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Weltgrößte drehbare Solarzellen-Anlage mit 22 kW

Von - Quelle: Tom's Hardware | B 27 kommentare
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Im vergangenen Jahr konnte Tom’s Hardware eine Menge Erfahrung mit Photovoltaik-Modulen sammeln. Dazu hatte die Münchner Redaktion auf dem Dach zwei Hochleistungsmodule für das Projekt Solar-PC installiert und eine Sonnenstands-abhängige Steuerung der Module gebaut - siehe Artikel Solar-PC selbst gebaut: Grundlagen und Solar-PC selbst gebaut: Installation der Anlage.

Im großen Stil baut die Firma Sinosol Anlagen, die Solarzellen-Module (Photovoltaik) bis zu einer Fläche von 153 Quadratmetern am Sonnenstand ausrichtet. Auf der Messe Inter Solar 2008 in München gab es auf dem Freigelände den zweiachsigen Tracker zu sehen. Die Anlage lässt sich laut Hersteller bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 33 m/s betreiben und verfügt über eine Schneeabwurffunktion. Die Nachführung des Panels erfolgt sowohl sensorisch als auch astronomisch, wobei die Genauigkeit mit 0,2 Grad beziffert wird. Bei hohen Windgeschwindigkeiten kann das Panel auch in eine Schutzstellung mit dem Schwenkantrieb gebracht werden.

Weitere Testberichte und Artikel zum Thema Solarzellen und Solar-PC bei Tom’s Hardware:

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  • ak47 , 14. Juni 2008 07:11
    steht bei mir im garten! ;)  aber mal im ernst, ist doch mal was ganz gutes! erneuerbare energie. super! daumen hoch!
  • Vog3lm4nn , 14. Juni 2008 10:51
    Darf man fragen was sowas kostet, wenn man das im Garten haben will?
  • Anonymous , 14. Juni 2008 11:38
    22 kW heisst das wenn ich nen 500 W netzteil habe kann ich mit dem ding 44 PCS betreiben ?
  • Alle 27 Kommentare anzeigen.
  • Soso , 14. Juni 2008 12:03
    Wahnsinn, eine einmalige Investition und der Stromversorger kann schlafen gehen. Warum sollte man für Strom bezahlen wenn er gratis von oben kommt? Die Anschaffung der Solarzellen wird anfangs teuer sein, aber hoffentlich ändert sich das noch.
  • Voyager , 14. Juni 2008 12:19
    Das Ding reicht für ein Mehrfamilienhaus , mich würde interessieren was für eine Effizienz die Solarzellen haben. In Spanien und Nordafrika riesige Felder von den Panelen könnten eine Menge Grundlast-Kraftwerke überflüssig machen.
  • Superfritz , 14. Juni 2008 13:40
    Meiner Meinung nach ist die Solarturmtechnik der Photovoltaik weit überlegen, wenn es darum geht große Anlagen zu bauen. Durch die hohen Temperaturen, die man dadurch erreichen kann, kommt man mit bewährter und gut entwickelter Technik über Dampf an große Mengen Strom. Dazu brauch man nur einfache plane Spiegel, die man billig und in großen Mengen bauen kann.
    Das Problem ist natürlich den Strom aus den südlichen Ländern hierherzubekommen, aber mit der neuen Gleichstromtechnik oder per Wasserstoffpipeline sollte das gehen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Solarturm-Kraftwerk#Solarturmkraftwerke

    Damit es da keine Verwechslungen gibt, da es mehrere Solarturmtechniken zu geben scheint.
  • clemidrome , 14. Juni 2008 13:48
    und wir bauen die getriebe :=)
  • tonictrinker , 14. Juni 2008 16:32
    Natürlich kann man nicht einfach die Wüsten zupflastern, das würde dort wieder die Umwelt stören. Es mutet etwas arrogant an, wenn man die "südlichen Länder" einfach als Batterie verplant.

