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Shuttle: Schlankes Rechnerchen für die Werkstatt

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 5 kommentare

Mit dem XS36V präsentiert Shuttle einen Mini-PC, der Dank seiner RS232-Schnittstelle in der Industrie viel Zuspruch finden könnte

Mit einem Volumen von nur 1 Liter und einer Bauhöhe von 36 mm ist Shuttles XS36V wahrlich keine große Sache, auch die Grundfläche begrenzt sich auf nur 220 x 160 mm. Dennoch findet in dem kompakten Gehäuse ein Intel Atom D2700 der neusten Generation Platz, der mit einer Taktgeschwindigkeit von 2,13 GHz zu Werke geht. Aufgrund seiner 32-nm-Strukturbreite sol dieser nicht nur stromsparend sein, sondern wird darüber hinaus lüfterlos betrieben. Für die Grafik zeichnet sich Intels GMA-3650-GPU verantwortlich. Als Datenspeicher kann zwischen einer Festplatte oder einer SSD gewählt werden.

Allerdings ist der kompakte PC nicht unbedingt fürs heimische Wohnzimmer gedacht, sondern soll eher in einem professionellen Umfeld seine Dienste leisten. Dazu gehören nicht nur serienmäßig eine Halterung für den Anbau an eine Wand zu dem XS36V, gerade bei der Schnittstellen-Ausstattung denkt Shuttle an den professionellen Nutzer: Neben Gigabit-LAN und fünf USB-2.0-Ports findet sich eine mittlerweile rar gewordene RS232-Schnittstelle in dem Gehäuse – die nach wie vor bei einer Vielzahl von Steuerungen und Embedded-Geräten im Industrie-Bereich verwendet wird.

Die Preise für den Shuttle-Rechenzwerg beginnen bei Handwerker-freundlichen 209 €. In Kürze werden wir uns dem Gerät mit einem Test ausführlicher widmen.

Kommentarbereich
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  • venom@guest , 3. Mai 2012 12:24
    soll* :p 
  • hornet101@1338960791@guest , 3. Mai 2012 13:51
    D2700 fail? :) 
    http://www.tomshardware.de/Intel-Atom-D2700-Cedarview-Prozessor-CPU,news-247449.html
  • metal_alf , 3. Mai 2012 14:34
    Die verfluchte RS232 Schnittstelle *kotz*
  • armin.m@guest , 4. Mai 2012 13:07
    zitat / metal_alf: "Die verfluchte RS232 Schnittstelle *kotz*"

    Zeigt wieder mal die für dich typische Ignoranz. RS-232 wird sich so schnell nicht verdrängen lassen und ist nach wie vor noch in der Industrie im Einsatz. Gerade Elektronikbastler verwenden sie gerne für Projekte. Aber gut, sollst du dich doch mit USB rumärgern und der Software die dadurch Notwendig wird.
  • xxxxx@guest , 31. August 2012 22:29
    Wann kommt denn nun der angekündigte Test ?