Schnäppchencheck: Fujitsu-Notebook für Einsteiger

Einmal mehr versucht Amazon Schnäppchenjäger auf seine Seite zu ziehen und ein günstiges Notebook unters Volk zu bringen - zu einem gutgewählten Zeitpunkt, denn der Beginn des ersten Semesters steht kurz bevor. Für Studienanfänger eine gute Gelegenheit sich mit einem Arbeitsgerät zu versorgen, das trotz des spärlichen Bafögs noch finanzierbar ist.

Diesmal hat der weltgrößte Internetversender ein Fujitsu Lifebook im Angebot, dass der Einsteigerklasse zugerechnet werden muss. In einem schwarzen, recht stark glänzenden Gehäuse sitzt ein Display mit einer Diagonale von 15,6", das eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel besitzt. Als Prozessor verbaut der Hersteller einen Intel Pentium P6200, dessen Dualcore-CPU mit 2,1 GHz getaktet ist. Dem Prozessor steht ein Arbeitsspeicher von 2 GB zur Seite.

Als GPU kommt ein integrierte Intel HD-Grafikchip zum Einsatz. Für das Speichern von Daten steht eine 250 GB große Festplatte zur Verfügung. Peripheriegeräte können entweder über drei USB-2.0-Schnittstellen angeschlossen werden oder drahtlos per Bluetooth 2.1. Für die Übermittlung von Daten in Netzwerken steht zum einen ein Gigabit-LAN-Port bereit, zum anderen funkt ein WLAN-Modul nach n-Standard.

Für den Preis von 249 € kann man nicht allzu viel verlangen, zumal sich Käufer bei Fujitsu auch noch 51 € zurückholen können. Dies fängt schon beim fehlenden Betriebssystem an. Doch dafür erhält man zum Netbook-Preis ein vollwertiges Notebook, und spielt man auf das System ein Linux-Betriebssystem auf, dann steigt sogar der Lerngewinn.

Und wer nun vor lauter Übermut über das neue Notebook den Sekt flächig über die Tastatur verteilt kann beruhigt sein: Sie ist Spritzwasser-geschützt.

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2 Kommentare
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  • Das ist wahrlich ein gutes Angebot. Aber was hat es mit dem "[...], zumal sich Käufer bei Fujitsu auch noch 51 € zurückholen können.[...]" auf sich?
    Studenten würde ich eher ein Netbook empfehlen, der Größe, des Gewichts und der Akkulaufzeit wegen.
    Das Gewicht beträgt also 3,7 kg. Nur zur Akkulaufzeit finde ich wenig. Linux wäre durchaus ratsam. Vorallem bietet es viele Vorteile, gerade für Studenten. Es ist geradezu prädestiniert, da es ohne OS daherkommt.
    Ich würde das Notebook meiner Mutter kaufen. Die braucht ein etwas größeres Display, für einen Desktop mit extra Schreibtisch hat sie keinen Platz. ;)
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  • Den NUMMERNBLOCK habt ihr vergessen. Auch eine Webcam scheint integriert zu sein.
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