Soziales Netzwerk bildet Gruppen
Die Starter einer Gruppe haben Administrationsrechte, sie können Mitglieder rauswerfen oder den Link für Einladungen blockieren.
The Fridge macht es möglich, private Gruppen zu kreieren, Status-Mitteilungen zu verfassen, sowie Fotos und Links zu teilen. Im Unterschied zu anderen sozialen Netzwerken baut The Fridge auf die Bildung einer Gemeinschaft auf. Ist man Bestandteil einer Gruppe, kann man alles sehen, was ein Mitglied an Daten teilt oder postet. Dazu muss man als Benutzer nicht mal mit jedem Teilnehmer befreundet sein. Gehört ein Mitglied hingegen nicht zu einer Gruppe, weiß er gar nicht, dass es diese überhaupt gibt. Wenn man sich auf der Plattform einloggen möchte, ohne eine Einladung erhalten zu haben, muss man seine eigene Gemeinschaft starten und versuchen, seine Freunde dafür zu begeistern.
Die Vision von Mitbegründer Austin Chang ist der Aufbau eines sozialen Netzwerks, welches sich deutlicher von Facebook abheben soll. Im Vordergrund stehen keine direkten Verbindungen von Person zu Person, wie es Facebook vorgibt, The Fridge soll sich mehr auf die Interessen und Verbindungen der einzelnen Gruppen konzentrieren.
Eine Gruppe zu starten, ist wenig Aufwand. Man gibt die E-Mail-Adresse ein, verpasst der Gemeinschaft einen Namen und schickt dann den Link an Freunde und Personen, die man einladen will. Die Starter einer Gruppe haben Administrationsrechte, sie können Mitglieder rauswerfen oder den Link für Einladungen blockieren. Allerdings soll es nicht allzu viel Aufwand kosten, diese Gemeinschaft zu verwalten. Für Gruppenmitglieder ist das Prinzip ähnlich wie bei Facebook. User können Fotos teilen und Status-Mitteilungen veröffentlichen. Ein Klick auf einen Teilnehmer führt auf das Profil der entsprechenden Person. Man kann auch an mehreren Gemeinschaften gleichzeitig teilnehmen, diese sind aber komplett von den anderen getrennt. Der Benutzer navigiert dann zwischen den einzelnen Gruppen.
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sowas von unnötig
wofür gibts Skype Miranda und Co?
=)