Zusammenfassung und Fazit
Das von uns getestete Gehäuse wies einerseits unterm Strich deutlich mehr Stärken als Schwächen aus und konnte uns mit Innovationen und guten Ideen überzeugen. Getrübt wird dieser positive Gesamteindruck jedoch andererseits von kleineren Ärgernissen und Schwächen. Alle von uns erwähnten Mängel könnten mit wenig Aufwand sicher auch abgestellt oder verbessert werden. Wir werden uns auf jeden Fall mit dem Hersteller in Verbindung setzen und unsere Vorschläge unterbreiten, denn wir sind vom eigentlichen Potential des Produktes fest überzeugt. Kommen wir nun zur Bewertung im Einzelnen:
Optische Erscheinung, Material und Verarbeitung:
Das Gehäuse präsentiert sich mit einer stilvollen Eleganz und Schlichtheit ohne überflüssige Schnörkel. Die Verbindung aus matt lackiertem Stahl und einer edel wirkenden Aluminiumfront ist durchweg gelungen und in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Die Frontansicht wirkt durch die Verwendung von Metallgitter in den Laufwerksabdeckungen und dem Lüftereinschub aufgelockert und funktionell. Damit ordnet sich das Kublai KL02 erwartungsgemäß auch optisch in das Gesamtportfolio von Silverstone ein. Die Materialanmutung ist äußerlich sehr gut und wird nur leicht durch die unpraktische und nicht sehr stabil wirkende Abdeckklappe für die Frontanschlüsse getrübt. Die von uns bemängelten kleineren Ausrutscher bei der Verarbeitung im Inneren sind eigentlich unerklärlich und passen nicht so recht ins Gesamtbild. Dies ist aus unserer Sicht, vor allem im Hinblick auf ein an sich gutes Produkt, sehr ärgerlich, weil absolut überflüssig. Trotz allem wollen wir in diesem Bereich ein positives Fazit ziehen, denn die Gesamterscheinung passt auch optisch in jedes höherwertig ausgestattete Büro. Das Kublai KL02 wird diesbezüglich garantiert seine Liebhaber finden.
Einbau und Montage:
Die Montage der Laufwerke in den 5,25"-Schächten funktionierte ohne zu Klemmen geradezu perfekt und schnell. Die Festplattenmontage in speziellen Einbaurahmen mit vorzüglicher Entkoppelung wurde sehr vorbildlich gelöst. Das Einschieben über die Frontseite ist ungewöhnlich, aber sehr zweckmäßig. Dies betrifft auch den dabei komplett abnehmbaren Frontlüfter, der über eine Kontaktschiene und nicht über eine feste Verdrahtung mit Strom versorgt wird. Dieses Detail hat unser ausdrückliches Lob verdient. Die Abstandshalter für das Mainboard ließen sich gut und leicht in die sauber geschnittenen Gewinde der Trägerplatte schrauben und auch die restlichen Schraubarbeiten gestalteten sich problemlos. Das Gehäuse kann auch Anfängern empfohlen werden, solange keine extrem großen oder ausgefallenen Komponenten verbaut werden sollen.
Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge:
Der Werbeslogan "The Kublai series tower chassis are made for computer enthusiasts..." trifft zumindest im Bereich Gaming wohl nur teilweise zu. Das Kublai KL02 ist der Beweis, dass Downsizing auch ins Auge gehen kann, wenn man diverse Kleinigkeiten übersieht. Während sich das teurere und größere Modell Temjin sehr durchdacht präsentiert, stimmen beim Kublai KL02 einige wichtige Proportionen im Inneren nicht mehr. Grafikkarten über 25 cm Länge lassen sich ohne komplette Demontage und Weglassen des Festplattenkäfigs nicht optisch stimmig einbauen. Ohne Käfig fehlen aber wiederum einige der beworbenen Innovationen. Das einfache Herausziehen des Käfigs auf die benötigte Einbautiefe, ohne ihn komplett zu entfernen, beinträchtigt das äußere Erscheinungsbild so negativ, dass wir es in dieser Form einfach nicht als akzeptable Lösung akzeptieren, sondern als verlegenes Provisiorium. Der mitgelieferte 3,5"-Adapter für die 5,25"-Einschübe löst das Problem der Festplattenmontage im Fall des käfigfreien Betriebes nur unbefriedigend, da durch die starre Hartplastik faktisch keine Entkoppelung der Festplatte mehr vorhanden ist. Zumal auch nur ein einziger Adapter im Lieferumfang enthalten ist. Abhilfe würde hier ganz einfach ein breiterer Festplattenkäfig schaffen, der bei Ausbau einzelner Einschübe auch die Überlänge der Grafikkarten vertragen und mit nur 4-5 mm mehr Breite auf der dem Mainboard zugewandten Seite auch das richtige und sichere Arretieren der Karte im PCIe-Slot ermöglichen würde.
Für uns absolut unverständlich ist das Fehlen einer Befestigungsmöglichkeit für 2,5" Festplatten bzw. SSDs. Während im Raven 02 eine gute Lösung gefunden wurde, muss hier auf den Zubehörhandel zurückgegriffen werden. Bedauerlich und vor allem nicht mehr zeitgemäß, wenn man sich den Enthusiasten-Bereich auf die Fahnen geschrieben hat. Die Hinterführung der Versorgungskabel ist nur ansatzweise gelöst. Es war unmöglich, das SATA-Stromversorgungskabel so zu führen, dass beide Anschlüsse hätten genutzt werden können. Es fehlten hier ganze 2-3 cm. Wir würden vorschlagen, die Höhe der unteren Durchführungsöffnung mindestens bis in die Mitte des Festplattenkäfigs nach oben zu verlegen oder gleich ein drittes Loch vorzusehen. So nützt diese aktuelle Lösung nur beim Einbau einer einzigen Platte. Eine dritte Öffnung wäre zudem wünschenswert, um auch die restlichen Kabel für eine Hinterführung nutzen zu können (Frontpanel, SATA-Kabel, PCIe-Stromanschlüsse, Hauptstromversorgung).
Die Seitenwand mit der optionalen Befestigungsmöglichkeit für weitere Lüfter verhindert, dass CPU-Kühler mit mehr als 15 cm Einbauhöhe noch ohne Platzangst verbaut werden können. Das Entfernen der Plastikhalterung betrifft leider auch das Material zur Vermeidung des Eindringens von Staub, so dass man die Seitenwand besser unverändert lässt. Unser Referenzlüfter mit 153 mm Einbauhöhe stieß jedenfalls bereits an und ein Schließen der Seitenwand war nur mit sanfter Gewalt möglich. Wir würden uns, da sich das Gehäuse für Power-Rechner im Office-Einsatz anbietet, über eine geschlossene Seitenwand ohne Fenster sehr freuen.
Bei der Mainboard-Montage muss der SATA Hot-Plug-Einsatz abgeschraubt werden, wenn große Mainboards eingesetzt werden sollen. Bei unserem Referenzboard war nach dem Einbau auf Grund des geringen Abstands zum Festplattenkäfig der PATA-Anschluss für die alten IDE-Laufwerke nicht mehr benutzbar. Bei einem DFI Lanparty DK hätten die abgewinkelten SATA-Buchsen sicher nicht alle problemlos genutzt werden können. Hier fehlen wiederum lediglich 2 bis 3 cm bis zur Vollendung. Für Micro-ATX-Mainboards gelten diese Einschränkungen jedoch nicht.
Das Handbuch hätte auf dünnerem Papier, dafür mit doppelt so großen Skizzen gedruckt werden können. Der Ausdruck extrem dünner Linien auf rauhem und weichen Papier gerät sonst schnell zur Rate-Vorlage für gemütliche Stunden. Für Ungeübte stellt sich so sicher manches vermeidbare Rätsel.
