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Benchmarks: Aliens vs. Predator

Nachbauprojekt Silent-PC: Tom's Cube - lautloses Gaming auf kleinstem Raum (Teil2)
Von

Aliens vs. Predator - die Testeinstellungen


Niedrigste Einstellungen
Untere Mittelklasse
Bildschirmauflösung
800 x 600
1680 x 1050
Texturqualität
0
2
Schattenqualität
0
2
Anisotroper Filter
x4
x8
Tessellation
aus
aus
SSAO
aus
aus
MSAA
x1
x2
Renderpfad
DirectX 11
DirectX 11

   

Mindestspielbarkeit - niedrigste Einstellungen

Bis auf die unsäglich langsame GT 520 ist alles flott spielbar, sogar die APU kommt noch ohne Hilfe aus.

Annäherung an die Mittelklasse - moderate Anforderungen

Bis hinab zum CrossfireX zweier passiver HD 6570 kann man mit leichtem Antialiasing noch spielen, die HD 6670 streckt sich hingegen. Ohne Antialiasing schafft es sogar die HD 6670 mit brauchbaren Frameraten. Optisch sicher nicht gerade die Grafikreferenz, aber noch gut zu benutzen. Alle Kandidaten unterhalb der HD 6670 versagen allerdings auch hier.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • Mikee123@guest , 19. Oktober 2011 12:07
    Interessanter Artikel. Aber da wo du den Kühlkörper geschliffen hast, hast du jetzt statt relativ gut wärmeleitendem und planem Aluminiumoxid und Aluminiumhydroxid (Eloxal ist kein Lack, die Farbe füllt nur Poren im Metall) eine konkave Mulde die niemals mehr sauber aufliegen wird und mit im Vergleich richtig schlecht wärmeleitender Wärmeleitpaste gefüllt wird. Die Oxidschicht wird sich innerhalb kurzer Zeit sowieso wieder nachbilden. Wenn dann muss man das plan runter fräsen oder extrem vorsichtig und gleichmäig großflächig runterschleifen und anschließend am besten polieren. Sonst macht man das nur schlimmer statt besser. Also so bitte nicht nachmachen.

    Grüße
  • FormatC , 19. Oktober 2011 13:21
    Ich hatte die Schicht anfangs drauf, nach dem abschließenden Nassschleifen (das Bild zeigt nicht den Endzustand!) waren es dann doch 2-3 Kelvin weniger. Ich werden auf alle Fälle den Text noch einmal eindeutiger formulieren, danke für den Hinweis :) 
  • kingphiltheill@googlemail.com@guest , 19. Oktober 2011 13:23
    Ja, der Artikel ist wirklch sehr interessant. Noch etwas sparen, dann werd ich das vielleicht mal versuchen.
    Eine Frage: Wie lang ist denn die Referenzkarte einer HD 6850? Normale Länge wären wohl 223 Millimeter wenn ich das richtig gelesen habe. Und kürzere sind mir auf den ersten Blick bei Alternate nicht untergekommen.

    Grüße
  • FormatC , 19. Oktober 2011 14:10
    Die Referenz ist bei 223mm, richtig. Das Problem ist die Lage des Chips auf der Karte und wo die Spannungswandler angebracht wurden. Wenn man die zwei Platinen vergleicht, dann sieht man das Problem. Wenn man keine Karte hat, die man selbst testen kann, würde ich eher auf eine Lüfterlösung zurück greifen. Von HIS gibts eine IceQ, allerdings darf sich der Stromanschluss nicht auf der Oberseite befinden. Das muss man vorher unbedingt mit bedenken.
  • jo-82 , 19. Oktober 2011 16:11
    Ihr solltet mal eure Definition von kleinstem Raum überdenken. =) Dieses Oschi von Gehäuse zählt jedenfalls nicht dazu.

    Warum keine Photos vom fertig aufgebauten System zur Beurteilung der Raumausnutzung?
  • FormatC , 19. Oktober 2011 16:18
    Sagen wirs mal so: kleinster Raum für eine bestimmte Leistung. Mit einem Mini-ITX hätten die Charts sicher anders ausgesehen, wenn man auf semi-passiver Kühlung besteht. Die Raumausnutzung sieht man anhand der verbauten Grafikkarten doch eigentlich ganz gut, oder soll ich das Teil röntgen? :D 
  • Launebaer , 19. Oktober 2011 17:31
    moin, hatte es schon unter den anderen Thread geschrieben:

    kann ein Undervolting noch mit FusionTweaker optimiert/getestet werden? Oder frisst das zuviel Zeit?

