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Gaming: Patch kettet Skyrim auf ewig an Steam

von - quelle: Rock Paper Shotgun

Ein via SAteam veröffentlichter neuer Patch kettet Bethesdas "The Elder Scrolls V: Skyrim" auf ewig an Valves Service und unterbindet Third-Party-Mods.

Als id Software den ersten RAGE-Patch für den Windows-PC veröffentlichte, schien der die Gemüter all jener zu beruhigen, die sich über verschiedene Problem beim Launch aufgeregt hatten. Bethesda hat mit seinem ersten Windows-PC-Patch für The Elder Scrolls V: Skyrim aber anscheinend mehr Probleme geschaffen, als gelöst. Berichten zufolge verschweißt der Patch die Exe-Datei des Games mit Valves Steam-Service, so dass das gerade veröffentlichte RPG nicht mehr eigenständig laufen kann.

Aber das ist nicht das einzige Problem: Gamer beschweren sich, dass der 18 MByte große Patch den inoffiziellen "Large Adress Aware"-Third-Party-Patch ausgehebelt hat, dank dem Bethesdas RPG mehr als zwei GByte Arbeitsspeicher nutzen und mehr Modifikationen unterstützen kann und der Gerüchten zufolge auch Absturz- und Texturprobleme beheben soll. Wie auch immer: es wurden bereits ein neuer LAA-Workaround veröffentlicht, die die gleichen Funktionen bieten soll, aber Skyrims durch den Bethesda-Patch modifizierte Exe-Datei unberührt lässt.

"Die Aktivierung [des LAA-Patches] machte das Spiel stabiler und bedeutete, dass es mehr Mods und Tweaks unterstützen konnte – einschließlich der Bastelei an den uGrids-Einstellungen in der Ini-Datei, dank der die eisigen Landschaften des Spiels noch um prächtiger aussahen", so Alec Meer von der Gaming-Webseite RPS in seinem gestrigen Beitrag. "Sobald Steam ein Auto-UIpdate von Skyrim durchführt, sind diese Möglichkeiten passé. Und wir haben – wieder mal – ein Spiel, das bei vielen von uns einen Großtel des Arbeitsspeichers ignoriert. Was für eine Verschwendung."

Bezüglich Skyrim gibt es aber noch eine News: Ein finnischer Gamer hat entdeckt, dass Skyrim die komplette virtuelle Welt von Tamriel einschließlich der Landmassen von Morrowind und Oblivion enthält. Der Finne entdeckte einen geschlossenen Pfad am Torbogen von Stendarr's Beacon, dem naheliegendsten Punkt zu Morrowind. Neugierig nutzte er das noclip-Kommado, um sich durch die unsichtbare Mauer zu schieben. Der Pfad führte noch ein Stück weiter, bis er dann mit herunterskalierten Texturen ausdünnte.

"Bethesda hat die Landmasse für Morrowind gemacht", schreibt er in seinem Blog. "Die Gesamtheit von Morrowind. Solstheim ist da, das Festland ist da, Vvardenfell ist da. Es ist alles da. Es ist allerdings leicht herunterskaliert."

Klingt ja mal nicht uninteressant...

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Homegamer 23/11/2011 17:26
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-0+

Ouch, einige Tippfehler im Artikel.
Zudem fehlt wahrscheinlich ein " einiges" zwsichen ...dank der die eisigen Landschaften des Spiels noch um einiges prächtiger aussahen",

Sonst interessanter Artikel ;D

MfG
Homegamer

crogge 24/11/2011 05:58
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-0+

Oblivion lebte von den Mods, die sollten daher bei Skyrim nicht wegfallen ansonsten würde das schwere Folgen haben.

Faboan 27/03/2012 19:54
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-0+

buuuuh *mit faulem gemüse werf*

Scour 03/04/2012 11:32
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-0+

Einfach nur bäh

Steam ist Dreck, nieder mit der Accountbindung und nicht benötigter Zusatzsoftware

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