Vorzüge:
Der größte Vorzug des Kublai KL02 ist nicht sicht-, dafür mess- und fühlbar. Denn für die gemessene Lautstärke ist die Kühlleistung geradezu exzellent. Verringert man die Drehzahl beider Lüfter, ist selbst ein alter AMD FX62 mit Standardkühler unter Volllast noch sinnvoll betreibbar, was auf einen sehr guten Airflow schließen lässt. Das wird auch durch die recht niedrige Temperatur unserer Passivgrafikkarte untermauert, die unter Furmark fast 20K kühler war, als in einem 30 Euro Billiggehäuse! Das Kublai KL02 wirkt aufgeräumt und nicht zerklüftet. Alle notwendigen Montagestellen sind einfach und problemlos erreichbar.
Der Netzteileinbau gestaltet sich problemlos, es können faktisch alle Standardgrößen verbaut werden. Es gibt genügend Platz zum Ablegen nicht benötigter Kabelstränge und eine Halteklemme für den gesamten Kabelbaum. Die verbauten Steckverbindungen sind durchweg hochwertig und auch die Lüfter besitzen einen vorzüglichen Durchsatz bei vertretbarer Lautstärke. Das Gehäuse ist nicht lautlos, aber die bemerkbaren Geräusche sind niemals aufdringlich oder unangenehm. Vibrationen sind für diese Konstruktion ein Fremdwort und auch der übertragene Körperschall auf einen glatten Laminatboden hielt sich in Grenzen.
Fazit und Kaufempfehlung:
Wer im Bereich um die 80 Euro ein optisch hochwertiges und in sich schlüssiges Gehäuse im Office-Bereich sucht, der ist mit dem Kublai KL02 von Silverstone mit Sicherheit bestens beraten. Vor allem dann, wenn er mehr Rechenleistung als normal benötigt und zudem sicher sein möchte, dass die entstehende Wärme auch im Sommer mit vertretbarem Lautstärkeaufwand betriebssicher abgeführt wird. Das Gehäuse weicht wohltuend vom Plastik-Einheitsbrei ab und weiß mit einem schlichten, aber stilvollen Auftritt zu gefallen. Das Gehäuse ist den Mehrpreis von 30-40 Euro zu den üblicherweise eingesetzten Office-Gehäusen jederzeit wert, vor allem wenn es darum geht, die Arbeitsumwelt von störenden Geräuschen frei zu halten, auf eine sehr gute Kühlung nicht zu verzichten und dabei eine ansprechende und seriöse Optik zu erhalten. Jüngere Anwender mit Gaming-Ambitionen, die auch gern einmal eine längere Grafikkarte oder größere Kühler verbauen möchten, sollten hingegen im Zweifelsfall auf andere Produkte ausweichen.
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Frage. Könnte man den Festplattenkäfig nicht nach oben verlagern?
Ansonsten tolles Review.
Nein. Geht leider nicht. Oben sind die Schnellverschlüsse, die Führungsschienen sind fest und behindern den Einbau. Außerdem hast Du unten die Kontakte für den Lüfter fest im Gehäuse. geht nur mit zusätzlichen Einbaurahmen.
Naja, für 80€ wären das mir zu grosse Nachteile. Das innere Design scheint der Knackpunkt zu sein. Aussen Huii und innen so Lala. Scharfe Kanten sollte es heute bei 80€ nicht mehr geben. Die gabs schon vor 5 Jahren als Mängel. Der Festplattenkäfig mit den Kontakten in der Front ist sicher nicht schlecht angedacht, aber dadurch User einer 25cm+ Grafikkarte das Leben schwer zu machen ist wohl das größte nicht Kaufen Argument, zumindest für mich. Hätte man beim Designen alleine nur das Netzteil im Bodeneinbauweise untergebracht, wären glaube ich alle Probleme des Platzes bereits erledigt. Ich habe auch 80€ für mein Gehäuse ausgegeben und hoffe das es auch getestet wird.
