Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Ausstattung

Sony VAIO SVT1311W1ES im Test: Gelungenes Ultrabook mit Sehschwäche
Von

Auch bei Sony gilt, dass wer seinen Mobilrechner “Ultrabook” nennen will, auch Intels Vorgaben erfüllen muss. Wenig Überraschungen gibt es also auch beim VAIO SVT 1311W1ES. Dies bedeutet zu allererst einmal, dass natürlich ein Intel-Prozessor verbaut wurde, konkret der Core i5-3317U mit zwei Kernen, Hyper-Threading und einer Taktfrequenz von 1,7 GHz. Per Turbo sind theoretisch noch 900 MHz mehr drin. Auch bei der Grafik greift man auf Intel zurück, hier wurde die unter Ivy Bridge gängige Intel HD Graphics 4000 verbaut. Der Festspeicher ist, wie immer öfter anzutreffen, eine SSD. In diesem Fall stammt sie von Samsung und gehört der SSD-830-Familie an. Ihre 128 GB reichen für Programme und den täglichen Gebrauch unterwegs allemal, und wer mehr Platz braucht, speichert extern: entweder in der Cloud oder auf einem zusätzlichem Speichermedium.

Beim Arbeitsspeicher ist das VAIO ebenfalls entsprechend dem Standard ausgestattet. 4 GB RAM befinden sich im Gerät, und zwar fest verlötet. Ein weiterer freier Speicherplatz steht zur Aufrüstung bereit, sodass es bis zu 8 GB RAM sein dürfen. Das Aufrüsten ist sehr einfach: Zwei Schrauben gelöst, schon öffnet sich die kleine Klappe.

Aufrüsten leicht gemacht: RAM und SSD lassen sich fach tauschen.einAufrüsten leicht gemacht: RAM und SSD lassen sich fach tauschen.ein

Sony wirbt auf seiner Internetseite damit, dass die T-Serie besonders zahlreiche Anschlüsse habe. Nun, schon bei den USB Schnittstellen treffen wir eher auf ein Minimum. Gerade einmal zwei USB Ports findet man beim VAIO: Je einmal USB 3.0 und USB 2.0. Das ist schon wenig. Da hilft auch Bluetooth 4.0 als alternative Anbindungsmöglichkeit nichts, denn Scanner, Drucker und externe Laufwerke spricht man so eben nicht an. Um den USB-Hub kommt man bei mehr als zwei externen Geräten also nicht herum. Externe Monitore kann man per HDMI oder VGA ansprechen, das dürfte reichen. Gigabit-LAN und N-WLAN sind ebenfalls vorzufinden, was man als standesgemäß bezeichnen darf.

Kartenleser, Webcam und Audio-Ports sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden. Beim Sound muss sich das VAIO übrigens auch nicht verstecken: Das Gerät macht bei der Wiedergabe von Musik und Tonaufnahmen einen guten Eindruck. Dabei werden weder Höhen noch Bässe zu sehr belastet. Es entsteht ein angenehmer Klang. 

Der VAIO-Desktop mit Sonys VAIO-Gate-SoftwareDer VAIO-Desktop mit Sonys VAIO-Gate-Software

Unser Exemplar war mit der 64-Bit-Ausgabe von Windows 7 Home Premium ausgestattet und brachte noch die Starter-Version von Office 2010 sowie die Vollversion des Adobe Acrobat X mit. Wer möchte, kann per 15-Euro-Gutschein auf Windows 8 aufrüsten. McAfee Internet Security kümmert sich 30 Tage lang um die Virenabwehr, ebenso lange kann man die Online-Backup-Software des gleichen Herstellers nutzen oder Intels Anti-Theft-Technologie ausprobieren. ArcSofts WebCam-Suite, Evernote und diverse Sony bzw. VAIO-Utilitys runden die Vorinstallation ab.

Experten im Forum befragen

Zu diesem Thema einen neuen Thread im Forum Artikel erstellen.

Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

1 Kommentar anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • konradw , 7. November 2012 12:58
    kommt dann der (Nach)-Test des VAIO SVT1312C5E? ;) 
    Statt der Vollversion Adobe Acrobat X hätte aber m.M.n. ruhig ein Office 2010 Home & Student oder eine weitere Preisreduktion drinn sein sollen!