Netzwerktaugliche Dockingstation von Sharkoon

Erster Quickport von Sharkoon mit LAN-BuchseErster Quickport von Sharkoon mit LAN-Buchse

Das jüngste Modell QuickPort Pro LAN besitzt eine Ethernet-Buchse, einen integrierten USB-Hub mit zwei USB-2.0-Ports und einen Kartenleser für die Formate SD, SDHC, MMC und MS. USB-Hub und Kartenleser werden über die USB-Schnittstelle mit Rechner oder Notebook verbunden. Eingesteckte Festplatten oder SSD-Module können alternativ auch über die eSATA-Schnittstelle angeschlossen werden. Ein Mischbetrieb zwischen USB und eSATA ist bei der Festplatte nicht möglich. Hier heißt es entweder oder.

Quickport mit einer 3,5-Zoll-FestplatteQuickport mit einer 3,5-Zoll-FestplatteQuickport mit einer 2,5-Zoll-FestplatteQuickport mit einer 2,5-Zoll-Festplatte

Über die Fast-Ethernet-Schnittstelle kann das Gerät angeschlossene SATA-Festplatten, Speicherkarten und USB-Geräte in einem Netzwerk einbinden. Auf jedem Client-Rechner muss dafür allerdings eine kleine Software-Utility installiert sein. Umständlich, denn erst über das Menü der Software können die einzelnen Benutzer auf die angeschlossenen Geräte zugreifen. Damit es zu keinen Konflikten kommt, werden die einzelnen Laufwerke bei Zugriff eines Benutzers für alle anderen gesperrt. Wird die Platte von einem anderer Anwender benötigt, kann dieser dem aktuellen Benutzer eine Freigabeaufforderung über die Client-Software senden.

Ab ins NEtz mit dem QuickPort Pro LAN Ab ins NEtz mit dem QuickPort Pro LAN

Der QuickPort Pro LAN wird mit Tool-CD inklusive Kurzanleitung, Netzteil, Patchkabel, USB-Kabel und eSATA-Kabel geliefert.

Anschlüsse auf der Rückseite der DockingstationAnschlüsse auf der Rückseite der Dockingstation

Das Modell ist für 49,99 Euro im Fachhandel erhältlich.

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2 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • Skulldice
    cooles Teil
    Habe den Quickport Duo. Einzig, meine Platten wurden recht warm und gekühlt wird ja nicht, also evtl nen Kleinen Ventilator daneben stellen :D
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  • checkmate
    Zitat:
    Damit es zu keinen Konflikten kommt, werden die einzelnen Laufwerke bei Zugriff eines Benutzers für alle anderen gesperrt. Wird die Platte von einem anderer Anwender benötigt, kann dieser dem aktuellen Benutzer eine Freigabeaufforderung über die Client-Software senden.


    Zu welchen Konflikten soll es denn kommen? Über die Ethernet Schnittstelle wird diese Festplatte ganz simpel zu einem Netzlaufwerk (auf dem in diesem Fall nur ein Benutzer zeitgleich zugreifen kann). Irgendwie witzlos.
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