Gute Besserung dem Finger.
Immer mit beachten, für welchen Zweck das Ganze geplant und zu gebrauchen ist. Eigentlich ist es fürs Office perfekt, denn als Gamer-Kiste taugt es sowieso nicht. Das Downsizing von Towergehäusen ins Midi-Format geht eigentlich fast immer in die Hose. Entweder optisch oder einbautechnisch (oder schlimmstenfalls beides).


Die scharfen Kanten sind ein NoGo, so was ist oberhalb 40€ wirklich nicht mehr duldbar. Aber ich muss ehrlich zugestehen, dass ich dieses Stück durchaus im Büro akzeptieren würde. Leistungstechnisch und optisch gesehen. Denn da punktet der Kandidat ordentlich. Man muss Schönheiten verzeihen können, selbst die knackigste Blondine steht früh mit Mundgeruch auf
Der Finger meiner besseren Hälfte (die bei den Fotos gern assistiert) ist wieder ok, die Gute war echt angefressen. Danke der Nachfrage
Das Teil in einem Büro? Warum nicht. Bei dem was da sonst immer steht: laut, heiß, hässlich.
Ein befreundeter Architekt hat das Dings gesehen und spontan für sich und seine Frau eins bestellt. Weil es so schön zum Mobiliar passen würde. Warum eigentlich nicht? Warum sollen immer nur Gamergehäuse mit einem optischen Anspruch versehen werden? Manche wohnen sogar im Büro ---> Beitrag zu "Schöner wohnen".

Ok, preislich ist das nichts für ein Großraumbüro mit 50 Mitarbeitern - aber im kleinen Kreis ist das schon sehenswert
naja billig muß nicht häßlich und laut sein.
habe bei uns in der firma gehäuse für knapp 12€ netto verbaut. für den preis absolut optisch ok, nichts rappelt und mit passenden netzteilen fans fast unhörbar.
und ich bin ein silentfreak. meine hdds zu hause sind entkoppelt in bitumenboxen gelagert, damit hochfrequentes fiepen keine chance hat.
noch besser sind massevergussboxen, welche aber echt arschteuer sind (eingenproduktion)
ansich schöner test, davon hätte ich gerne mehr
Bekommst Du, hier stapelt sich mittlerweile so einiges
Ich kann die Erfahrungen mit dem Kublai02 nur begrenzt nachvollziehen. Ich benutze den Tower als Homeserver.
Lautstärke (nach Austausch der Standardlüfter) + Verarbeitung bei mir völlig einwandfrei, typisch Silverstone. Keine scharfen Kanten etc.. Die Dämpfung der 4 HDD ist einfach Klasse.
Was mich störte, ist der so nah siztende HDD-Käfig am Motherboard. Vor allem da ich eine Tyan Serverboard dort eingesetzt habe, ist die Nähe zum Kühler und zu den Sata-Anschlüssen schon beängstigend. Für mich ein KO-Kriterium sind die Hotswap-Halterung(en). 1. Jedes besitzt ein festmontiertes SATA-Kabel, was schlecht für Raid-Controller-Besitzer ala 3Ware 9650 ist und 2. die Stromzufuhr erfolgt über ein 4-pol. 12V Anschluss. Es ergibt sich ein Kabelsalat, der völlig unnötig ist. Es gibt hier ganz klar bessere Vorbilder.
Bis auf diese Kritikpunkte, bin ich mit dem Tower völlig zufrieden.
Hallo,
ich betreibe in dem Gehäuse einen Homeserver und bin ziemlich zufrieden. Ich habe sogar 2 der Festplattenkäfige (mit 8 HDs) komplett mit den Hot Swap Anschlüssen eingebaut. Dazu mußten nur die Schnellverschlüsse für die 5,25" versetzt (einfach umschrauben) werden. Dadurch kommen beide Käfige in den Genuß der Schnellverschlüsse.
