Richard Garriott prognostiziert das Ende der stationären Spielekonsolen
Der Spiele-Entwickler Richard Garriott vertritt in einem Interview die Meinung, dass das Ende der stationären Spielekonsolen naht.
Ob Xbox, Wii oder Playstation, Spielekonsolen erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit und die drei Hersteller mit ihren unterschiedlichen Interpretationen liefern sich seit Jahren eine riesige Material- und Preisschlacht. Auch in diesem Jahr wird der Weihnachtsmann sicherlich zahlreiche Wunschzettel erhalten, auf denen Spielekonsolen ganz oben vermerkt sind. Der Spiele-Entwickler Richard Garriott prophezeit in einem Interview mit Industry Gamers, dass die Ära der Spielekonsolen sich dem Ende neige. Er ist der Ansicht, dass es vielleicht noch eine Spielekonsolengeneration geben werde, generell aber seien sie dem Untergang geweiht. Als Begründung nennt Garriott die deutlich verbesserte Leistung der portablen Geräte, die letztlich stationären Konsolen früher oder später den Rang ablaufen und sie dann überflüssig machen werden.
Seiner Ansicht nach habe es drei entscheidende Phasen der Spiele-Entwicklung gegeben. Die erste Phase grenzt er auf die 80er und 90er Jahre ein, in der Einzelspieler-Games bestimmend gewesen seien. Nach der Jahrtausendwende habe dann die Ära der Massively Multiplayer-Online-Spiele begonnen. Mittlerweile sollen wir in der dritten Ära angekommen sein, die von den „Spielen für Zwischendurch“, den sogenannten Sozialen Games dominiert werde, die je nach Kontinent unterschiedlich vorzugsweise über Browser, oder als Download zu spielen seien.
Ob der Spiele-Entwickler mit seiner Einschätzung richtig liegt, wird sich noch herausstellen. Mit seiner neu gegründeten Firma namens Portalarium, jedenfalls, widmet er sich der Entwicklung von Social Games für mobile Plattformen – vielleicht auch ein Grund, der ihn dazu veranlasste, diese für den ein oder anderen vermutlich waghalsig klingende Prognose zu stellen.
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Richard Garriott -> Sinn stationärer Konsolen nicht verstanden.
Achja, wenn jeder ein Handheld zum Spielen benötigt wird mehr Geld verdient, anstatt an einer Konsole und 4 Controllern.
Typisches Marketing geblubber.
hmm, diese meinung ist aber auch nicht die erste ihrer art, alles schon mal dagewesen, genau wie diese lustigen weltuntergangsprophezeihungen... ^^
man könnte auch sagen: noch eine pc/notebook generation, dann haben die notebooks genug leistung, dass... blaaah...
ich spiele sogar noch hauptsächlich Games der "ersten Phase" und die sind nicht aus den 80er sondern Aktuell
Der Herr Garriot würde sich besser an ein neues Ultima machen statt Marketinggedöns von sich zu geben hehe
Mach lieber ein Ultima 10!!!