Intels neueste iCore-Generation und zahlreiche Konfigurationswünsche sollen bei Gamern keine Wünsche offen lassen
Jeder, der sich gern mal zu mehr als einem Spielchen hinreißen, sich von aktuellen grafisch aufwendigeren Titeln beeindrucken lässt und auch jenseits des heimischen Schreibtisch mit anderen dem Hobby frönen möchte, dürfte früher oder später Bedarf an einem Rechner entwickeln, der Spielleistung liefert und dennoch mobil ist.
Um dem stetig wachsenden Leistungsdurst von Spielen und Spielern gerecht zu werden, liefert Schenker schon kurz nach dem offiziellen Erscheinen von Intels zweiter, im 32nm-Prozess gefertigter, iCore-Generation "Sandy Bridge" die dazu passenden Notebooks auf höchstem Leistungsniveau. Die unter dem Label XMG vermarkteten Geräte werden in zwei Versionen angeboten. Der Unterschied zwischen dem XMG P501 vom XMG P701 liegt dabei in der Displaygröße - zur Wahl stehen ein 15,6" und ein 17,3" Bildschirm.
Im Inneren des Gaming-Notebooks steckt ein Intel iCore 7, wobei die spezifischen Leistungsparametern selbst bestimmt werden können. In der kleinsten Ausbaustufe befindet sich ein Intel Core i7-2630QM, das Optimum stellt der 2950XM mit 8 MB L3-Cache und einem Takt von 2,5 GHz dar. Dank Turbo Boost 2.0, das zusätzlich zum bisherigen Turbo Boost Kapazitäten des Kühlsystems dynamisch ausnutzt, liefert der einzelne Kern eine Taktfreguenz von bis zu 3,5 GHz. Der dem System zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher kann auf bis zu 16 GB ausgebaut werden. Als Grafikkarten stehen Nvidias GTX 460M, 470M und 485M zur Wahl, die nur im Bedarfsfall zugeschaltet werden, schließlich ist in "Sandy Bridge" ein HD-Grafikchip integriert. Die leistungsstärkste Grafikkarte, die GTX 485M, verfügt über einen 2 GB großen GDDR5-Speicher.
Eine enorme Auswahl bietet sich auch bei den Festspeichern. Gewählt werden kann zwischen klassischen Festplatten ab einer Größe von 250 GB bishin zu 750 GB, außerdem können Hybridfestplatten mit 320 GB bis 500 GB Umfang genutzt werden oder man greift auf eine SSD zurück, die in Größen von 64 GB bis 256 GB angeboten werden.
Das Laufwerk kann alle Formate bishin zu BlueRay lesen und brennen. Und auch was die Anschlüsse anbelangt, lassen die XMG-Notebooks kaum Wünsche offen. Neben Gigabit LAN und WLAN, befinden sich zwei USB 3.0, drei USB 2.0-Anschlüsse, Firewire, eSATA, eine DVI- und eine HDMI-Schnittstelle an Board genauso wie ein optischer Ausgang für 7.1 Sound. Im Bedarfsfall kann auch ein UMTS-Modul bestellt werden.
So versprechen Schenkers XMG P501 und XMG P701 schon in den günstigen Ausstattungsvarianten eine ansprechende Leistung, was einen Preis 1199 € für die einfachste Konfiguration als angemessen erscheinen lässt. Für die maximale Ausbaustufe werden 4200 € fällig. Ab kommender Woche ist das Notebook verfügbar.
Das Gewicht: SCHRECKLICH
Der Sinn/-Nutzenfaktor: GLEICH NULL
sinn für understatement nennt man das... schliesst sich aber mit trendy-fetisch meist aus ^^
http://www.n24.de/news/newsitem_6565058.html
dann scheint Schenker als erster ein Sandy Notebook anzubieten.
Günstig ist es auch.^^
Gruß
Bei Schenker hingegen hat Design (in meinen Augen) schlicht nicht stattgefunden
Ich finde Sandy Bridge zumindest so interessant, dass ich mit dem Neukauf meiner Komponenten noch etwas warte, auch um zu vergleichen wer seinen Job besser macht, Intel oder AMD
Ich bin nicht von der Fraktion, falls du das denkst
Mein Filmmaterial sind Eigenaufnahmen vom Sat-Receiver, Bedenken das ich damit auf Sandy Probs hätte schließe ich deshalb aus.
Aber mir gefällt eben ncht, das sich eine Firma wie Intel für solche Zwecke mißbrauchen läßt
Außerdem non Glare Full HD Panel von IBM/Lenovo drin!
Der Akku hält zwar nicht lange aber es ist leise, Gewicht ist Okay und es hat DAMPF! Crysis, CoD Teile, Source Teile, MMOs GTA/Mafia und Co. rennen alle wie hulle dadrauf! Das ist für lange Zugfahrten (Dank FullHD = BluRay) sehr unterhaltsam und egal wo man ist kann man zocken, ohne an fremde PCs zu gehen die man nicht kennt / gewohnt ist und sich neu einzurichten.
Ich finds zum Desktop geil, nur der Preis wäre happig gewesen (1800€), habs abger gebr. gekauft
Das Design macht übrigens nicht Schenker sondern Clevo. Alle Alienware, Sager usw... sehen exakt genauso aus.
Ich finde, sich ein Notebook in diesem Preissegment zu kaufen ist hirnrissig
die zielgruppe ist doch eindeutig von der sorte: wer hat, der kann... ^^
wenn diese "news" nur nicht so nach 1:1 abgekupfertem marketingtext klingen würde.