Facebook führt personalisierte URLs ein
Mitglieder des Sozialen Netzes können die per Zufallsgenerator zugewiesene Nummer ab dem kommenden Samstag durch eine logische Namensgebung oder eine Eigenkreation ersetzen. Aber Obacht: Einmal vergebene Usernamen lassen sich nicht mehr ändern.
Schon ab dem 13. Juni können Mitglieder von Facebook die URL, mit der ihr Profil aufgerufen wird, mit einem Usernamen personalisieren. Dies kündigte das Soziale Netz per Blogeintrag an. Wann die Funktion freigeschaltet wird, erfahren die User auf ihrer Facebook-Startseite. Eile ist am Samstag jedoch geboten, da Facebook die URLs nach dem Motto »wer zuerst kommt, mahlt zuerst« vergibt.
Bisher enthielt die URL nur eine per Zufallsgenerator zugewiesene Nummer. Doch künftig können User neben logischen Namensgebungen wie www.facebook.com/vorname.nachname/ auch Eigenkreationen wählen. Freunde und Verwandte sollen so schneller zu finden sein. Allerdings lassen sich einmal ausgesuchte Usernamen im Nachhinein nicht mehr ändern. Auch anstößige Begriffe sind nicht erlaubt, ebensowenig wie geschützte Marken und Namen von Prominenten. Firmen können vorab Ansprüche auf geschützte Marken geltend machen.
Die Usernamen müssen mindestens fünf Zeichen lang sein. Sie dürfen nur alphanumerische Zeichen (A-Z, 0-9) sowie einen Punkt enthalten und stehen vorerst nur für lateinische Schriftzeichen für Verfügung.
Dem Blogeintrag zufolge sollen künftig noch mehr Möglichkeiten angeboten werden, den Facebook-Usernamen zu nutzen. Welche dies sein werden, hat Facebook jedoch nicht publik gemacht.
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dinge die die WELT nicht braucht
ist doch ein weiterer Schritt des gläsernen Bürger
denn "Schäuble is watching you"
Wir bürger sind schon sehr gläsern es wird anderen nurnoch einfacher gemacht
so schlimm ists auch wieder nicht wie ihr tut.


ist halt so wie bei myspace.
dann heißts halt statt www.facebook.com/123456 einfach www.facebook.com/sauschädl
also wenn das dann zur überwachung beitragen sollte......
damit kann die bullerei auch nichts anfangen weil mindestens 75% der deutschen und österreicher sauschädl sind.
Paradox: Auf der einen Seite ärgern sich die Nutzer der Online-Netzwerke, wenn sie nicht anonym Informationen über andere Nutzer abrufen können, auf der anderen Seite finden sie es unerhört, wenn jemand das bei ihnen macht.
Ich finde, dass derjenige, der freiwillig seine Daten hochlädt, nicht schimpfen darf, wenn er gläsern ist.
Aetius
was isn mit THG los ?
so winige news in letzter zeit