Muss man bei kleinen und leichten Subnotebooks automatisch auf Leistung verzichten. Das Sony VAIO Z12 trat bei Notebookcheck an, um das Gegenteil zu beweisen.
Eins ist das Sony Vaio VPC-Z12 sicherlich: elitär. Das gilt für das Aussehen ebenso wie für den Preis. Die eigentliche Frage bleibt aber: Lassen sich geringes Gewicht, extrem hohe Anwendungsleistung, dedizierte Grafik und gute Akkulaufzeit kombinieren? Hat Sonys schlanker 13,1-Zoller mit Docking-Port, matter 1600x900-Anzeige, DVD-Laufwerk und HSPA-Modul das Zeug zum perfekten Business-Allrounder?
Das scheint in der Tat der Fall zu sein, denn das Fazit lautet:
Das Vaio Z12M9E/B hat sein Sehr Gut redlich verdient. Mit dem performanten Core i5-520M (2 x 2.4 GHz, Turbo Boost, Hyper Threading) und der Geforce GT 330M (aber herunter getaktet) steckt leistungsstarke Standard-Hardware im Gerät. Es ist aber vor allem der Raid 0 Verbund aus zwei 64 GB Toshiba SSDs, der aus dem 13.1-Zoller einen Performance-Meister macht. Das Z12M9E/B setzte sich in die Spitzengruppe des Systembenchmarks PCMark Vantage und des PCMark05.
Wie immer kann man den vollständigen Test des Sony Vaio VPC-Z12 bei Notebookchecknachlesen.

Und was war? Total lauter Lüfter und mangels Verbreitung keine Tools zum Runterschrauben der Lüfterdrehzahl.
Fazit: Nicht nur Schnelligkeit und Akkulaufzeit sind Werte, die zählen.