Apple-Chef Steve Jobs nimmt Auszeit wegen Krankheit
Mac, iPod, iPhone. Er gilt als großer charismatischer Visionär, denn es gibt nur wenige Unternehmen, bei denen der Erfolg so stark mit einer Person verknüpft sind wie bei Apple. Das merkte man bereits bei seiner Abwesenheit zwischen 1985 und 1997. Bis Ende Juni 2009 will Steve Jobs nun eine Auszeit wegen seiner Krankheit nehmen. Kommt er wirklich wieder?
Steve Jobs hält die Gerüchteküche über seine Gesundheit am Brodeln. In der Vergangenheit gab der 53-Jährige schon öfters beschwichtigende Bemerkungen über seinen Zustand ab. Immerhin war er bereits an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, erhielt im Juli 2004 eine Whipple-Operation, hatte sich aber anschließend nach eigenen Angaben wieder vollständig erholen können.
In den letzten Monaten litt er für alle sichtbar an einem Gewichtsverlust und gab erneut Anlass für Spekulationen. Kurz vor der Macworld in der ersten Januarwoche informierte Jobs in einem öffentlichen Brief, dass er an einer Hormonstörung leidet, die seinem Körper die Proteine raubt. Gleichzeitig meinte er, die Behandlung dafür sei "relativ einfach".
Der Paukenschlag kam gestern Abend: Steve Jobs schrieb folgenden Brief an alle Apple-Mitarbeiter, in dem er mitteilte, sich bis Ende Juni aus dem Apple-Vorstand wegen gesundheitlicher Gründe zurückzuziehen. Sein Gesundheitszustand sei "komplexer als ursprünglich angenommen". Mit dem Tagesgeschäft habe er Chief Operating Officer Tim Cook beauftragt. In die großen strategischen Entscheidungen wolle er aber nach wie vor eingebunden bleiben, informierte Jobs.
Nach Bekanntgabe der Meldung sackte die Apple-Aktie um mehr als 10 Prozent ab, der Handel wurde zeitweise ausgesetzt.
Typische Symptome beim Pankreaskarzinom ist ein unerklärlicher Gewichtsverlust bei 90% der Patienten. Die Heilungschancen sind generell sehr gering, da dieser Krebs schnell Lymphknoten befällt und Metastasen in anderen Organen bildet. Ferner tritt diese Krebsart meist erneut (reziditiv) an anderen Stellen auf, obwohl Behandlungen im frühen Stadium anscheinend erfolgreich verlaufen.
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Oje, egal welche Art von Krebserkrankung er hat, hoffentlich kommt er wieder auf die Beine. Kann man eigentlich nur jedem Krebspatienten wünschen.
Wir Menschen tun uns schwer mit der Vergänglichkeit.
Wenn wir doch nur einen Teil der Finanzen die wir in scheinbar wichtiges stecken, in unsere körperlichen Bedürfnisse investieren würden, wäre ein Anfang gemacht.Aber selbst Leute wie er,die mit großen finanziellen Reserven ausgestattet sind,sehen Sich Unvermeidlichem gegenüber hilflos ausgeliefert.
Arm oder Reich, keiner kann etwas davon mitnehmen.
Ich wünsche Ihm alles Gute, er hat mit Seinen Produkten durchaus Meilensteine gesetzt, wenn er jetzt noch Sein Guthaben sicher in gemeinnützige Stiftungen etz.überführt,hat er ein Denkmal über Seine Vergänglichkeit hinweg erschaffen.
Hut ab und - see you later.