Laut Bericht der Financial Times wird Google innerhalb der nächsten zwei Tage damit beginnen, die privaten WLAN-Daten, die im Zuge des Streetview-Scans gesammelt wurden, an europäische Datenschützer zu übergeben. Das versprach Firmenchef Eric Schmidt. Die ersten Länder, die die Daten bekämen, seien Deutschland, Frankreich und Spanien. Ob Deutschland gegen Google ein Verfahren einleiten wird, ist noch nicht geklärt.
Google hatte sich bisher strikt geweigert, die gesammelten Daten herauszugeben und jetzt erst sehr spät eingelenkt. Allerdings konnte Schmidt nicht ausschließen, dass sich unter der WLAN-Mitschnitten nicht auch persönliche und geheime Daten wie beispielsweise Zugangsinformationen für Online-Banking und Ähnliches befänden, was den Sinneswandel erklären könnte, denn damit könnte sich die rechtliche Situation stark verändern.
Neben der Daten-Herausgabe will Google eine interne Überprüfung einleiten, um die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien zu überprüfen. Deren Ergebnisse würden in den nächsten Monaten erwartet und dann veröffentlicht. Google hofft, mit dieser (inzwischen) offenen Reaktion das Vertrauen der Nutzer zurückgewinnen zu können. So zeigte sich Eric Schmidt laut Financial Times reuig und einsichtig: "We screwed up. Let’s be very clear about that. If you are honest about your mistakes it is the best defence for it not happening again." Ob das reine Krisen-PR ist oder Google seinen Fehler tatsächlich begriffen hat, wird erst das zukünftige Verhalten der Firma zeigen.






In der Zeit werden die sicher die wichtigsten dinge gelöscht haben.
Dann dürfen sie sich dabei nur nicht erwischen lassen - denn dann haben sie definitiv eine Klage wegen Behinderung einer Untersuchung und Vernichtung von Beweismitteln (oder dem jeweiligen europäischen Äquivalent) am Hals....
Die Gesetze wurden für das Volk gemacht, nicht für Super Konzerne, Politiker, Militär und der Unterhaltungsindustrie.
Alle paar Jahre gibt’s für die immer wieder eine Rekordstrafe anhand von Bussgeld um den Schein zu wahren das alles noch funktioniert.
Für wen oder was war es wichtig das Google die Daten statt Sie einfach nachweislich zu löschen noch weitergibt?
Erstens heisst es nicht das Google die Daten vielleicht nicht immernoch hat und Zweitens bedeutet es, dass jetzt die intimsten Daten deutscher Bürger nicht nur ein privates Unternehmen hat, sondern auch eine deutsche Behörde. Von Jedem Bürger mit offenem Netzwerk, das von Google abgefangen wurde. Also alles was von den Geräten empfangen oder versendet wurde, Emails, Login-Daten, Fotos, Recherchen, Downloads, alles.
Also nochmal meine Frage:
Ein privates Unternehmen späht privateste Daten von Millionen von Bürgern aus, von denen kein Mensch das Recht hat Sie einzusehen und löscht diese nicht einfach, sondern gibt diese noch an Andere weiter. Wofür? Um darin nach etwas zu suchen? Naja ich hoffe ihr habt kein drahtloses Netzwerk, weil jetzt sind eure Daten schon in zwei Händen.
Sinnlos und Gefährlich!
wer ein ungesichertes Wlan Netzwerk hat ist doch selbst dran schuld und braucht jetzt nicht meckern...
wer ein ungesichertes Wlan Netzwerk hat ist doch selbst dran schuld und braucht jetzt nicht meckern...
und omi und opi zahlen schön die 15000 euro weil sie das browser interface von ihren router nicht kennen..
für mich stellt sich eher die Frage: was macht der deutsche Kontrollstaat mit den Daten? zuerst gleich mal zur Steuerprüfung ......?!
Ich frag mich was als nächstes kommt, vielleicht ein mit Technik voll gestopftes Flugzeug
Irgendwie hab ich das blöde Gefühl, dass die Daten bei Google "sicherer" waren
Da fahren zig Autos von einem privaten Unternehmen durch die Gegend, fotografieren alles und schneiden WLAN-Verkehr mit und ihr redet was von Kontrollstaat?
Und warum bitte sollten die Daten ausgerechnet beim Google Konzern, der immer wieder ganz besonders durch seinen sensiblen Umgang mit Daten etlicher Menschen und Unternehmen aufgefallen ist, sicherer sein als bei "deutschen Datenschützern"?
Ich denke wenn jeder sein WLAN ausreichend Schützt das Google sowieso nicht fündig geworden wäre. Ich sage nur wenn Google die Daten sieht dann wird es ein jeder sehen können. Ich finde nicht das Google auf die Füse gestiegen wird sondern der Datenschutz ausreichend das Volk informieren sollte das die Netze geschützt werden müßen die nicht den Sicherheit Standarts aufweisen um ein Geschütztes WLAN Netz aufzubauen zu können. Alles nur schön geredet. Denen was wirklich auf die füsse gestiegen gehört ist dennen datenschützern die meinen das nur Google auf die Daten einsicht hätte. In meinen Augen ist es einfach der Falsche ansatz wenn immer Google auf die Füsse gestiegen wird anstatt den Datenschützern die sowieso nur Geld verdienen und nichts tun dafür. Eine Faule pagage nen ich das. Ansonsten hätten Sie schon lange dem Endkunden sagen müßen das Sie sich schützen müßen. Aber am Scheitel wird ja wohl kaum noch ein Problem gelöst. Irgendjemand ist dann Schuld. Sehr Merkwürdig. Anstatt Arbeiten schreien wir nun ein wenig.
Was stellst du dir vor? Dass die "Datenschützer" durch die Gegend fahren und bei jedem unsicheren WLAN Netze halt machen?
Es ist eher Sache der Hard- und Softwarehersteller, die Absicherung der Netze möglichst einfach zu gestalten. Es gibt reichlich Leute, die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben und nicht wissen, wo welche Häkchen gesetzt werden sollten.
Ich finds absolut richtig, dass kontrolliert wird was google da macht. Und wer glaubt, sein WLAN Netz kann nicht abgehört werden, weils WPA2 hat und die SSID nicht mit sendet, ist definitiv auf dem Holzweg! Alles nur eine Frage, wie viel Mühe man sich dabei machen will.
Klar, diese Daten werden natürlich immer unverschlüsselt übertragen.
Es wurden ein paar offene WLANS für wenige Sekunden gescannt.
Bei wieviel % dieser offenen WLANS wurde gerade genau in diesem Moment, als das Googel Auto vorbei gefahren ist, brisante, geheime, vertrauliche Daten übermittelt?
In meinen Augen wird das ganze etwas zu hoch gespielt. Datenschutz muss sein, aber manchmal kommt es so vor als hätten die Datenschützer nichts wichtigeres zu tun.
Was machen die denn nun mit den Datenschnipseln? Sitzt da tatsächlich jemand der dich die paar GB an Rohdatenschnipseln ansieht und auswertet?
Geiler Job
In meinen Augen wurde da Datenmüll gesammelt mit dem nicht wirklich etwas "sinvolles" (böses) angestellt werden kann.
Löschen und gut ist!
Ich hab auch das flaue Gefühl, dass die Daten bei Google sicherer sind. Die Datenschützer müssen nicht unbedingt die Daten nutzen, aber während der Einsicht evtl auf dumme Gedanken kommen - davon gibts zuviele.
Aber positives Glauben - positives Wirken ^^