Wenige Spiele lassen die PS Vita trotz flotter Hardware zum Ladenhüter werden, Gaming-Fans können hier allerdings auf Besserung hoffen
Geräte, die keiner haben will, sind immer heiße Kandidaten für die Schnäppchenecke. Dazu gehört auch die noch gar nicht solange am Markt vertretene Sony Playstation Vita.
Dabei liefert die mobile Gaming-Konsole eine durchaus leistungsstarke Hardware. Hinter einem 5“ großen Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln steckt eine mit 1,4 GHz getaktete CPU mit vier ARM-Cortex-A9-Kernen genauso wie eine Vierkern-GPU. Bei letztem handelt es sich um den PowerVR-SGX543MP4-Grafikchip, der auch beim neuen iPad zum Einsatz kommt. In der Konsole steckt zudem ein Arbeitsspeicher von 512 MB sowie ein separater 128 MB großer VRAM.
Die Konsole kann per WLAN nach n-Standard im Netz genutzt und dank Bluetooth 2.1 mit anderen Geräten verbunden werden. Außerdem befindet sich an Vorder- und Rückseite jeweils eine Kamera mit einer VGA-Auflösung.
Zum Einstieg, vor gut zwei Monaten, sollte die Konsole noch 249 € kosten, mittlerweile kann man die PS Vita schon für 50 € weniger bei notebooksbilliger bestellen. Einer der Gründe für den recht flotten Preisverfall liegt allerdings in einem bisher eher mageren Spiele-Angebot. Hier besteht allerdings Hoffnung, denn Konzern sieht im Gaming-Bereich eines seiner zukünftig wichtigen Geschäftsfelder und sollte dementsprechend in Kürze nachbessern.

mal abgesehen von dem ipod touch. der kleiner besser billiger ist und nebenbei noch musik abspielt.
warum also sollte man auf die vita setzten ?
Wie soll ein Smartphone mit schlechterer GPU und ohne Eingabegeräte besser sein?
Die Vita hat durchaus ihre Daseinsberechtigung!
Ausserdem sind die Smartphone-Games aufgrund der Steuerungsprobleme immer ein Kompromiss.
Ich kann sagen, dass die Vita vollkommen überzeugt, nur die Spiele-Auswahl ist bisher noch mau...ok man kann auf der Vita auch PSP Spiele spielen, aber da ist die Grafik halt nicht so gut wie bei vollwertigen Vita Titeln.