    Ein weiterer Nachteil ist, dass die Sonne eben nicht immer vorhanden ist.
    Keine Ahnung, wieviel Energie das Teil bei bewölktem Himmel produziert, ob das dann noch für eine Anwendung reicht, weiß ich nicht.
  • Superfritz , 14. Juni 2008 16:46
    @tonictrinker:
    Naja, es wäre eine unglaubliche wirtschaftliche Chance für alle Länder die sonst durch ihr trockenes, heißes Klima Probleme haben, zum anderen überlege einmal was man mit der gigantischen Menge thermischer Energie anstellen kann, die quasi als "Abfall" entsteht: Stichwort Wasserentsalzung.
    Dass würde die Umwelt dort sicher weniger schaden als die eh schon knappen Grundwasserseen auszupumpen.
  • Headyman , 14. Juni 2008 19:31
    Tja, Strom könnten wir auch in Deutschland genug und satt von der Sonne bekommen, wenn man mal die ganzen Dachflächen nimmt, die dafür geeignet wären ... .
    Das hätte man auch schon 10-15 Jahre eher angehen können, Wirkungsgrad hin oder her.

    Leider gibt's 2 Haken:
    1. Es gibt nicht genug Hersteller, bzw. die haben zu wenig Output
    2. der viel wichtigere Aspekt:
    Man muß das politisch lenken.
    Aber solange sich unsere Volksvertreter lieber Ihr Gehalt bei RWE und Co. aufbessern, können wir sehr lange warten, das da genug Sonnenstrom genutzt wird.

    Die großen Energieversorger sind alle nur am Profit ausgerichtet (klar sind ja AG's und die Vorstände haben ja nix zu befürchten), das sieht man ja an den maroden Netzen, da in die Infrastruktur nur 10% von dem eingezahlt wird, was eigentlich jeder für uns dafür bezahlt!

    Die Windkraftbetreiber können ein langes Klagelied singen, denen wird bei gutem Wind einfach das Netz weggeschaltet, angeblich (oder absichtlich) wegen der schlechten Netzanbindung, die ja die Energieversorger stellen müssen.

    Strom könnte so viel immer teurer werdendes Erdöl ersetzen, z.B. Auto, Heizung, etc.
    Man muß nur wollen, aber das Richtige und nicht nur als Volksvertreter seiner eigenen Tasche dienen. Bei den derzeitigen Politikern und der momentan gelebten (Anti-?)Demokratie sehe ich allerdings schwarz, sehr schwarz.

    Unsere Volksvertreter haben einen Eid geschworen, dem Lande und damit den Menschen zu dienen. Die Sicherung der Stromversorgung gehört dazu, aber für ein schönes Zubrot der Energieversorger kann man schon mal die Infrastruktur an die Konzerne verschachern und dann verrotten lassen.

    Wir sind Deutschland, wir können das... .
  • Superfritz , 14. Juni 2008 19:59
    Ich halte die Vorstellung, Solarstrom in Deutschland zu produzieren für völlig ineffektiv, die Menge an Rohstoffen und Energie die man dabei verschwenden würde ist absurd.
    Windkraft kann einen Beitrag leisten, aber jeder der schonmal gesehen hat wie eine Landschaft aussieht die mit den Mästen zugepflastert ist, wird mir sicher zustimmen, dass es da auch Grenzen gibt.
    In Zeiten der Globalisierung sollte man sich nicht darauf versteifen, alles in Deutschland machen zu müssen. Wer jetzt sagt, dass wir uns dann aber abhängig machen würden, hat noch nicht realisiert wie es im Moment schon ist.
  • shadowzed , 14. Juni 2008 20:07
    naja, solange die menschen in deutschland nichts unternehmen, lachen sich die politiker sowie ind der oberen klasse ins fäustchen!
    die deutschen lassen sich hier viel zu viel gefallen und haben schiss irgendwas zu sagen.
    jeder normale bürger zahlt hier 60% seines gehaltes an denn stadt(alle steuern usw... miteinbezogen) und das ist eine menge!
    da fragt mann sich wo hin zum teufel das ganze geld wandert!

