Das XMG U701 besitzt nicht nur bis zu zwei per SLI zusammengeschaltete Nvidia-GTX-580M-Grafikkarten und basiert auf dem Desktop-Prozessor Sandy Bridge-E, sondern beim Topmodell stehen auch drei SSDs bereit
Wer als kleiner Hersteller überleben will, hat eigentlich nur dann eine Chance, wenn er es schafft erfolgreich eine Nische zu besetzen – wie der Hersteller Schenker Notebooks mit seinen Gaming-Notebooks beweist. Eine der Stärken der Leipziger ist es technische Innovationen schnell in ihren Produkten aufzugreifen. So will der Hersteller auf der CeBIT in wenigen Wochen ein erstes Notebook mit einem 8-Kern-Prozessor zeigen.
Heute präsentiert der Hersteller das XMG U701 als schnellstes SLI-Gaming-Notebook, bei dem neben den Intel-6-Kern-Prozessoren der Sandy-Bridge-E-Baureihe, dem Core i7-3960X oder i7-3930K, zwei Nvidia GTX 580M mit jeweils 2 GB DDR5-Speicher verbaut werden können. Auch der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher ist mit bis zu 32 GB mehr als reichlich dimensioniert. Und der integrierte Quad-Channel-Controller kann den Speicher mit einem Takt von 1600 MHz betreiben. Auf Leistung ist da natürlich auch der Datenspeicher getrimmt. Hier setzt Schenker gleich auf drei SSDs der Intel-520-Serie, die per SATA-III-Schnittstelle (6 Gb/s) in einem Raid-0-Verbund zusammengeschlossen werden.
Der Preis für das mit einem 17,3“ großen Bildschirm ausgestattete Gerät ist dementsprechend hoch. Für ein vollausgestattetes XMG U701 werden 8715 € fällig. Weniger finanzstarke Gamer können das Notebook aber auch in einfacheren Konfigurationen erstehen. Doch auch die Basisversion schlägt bereits mit einem Preis von 2349 Euro zu Buche.



Schenker schraubt hauptsächlich Gamer-Notebooks zusammen und wer viel unterwegs ist, wird sicherlich auch Geld für so einen Extreme-Power-Boliden ausgeben (dickes Konto vorausgesetzt).
hm
also 9000 Euro Plus 200 Euro Bildschirm?
Das Teil ist sinnlos, wenn man es nur zu Hause braucht
Als Desktopreplacement mit der Möglichkeit es an einem anderen Ort genauso zu nutzen, mit sämtlichen Daten/Programmen und der gleichen Leistung? Natürlich!
Ach ja, man darf doch mal träumen.
Würde mich auch nicht Streuben so ein Gerät zu testen.
Ach ja.