Mit diesen Hot Swap Anschlüssen ist der Platz zu den Anschlüssen z.T. etwas knapp, aber gerade noch ausreichend.
Bei der Auswahl des Boards muß man allerdings aufpassen, wo und in Art die Anschlüsse (vor allem SATA/PATA). Diese dürfen nicht seitlich ausgeführt sein.
Bei der Verlegung der Kabel ist dann auch noch etwas Planung notwendig und es läuft ein dicker Kabelbaum durchs Gehäuse, aber dieser "gammelt" nicht rum und behindert auch nicht den Airflow.
Die Belüftung ist hervorragend. Ich habe die Lüfter der Festplattenkäfige und einen Lüfter auf der Rückseite über eine Lüftersteuerung bei minimalen Drehzahlen in Betrieb. Da reicht in Verbindung mit dem Netzteil sogar ein passiver Lüfter (Scythe Ninja 2 ohne Lüfter) für die CPU (C2D). Ich habe trotz entsprechender CPU Last und auch bei erhöhten Raumtemperatueren noch nie Probleme gehabt.
Gerechterweise sollte aber auch erwähnt werden, daß keine High End Graka verbaut ist. Aber es ist eine passive 7600GT von Nvidia drin. Dürfte die Sache wieder halbwegs ausgleichen. Für eine "normale" Standard- oder Arbeits-Graka ist auf jeden Fall räumlich und thermisch Platz.
Es ist dahingehend ein "großes" kleines Gehäuse.
Hallo,
ich betreibe in dem Gehäuse einen Homeserver und bin ziemlich zufrieden. Ich habe sogar 2 der Festplattenkäfige (mit 8 HDs) komplett mit den Hot Swap Anschlüssen eingebaut. Dazu mußten nur die Schnellverschlüsse für die 5,25" versetzt (einfach umschrauben) werden. Dadurch kommen beide Käfige in den Genuß der Schnellverschlüsse.
Mit diesen Hot Swap Anschlüssen ist der Platz zu den Anschlüssen z.T. etwas knapp, aber gerade noch ausreichend.
Bei der Auswahl des Boards muß man allerdings aufpassen, wo und in Art die Anschlüsse (vor allem SATA/PATA). Diese dürfen nicht seitlich ausgeführt sein.
Bei der Verlegung der Kabel ist dann auch noch etwas Planung notwendig und es läuft ein dicker Kabelbaum durchs Gehäuse, aber dieser "gammelt" nicht rum und behindert auch nicht den Airflow.
Die Belüftung ist hervorragend. Ich habe die Lüfter der Festplattenkäfige und einen Lüfter auf der Rückseite über eine Lüftersteuerung bei minimalen Drehzahlen in Betrieb. Da reicht in Verbindung mit dem Netzteil sogar ein passiver Lüfter (Scythe Ninja 2 ohne Lüfter) für die CPU (C2D). Ich habe trotz entsprechender CPU Last und auch bei erhöhten Raumtemperatueren noch nie Probleme gehabt.
Gerechterweise sollte aber auch erwähnt werden, daß keine High End Graka verbaut ist. Aber es ist eine passive 7600GT von Nvidia drin. Dürfte die Sache wieder halbwegs ausgleichen. Für eine "normale" Standard- oder Arbeits-Graka ist auf jeden Fall räumlich und thermisch Platz.
Es ist dahingehend ein "großes" kleines Gehäuse.
Als ich gesehen hab wie die Graphikkarte da drin hing, also die GTX 260er, hab ich aufgehört zu lesen. Warum habt ihr überhaupt noch weitergetestet ... das ist als ob bei nem Auto der 3. oder 4. Gang einfach fehlt. Glatt durchgefallen das Konzept.
Weil es nicht nur Gamerkisten gibt