    in frankreich, vor paar jahren, wollten sie die rentenbeiträge erhöhen oder die renten kürzen(etwas von beiden bin mir nicht mehr sicher) da hat das volk einen aufstand gemacht und mal kurz alles still gelegt!
    siehe da auf einmal reicht das eingezahlte geld doch wieder!
  • BigHamster , 14. Juni 2008 21:14
    Schöne Anlage,
    aber ich steck mein geld doch lieber in ne Windanlage!
    Da hab ich mein Geld inerhab von einem jahr wieder drin, und nicht wie bei Photovoltaik erst nach 7 bis 13 Jahren.
    Ok ne Windanlage lebt nicht solange wie ne Solaranlage!
  • Canard , 14. Juni 2008 21:55
    Erstmal allgemein zu der News - es gibt im Bereich der Photovoltaik deutlich interessantere Ansätze als sowas, z.B. Licht in seine Bestandteile auzuspalten und dann einzelnen Mini-Panels mit für den Wellenlängenbereich besonders hohem Wirkungsgrad zu nutzen, sieht erstmal so aus wie ein normales Solarpanel, mit dem Unterschied eines enorm gesteigerten Wirkungsgrades. Wird leider nicht in Deutschland entwickelt, sondern in den USA.

    Generell finde ich ja den Blick über den Tellerrand nie falsch, aber wirklich passend und sinnvoll fand ich die News hier auf thg nicht, subjektiv empfinde ich die sogar fehl am Platz und nicht wirklich informativ.

    Zitat :

    Leider gibt's 2 Haken:
    [...]
    Die Windkraftbetreiber können ein langes Klagelied singen, denen wird bei gutem Wind einfach das Netz weggeschaltet, angeblich (oder absichtlich) wegen der schlechten Netzanbindung, die ja die Energieversorger stellen müssen.


    Wieder richtig viel gefährliches Halbwissen. Ich möchte vorher anmerken das ich Verfechter von Erneuerbaren Energien bin, aber nicht zu jedem Preis.

    a) Es gibt (deutlich) mehr als nur 2 Haken an Wind- und Solarkraft.
    b) Marode Netze? Solche Kommentare lese ich in der letzten Zeit leider immer öfter und ich hab keine Ahnung woher sowas immer genommen wird. Außerdem sollte man das mal auch relativ zu anderen Ländern sehen. Tschechien ist das europäische Land mit der geringsten Armut, nur so nebenbei, da "Armut" halt nur auf das Durschnittseinkommen gerechnet wird. Ich persönlich halte das für Medien-gepusht, wenn überhaupt vorhanden.
    b) Weggeschaltet ja, aber mit gutem Grund. Jeder Betreiber einer Windkraftanlage hat einen Vertrag über so und soviel Windkraftstunden (EE-Gesetz ???). Vattenfall aber z.B. schaltet die Windräder ab, die kriegen ihr Geld aber trotzdem, denn das den Betreibern zu zahlen ist billiger als ein Kraftwerk außerhalb seiner Kennlinie zu betreiben.

    Das hat also einen wirtschaftlichen Grund, die kommen damit nämlich einfach billiger, für den Betreiber der Windkraftanlage hat das aber keinen Nachteil.

    Mal wieder die tolle Wikipedia, die vor jedem Kommentar erstmal genutzt werden sollte, bevor man einfach drauf los schreibt:
    Zitat :
    So hat Solarstrom im Jahr 2006 eine Einspeisevergütung von rund einer Milliarde verursacht, aber nur mit rund 2.000 Gigawattstunden zur Stromerzeugung beigetragen, also 0,35% der gesamten Stromerzeugung. Der durch Photovoltaik erkaufte Umweltschutz ist daher extrem teuer - der Preis pro eingespaarte Tonne CO2 ist mit 900 Euro 30-fach höher als der durchschnittliche Einsparungsspreis im Zertifikatehandel [9]. Da der Vergütungssatz für Photovoltaik nur um 5% bzw. 6,5% pro Jahr sinkt, wird dieser Trend noch über Jahrzehnte anhalten. Kritiker des EEG bemängeln diesen Umstand. Zwar würde die Absenkung des Vergütungssatzes zu einer Verbilligung der Solarzellenproduktion führen dank sinkender Produktionskosten aufgrund neuer Technologien, es sei jedoch fraglich, warum der deutsche Verbraucher diese Entwicklung bezahlen solle, von der schließlich Bezieher von Photovoltaikanlagen auf der ganzen Welt profitieren werden. Wenn es allein um den erreichten Umweltschutz ginge, wäre es sinnvoller, die Photovoltaikmodule in sonnenreicheren Ländern aufzustellen, wo für den gleichen Aufwand viel mehr Strom produziert werden kann. Dies würde jedoch nicht gemacht, da die deutschen Politiker ihre Vorzeigeprojekte am liebsten in Deutschland vorführen.


