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Notebookcheck: Schnelles Sony-Subnotebook mit Core i7, Radeon und Turbo-SSD im Test

Von , J. Simon Leitner - Quelle: Notebookcheck.com | B 1 kommentare

Arbeiten, Spielen und dazu noch ein mobiles Leichtgewicht - Sonys Vaio VPC-SA2Z9E/B versteht sich als echtes Multitalent. Überschätzt sich der 13.3-Zoller? Die technischen Daten (Core i7, SSD, Radeon-Grafik) beeindrucken ebenso wie der Preis.

Sony Vaio VPC-SA2Z9E/BSony Vaio VPC-SA2Z9E/B

Ein Subnotebook mit SSD, Core-i7-CPU und Radeon-Grafik klingt verlockend. Die Kollegen vom Notebookcheck hatten Gelegenheit, Sonys Vaio VPC-SA2Z9E/B genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Kollegen kamen zu folgendem Fazit:

So viel Rechenleistung in einem leichten 13-Zoller, das hatten wir zum letzten Mal beim 13.1-Zoll Leichtgewicht Vaio VPC-Z13Z9E, dessen Nachfolger (VPC-Z21M9E) aktuell in den Markt kommt. Der schnelle Core i7 2620M (2 x 2.7 GHz) sorgt zusammen mit der RAID 0 SSD für gigantische Scores in den Lese- und Schreibgeschwindigkeiten auf dem Speicher. In Sekundenbruchteilen laden und installieren Programme, der Bootvorgang dauert 10 Sekunden.


Auf Grund des hohen Preises von knapp 2400 Euro ist der Vaio VPC-SA2Z9E/B sicher nicht für Jedermann. Andererseits gibt es keine Alternative, wenn 3D-Leistung, geringes Gewicht, Business-Tauglichkeit (matt, Eingabegeräte, Docking-Ports) und krasse Anwendungsleistung in 13.3-Zoll gewünscht werden. Es gibt zwar einige leichte 13.3-Zoller mit ähnlichem Prozessor, teils auch mit SSD, die Kombination mit abschaltbarer 3D-Leistung hat jedoch Seltenheitswert.

Den vollständigen Test des Sony Vaio VPC-SA2Z9E/B kann man wie immer auf den Seiten von Notebookcheck nachlesen.

Kommentarbereich
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  • stevepaul77 , 31. Juli 2011 12:17
    Na ja, wenn ich mir dann im Vergleich zur supertollen Leistung wieder mal die Werte des Displays (Kontrast und Farbraum) ansehe, dann würde ich persönlich einen Betrag von maximal 1000 Euro veranschlagen. Von einem 2400 Euro Subnotebook erwarte ich genialste Displaywerte - Siehe RGB LED Full HD Displays bei DELL's "XPS 15" Serie. Die kosten aber keine 2400 Euro, selbst wenn man das Notebook mit einer dementsprechenden CPU und Speicher ausstattet. Für 2400 Euro kann ich ein Monstrum aus einem XPS 15 machen.

    IRRSINN!!!!