit dem Satellite L670D-120 erstaunlich viel fürs Geld. Zum Preis von unter 1000 Euro erhält der Käufer eine Triplecore-CPU der aktuellen Generation von AMD, eine Mittelklassegrafikkarte von ATI sowie einen Blu-Ray-Brenner. Notebookcheck hat überprüft, ob das Angebot hält, was die guten technischen Daten versprechen.
Im Fazit zeigen sich die Notebookchecker durchaus angetan vom Satellite mit seinen drei AMD-Herzen:
Insgesamt hat das Satellite L670D-120 einen guten Eindruck hinterlassen. Die Verarbeitung ist tadellos, die Eingabegeräte gehen bis auf Details in Ordnung und auch die Temperatur- respektive Geräuschentwicklung weiß größtenteils zu gefallen. Besonders hat es uns aber das überragende Preis-/Leistungsverhältnis angetan. Für einen Straßenpreis von rund 800 Euro erhält der Käufer nicht nur einen Blu-Ray-Brenner, sondern auch einen Dreikernprozessor sowie eine Grafikkarte der gehobenen Mittelklasse. Für Entertainmentliebhaber und Spielefans ist also gesorgt.
Den vollständigen Testbericht zum Toshiba Satellite L670D-120 kann man bei Notebookcheck nachlesen.
Praxis-Test: Intel X25-V G2 (40GB)
Dem alten Notebook Beine machen
Wenn das Notebook träge wird und der Systemstart ewig dauert, denkt man schon mal daran, es zu ersetzen. Dass das Overkill ist, zeigen die Kollegen vom Notebookcheck mit einem gezielten Upgrade - und zwar nicht bei CPU oder RAM sondern beim Festspeicher. Also raus mit der alten Festplatte, rein mit Intels Budget-SSD X25-V, und dann das Ganze im Praxistest ausprobiert.
Das Fazit nach dem Praxistest:
Die anfänglich größte Sorge, mit einer Kapazität von nur 40 Gigabyte für eine Systemdisk nicht auszukommen, zerstreute sich nach mittlerweile mehreren Monaten praktischer Anwendung. Damit das klappt, darf natürlich nur häufig genutzte Schlüsselsoftware gemeinsam mit dem Betriebssystem auf der SSD installiert werden; alle anderen Daten müssen konsequent ausgelagert werden.
Hier geht es zum kompletten Selbstversuch mit Intels X25-V 40 GB SSD.
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Wunderbar wie ihr konsequen ä, ö und ü verhunzt :-)
Wunderbar wie ihr konsequen ä, ö und ü verhunzt :-)
Erst mal kaufe ich bei deinem "konsequen" noch ein t und frage dann, was genau du meinst. Mir erschließt es sich leider auch beim dritten Drüberlesen nicht.
Und "ihr" beziehe ich dann auch noch nicht mal auf mich, weil das ein Direktzitat aus dem NBC-Fazit ist.
Die Pünktchen über den Vokalen sind leicht nach rechts versetzt.

Es gibt Schlimmeres.
@klomax - Danke für die Aufklärung!
Interessant. Im Firefox seh ich das nicht, in Chrome schon. Komisch.
Ich schau mal nach, was da los ist.
@benkraft
(Vokal + folgendes Kästchen)

Opera zeigt bei mir gar keine Umlaute an.
Kopiere ich aus Opera in Firefox = wieder Umlaut mit verschobenen Punkten.
Midori verschobene Punkte.
Konqueror = Alles Prima
Größten Dank an klomax fürs Testen!
Ich habe noch mal alle Umlaute von Hand "übertippt". So wie es aussieht, klappt es jetzt. War wohl eine Laune unseres CMS.
Please excuse the inconvenience.
Da scheint Toshiba ja mal ein rundrum zufrieden Notebook gelungen zu sein.
Notebookcheck hat dem Notebook einen guten Eindruck bestätigt.