    Und wenn ihr hier schon wegen regnerativen Energien rumheult, dann schaut euch mal Vattenfall an (nehm ich als Beispiel, da ich beruflich nur direkt mit Vattenfall zu tun habe):
    Zitat :
    In Schweden nutzt Vattenfall AB zu 50 Prozent Kernenergie und 50 Prozent Wasserkraft zur Stromerzeugung. International betrachtet kommen vor allem aus Deutschland noch die fossilen Energieträger hinzu. Die Verteilung der Energieträger international:

    * Fossile Energie: 42 Prozent (entspricht ca.71 TWh)
    * Kernenergie: 35 Prozent (entspricht ca.59 TWh)
    * Wasserkraft: 23 Prozent (entspricht ca.39 TWh inkl. 0,5 TWh aus Windenergie, Biomasse und Müll)

    (Stand der Daten: 31. Dezember 2005)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vattenfall#Stromerzeugung

    Wohlgemerkt, der Stand ist von 2005 und bedenkt ganz Vattenfall, auch den skandinavischen Teil.

    Allerdings möchte ich hier nicht nur einseitig kommentieren, ich bin auch durchaus Fan von Solarenergie, aber nicht in der privaten Nutzung. Auch brauch man sich nur den Gewinn der großen 4 in Deutschland (RWE, e.on, Vattenfall, EnBW) anschauen um zu wissen wo der Hase hängt. Letztens im Fokus mal die Top5 der deutschen Unternehmen gesehen, ratet mal wer da u.A. drunter war...

    PS Die USA haben nur so nebenbeibemerkt einen Kohlevorrat, der noch 300 Jahre reichen wird... Allgemein sieht es mit Kohle deutlich besser aus als mit Erdöl.

    @ shadowzed - ohne persönlich Angreifen zu wollen, solche Beiträge wie deiner zu dieser News sind Spam, nicht Themenbezogen und tragen in keinster Weise zu einer Diskussion bei, das kann ich persönlich nicht mal als Meinung werten.
  • Superfritz , 14. Juni 2008 22:25
    @deStalkerly
    1,3 Millionen Euro x 3 = 3,9M zu einem Zinssatz von 5% auf 6 Jahre angelegt sollte etwa 1,3 Millionen Euro an Zinsen einbringen, wenn man es einfach nur auf der Bank liegen lässt... Kein Stress, kein Ärger, sry aber die Rendite erscheint mir nicht wirklich überwältigend.
    Mit den neuen Gleichstrom-Hochspannungsübertragungstechniken hat man etwa 3%/1000km, was nicht übertrieben viel ist.
    Was die meisten nicht bedenken ist, das Atomenergie auch nicht unerschöpflich ist, die Vorkommen von Uran und Plutonium sind begrenzt, also sollte man sich nicht alzusehr darauf stützen. Soweit ich weiß ist es nicht möglich Brennstäbe beliebig oft wiederaufzubereiten.
  • Canard , 14. Juni 2008 22:30
    @superfritz
    Auch hat Deutschland kein eigenes Uran/Plutonium, damit wären wir also auch von anderen Ländern abhängig. Und: Die Rechnung gefällt mir :D  Allerdings sollte man den ideologischen Wert nicht vergessen und auch nicht, dass man für das Geld auch noch etwas für die Wirtschaft und die Umwelt tut. Geld auf der Bank anzulegen schafft imo (bin kein Betriebswirt) keine Arbeitsplätze, etwas zu kaufen, das in Deutschland gebaut wird schon.
  • Superfritz , 14. Juni 2008 23:16
    Und die 1000€ am Tag sind steuerfrei oder schon mit Steuern gerechnet?
  • Anonymous , 15. Juni 2008 12:30
    Zu den Atom Menschen:
    Klar ist Atomstrom sicher und zumindest bei der erzeugung fast CO2 frei(fast, da das Uran ja auch transportiert werden muss z.B.) und man wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht darauf verzichten können.