    Genau so muss ne schicke leise Kiste aussehen, gutes Konzept.
  • FormatC , 19. Oktober 2011 18:42
    Ich habe den Link auf den Tweaker ja im Artikel noch ergänzt, das muss jeder mit sich selbst ausmachen, inwiefern er dieses Programm versteht und vieviel Zeit er investieren will. Der Witz ist: es bringt am Ende auch nicht viel mehr. Vielleicht im Idle noch 2-3 Watt, an den Temperaturen ändert sich jedoch nichts Gravierendes. ;) 
  • Launebaer , 19. Oktober 2011 20:16
    okay, top, hatte ich noch gar nicht gesehen! Unter Last war also auch kaum mehr Spielraum? =) Nur um mal Erfahrungswerte zu sammeln für andere.
  • THG011@guest , 19. Oktober 2011 20:33
    Warum habt ihr bei der HD6850 nicht einfach die SCS3 von Powercolor genommen und für'n Zehner 1-2 Lüfter draufgeschnallt? Wäre doch die einfachste und günstigste Lösung gewesen, ganz ohne Garantieverlust und Gefrickel.
  • FormatC , 19. Oktober 2011 20:56
    Steht doch im Artikel: die Karte ist für normale Gehäuse dieser Klasse einfach zu groß. Zu hoch und sogar zu tief
  • Matti12 , 19. Oktober 2011 23:50
    Hallo FormatC
    Super Artikel. Leider für mich etwa 2 Jahre zu spät. Aber mal ´ne Frage: Ich hatte mir einen HTPC (nicht zum spielen) mit Holz-Case kleiner als HIFI-Format gebaut. CPU Athlon64 X2 4850e (Standarttakt, gering undervolted), MB Gigabyte GA-MA78GPM-DS2H, 3GB RAM, Win7 Home 32Bit. Seltsamer Weise kommt es bei der Wiedergabe (Windowsmediaplayer)von mp3 manchmal zu Aussetzern, während DVD´s fehlerfrei laufen. Wie lassen sich die Aussetzer dauerhaft abstellen? (Dabei geht oft die CPU-Last für wenige Augenblicke nach oben)

    Vielen Dank!

    Matti12
  • Anonymous , 20. Oktober 2011 04:20
    @Matti12: Process Explorer als Admin starten und mal schauen, ob da ein Prozess zu sehen ist, der regelmaessig dazwischenfunkt. Treten die Probleme auch mit anderer Abspielsoftware (z.B. winamp, vlc) auf?
  • Sharkon , 21. Oktober 2011 00:24
    Es ist gut möglich, dass sich der Lüfter eines Arctic Accelero L2 Plus sich auf den Kühler der HIS HD6670 clippen lässt. Hat bei meiner Sapphire HD4770 wunderbar funktioniert. Somit bleibt die Lautstärke dank 7V-Adapter im Zaum, die Bauhöhe gleich und günstig ists auch noch.
  • FormatC , 21. Oktober 2011 06:07
    Der Kühler der HIS HD6670 ist ein Arctic-Produkt ;) 
  • smith , 22. Oktober 2011 22:01
    Hallo, danke für den tollen Artikel, ich überlege mir den HTPC nach der Anleitung nachzubauen, und zwar mit der GTX 560. Wie laut ist die eurer Meinung nach zu hören? Habe ich es richtig verstanden, dass ich dann auch das Gigabyte A75M UD2H nehmen kann?
  • FormatC , 22. Oktober 2011 22:20
    Die 560 Phantom geht mit beiden Boards. Die Phantom unter Last bleibt unter 30 dB(A), vertretbar. Silent ist das dann aber nicht mehr. Im Idle ist sie natürlich leiser. Für einen HTPC etwas oversized.
  • xy-xy-xy@guest , 23. Oktober 2011 12:40
    Ich habe mir eine kompakte hochwertige Asus Geforce GT430 DirectCU für 52 Euro gegönnt diese hat einen normal dicken sehr guten passiven Kühlkörper.

    Ssatt der Asus GT520 hättet ihr euch lieber die sehr viel stärkere Asus GT430 anschauen sollen die Steckplätze daneben sind sind voll nutzbar !

    http://www.asus.de/Graphics_Cards/NVIDIA_Series/ENGT430_DC_SLDI1GD3/

    http://img818.imageshack.us/img818/7091/asusgt430a.jpg

    http://img690.imageshack.us/img690/9662/img00321rt.jpg

    http://img442.imageshack.us/img442/1397/asusgt4301c.jpg

  • FormatC , 23. Oktober 2011 15:05
    Schlechte Nachrichten:
    Diese Karte ist seiten einiger Zeit EOL, Asus schickt nun mal generell keine Samples veralteter Karten raus. Leistungsmäßig liegt die GT 430 zudem nur zwischen einer kleinen HD 5550 und 5570 (Tendez eher zur HD 5550), also absolut uninteressantes Material und zudem kaum geeignet für ein Spielchen zwischendurch.

    Ich habe GT 430 und 440 unlängst getestet, lohnt wirklich nicht:
    http://www.tomshardware.de/charts/2011-einsteiger-grafikkarten/Index-Entry-Class,2881.html
  • smith , 23. Oktober 2011 16:03
    Danke für die Info FormatC . Ich werde mir dann die HD 6850 mit Umbau noch mal überlegen… oder vielleicht doch die HD 6670?? Na ja ich hab ja noch zeit mich zu entscheiden.
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