Supertalent: SSDs mit Verschlüsselung
Sein Angebot an Solid State Drives ergänzt Supertalent um die Ultradrive-DX-Modelle. Sie basieren auf dem neuesten Controller von Toshiba und bieten eine Datenverschlüsselung.
Bei den Ultradrive-DX-SSDs handelt es sich eigentlich um Speicher von Toshiba, zumindest kommt laut Supertalent ein Controller dieses Herstellers zum Einsatz. Eingesetzt werden in 43-Nanometer-Fertigung hergestellte MLC-Speicherzellen (Multi Level Cell). Im Gegensatz zu früheren Supertalent-SSDs (siehe »Günstige SSDs von Supertalent«) bieten die DX-Versionen eine Verschlüsselung: Darauf abgelegte Daten sind via AES (Advanced Encryption Standard) per Passwort zu sichern. Weitere Sicherheitsmaßnahme von Supertalent: Beim Schreiben werden die Daten zufällig verteilt, wodurch ein Auslesen oder Wiederherstellen durch Unbefugte deutlich erschwert werden soll.
Die 2,5-Zoll-Speicher kommen mit Speicherkapazitäten von 64, 128, 256 und 512 GByte auf den Markt. Die Transferraten liegen laut Hersteller bei 230 (Lesen) und 180 MByte/s (Schreiben). Euro-Preise sind noch nicht bekannt. Ein 64-GByte-Modell soll 220 US-Dollar kosten, die 128-GByte-Version kommt auf 440 US-Dollar. 720 beziehungsweise 1650 US-Dollar sind für das 265- beziehungsweise das 512-GByte-Modell fällig.
- Hardware,
- Supertalent ,
- Ultradrive ,
- DX ,
- SSD
- IE-Browserstreit: »Lösung in Sicht«
- Gibt Nvidia den High-End-Grafikkarten-Markt auf?
- Ceatec: Sony zeigt ein 56-Zoll-Display
- Gartner: Android vor iPhone und Windows Mobile
- Microsofts Änderungen beim Ballot-Screen
- Sony-Vaio-Notebook mit Kohlefaser-Hülle
- Inspiron 11z: Flache Flunder von Dell
- Bitkom: Mehr Kriminalität im Internet
- Linutop 3: 20-Watt-PC mit Ubuntu






Warum glaube ich nur nicht das das Teil die 220/180 MByte/s auch nur annähernd mit Verschlüsselung erreicht...
Vielleicht weil es tolle Marketingzahlen sind, die nicht wirklich was über die Alltags-Performance aussagen und selbst wenn diese Werte konstant gehalten werden, wären mir die Random-Werte immernoch wichtiger
Zufällig verteiltes Schreiben bei Solid-State-Speichern (Wear-Leveling) kann man natürlich auch als Sicherheitsmechanismus anpreisen