    Das problem mit Atomstrom ist jedoch erstens wird Uran knapp die bekannten Vorräte sind vor dem Öl alle(zumindest laut versch. Instituten) und wie wir das am Öl sehen wird das am Ende erstmal schön teuer, zweitens ist das eigentliche Problem bei Atomstrom der Abfall der entsteht.

    Der strahlende Abfall wird noch die nächsten 500 Genereation überdauern, angenommen es wird kein Mittel gefunden die Halbwertszeit zu minimalisieren(gibt ja schon wege bestimmte Iod Isotope so mit Laser zu beschießen das sie ne Halbwertszeit von 1ms haben anstatt mehreren tausend Jahre).
    Die Rücksichtslosigkeit der Atomstromverfechter gegenüber den zukünftigen Generation ist das größte Problem am diesem Strom.

    Das Strom nicht nahezu kostenlos ist und man wertvolle Rohstoffe wie Öl und Kohle dafür verbraucht ist ein armutszeugnis der Menschenheit...

    Ich finde auch das Solarstrom aus Solarzellen keine große Zukunft haben sollte. Der großteil der Leute die sich Solarzellen aufs Dach pflanzen (oder auch nen Windrad haben) nutzen doch weiter "Atom/Kohlestrom" für 13cent/kWh und speißen ihren Strom für ~50cent/kWh(bei Wind weniger) ins Netz ein, das nenne ich nicht Umweltfreundlich, überproduzieren Strom einzuspeisen wäre ja ok, aber alles einspeisen und dann den billigen Strom benutzen....die Solaranlage ist für solche Menschen nichts anderes als eine staatliche garantierte Geldanlage mit 10-20% Rendite...

    Ich finde Solarturmkraftwerke sehr sinnvoll in Ländern wie Spanien. Die Technik ist vergleichsweise günstig und man kann Hitze im gegensatz zu Strom effizienter und günstiger speichern für die Nacht(Salz), schließlich wirds nachts auch noch Strom verbraucht oder wenn der Wind mal nicht weht ;) 
    Außerdem kann man durch KWK noch Häuser in der Umgebung Heizen(wobei das in Spanien weniger sinnvoll ist :D ) oder einfach warmes Wasser produzieren.







  • HaiFlo , 15. Juni 2008 18:05
    Hmm,

    neulich lief beim ZDF Infokanal eine Reportage über die neuen Energieformen.

    Fazit war, dass man nicht nur eine Energiequellen nutzen kann sondern mehrere, wie z.b. Wasserkraft, Sonnenenergie, Windkraft usw. :) 

    Durch eine intelligente Aufteilung würde man erreichen, dass man fast komplett auf solche schonenden Energieressourcen umstellen könnte.

    Viel interesanter finde ich die Kernfusion. Eine sehr interesante Technik die als einer der Energieresscourcen genutzt werden könnte.

    Aber viel mehr schockiert mich, dass bisher nur wenige(Länder) sich schnell dafür einsetzen fast alles umzustellen.

    Würde man dies in 15 Jahren geschafft haben, könnten wir noch Jahrzente lang Autofahren :D 

    Gruß Florian
  • Superfritz , 15. Juni 2008 21:43
    Kernfusion ist noch ferne Zukunftsmusik, bisher ist es noch nichteinmal gelungen eine (energie-)"kostendeckende" Fusion aufrecht zu erhalten, geschweige denn eine wirtschaftlich sinnvolle Anlage zu bauen.
    Sich darauf zu verlassen wäre höchst gefährlich, denn wenn es sich als Sackgasse erweißt stehen alle dumm da und man muss wieder irgendeine halbgare Notlösung in Kauf nehmen.
    Selbst wenn in ein paar Jahren eine funktionierende Technik entwickelt ist, wäre die Umsetzung in produzierende Anlagen eine enorm große Angelegenheit die sicher Jahrzehnte in Anspruch nimmt bevor es flächendeckend wäre.
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