Sony mit effizienten Projektoren für professionellen Einsatz

Im Gegensatz zu Großkonzernen können kleinere Unternehmen und Institutionen nicht für jeden Anwendungszweck ein spezifisches Gerät erwerben. Vielmehr sind Lösungen gefragt, die sich durch eine hohe Flexibilität und Wirtschaftlichkeit auszeichnen.

Auf solche Eigenschaften will Sony die neuen Projektoren der e-Serie, die insgesamt vier Geräte mit unterschiedlichen Leistungsparametern umfasst, getrimmt haben. Das beginnt mit den verbauten Objektiven, die Dank einer kurzen Brennweite auch in vergleichsweise kleinen Räumen großflächige Bilder projezieren.

Flexibel soll es auch bei der Wahl des Gerätes selbst zu gehen. Vier Abstufungen sollen den Projektor für die jeweiligen Bedürfnisse qualifizieren. Während die kleinste Konfiguration (VPL-EX 100) 2300 Lumen erreicht, sind in den Zwischenstufen 2600 (VPL-EX 125) und 3100 Lumen (VPL-EX 145) möglich. In der größten Ausbaustufe (VLP-EX 175) sind bis zu 3600 Lumen drin.

Mit einer Eco-Taste lässt sich die Leistung im Betrieb herunterregeln und somit die Lebensdauer einer Lampe auf bis zu 6000 Betriebsstunden ausreizen. Weil nur beim Auswechseln der Lampe eine Reinigung des Filtersystems ansteht, ist auch der Wartungsaufwand im Vergleich zu anderen Geräten geringer. Zudem sollen anorganische Bright-Era-Panels die Helligkeit, den Kontrast und die Farbstabilität steigern und somit den Betrieb im günstigen Eco-Modus erleichtern. Allerdings steht diese Technik nicht in der kleinsten Variante zur Verfügung.

Auch die preislich zielen die Projektoren auf den kleineren Unternehmer: Sie beginnen bei ca. 410 €, während die größte Ausbaustufe mit etwa 870 € zu Buche schlägt. 

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2 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • Elwood
    Lest ihr auch mal durch, was ihr schreibt bzw. übersetzt?
    Es gibt hier scheinbar nur noch wenige, die sich 5 Minuten mehr Zeit nehmen, dafür aber vernünftige Texte abliefern...
    Allein 2 Fehler in der Einleitung, vom Rest ganz zu schweigen....
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  • DHAmoKK
    Moin

    Mir fehlt eher die Angabe zur Auflösung, welche sich da XGA nennt und damit 1024x768 Pixel darstellt, für das günstige Heimkino daher nicht direkt geeignet.
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