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Synology DS509+

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Nicht nur unseren Stammlesern dürfte Synology inzwischen als Hersteller von NAS-Geräten ein Begriff sein. In der Vergangenheit hatten wir bereits die Gelegenheit die NAS-Geräte DS207+, DS408 und DS409+ in unserem Testlabor näher zu untersuchen. Im Vergleich mit den Mitbewerbern schlossen alle genannten Geräte gut bis sehr gut ab, weshalb das DS509+ gewisse Erwartungen weckt. Zwar wurde das Gerät von Synology zu Gunsten des Nachfolgemodells DS1010+ abgekündigt, aber dennoch dürfte es noch eine gewisse Zeit lang auf dem Markt verfügbar sein und günstiger als das DS1010++ sein. Für uns Grund genug, das Netzwerkspeichergerät einem Test zu unterziehen. Doch bevor wir uns die Testergebnisse anschauen werfen wir einen Blick auf die Verarbeitung und auf die technischen Daten.

Ungewohntes Bild: Wechselrahmen von SynologyDas DS509+ bietet die Möglichkeit bis zu fünf Festplatten in den RAID-Modi 0, 1, 5 und 6 zu betreiben. Die Festplatten sind ohne Umwege zu erreichen und werden per abschließbare Festplattenrahmen vertikal im Gerät installiert. Dieser Umstand verdient deshalb eine extra Erwähnung, da Synology selbst beim DS408 und DS409+, die beide laut Herstellerwebseite in der gleichen Geräteklasse wie das DS509+ einzuordnen sind, auf Wechselrahmen verzichtet hat und die Festplatten fix eingebaut werden mussten.

Nichts besonderes an der Front

Die Gerätefront ist funktional gehalten. Einziges Bedienelement ist hier der Ein- / Aus-Taster. Vier LEDs geben Auskunft über den Gerätestatus sowie über die Aktivität der LAN-Schnittstellen. Zustand und Aktivität der Festplatten lassen sich direkt an den Wechselrahmen ablesen. Schön wäre es noch gewesen, wenn Synology hier noch eine USB-Schnittstelle zur Verfügung gestellt hätte.

Um USB-Geräte anzuschließen müssen Anwender daher die USB-Schnittstellen an der Geräterückseite bemühen, die sich hier in zweifacher Ausfertigung finden. Ebenfalls an der Geräterückseite angebracht ist ein eSATA-Anschluss, zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen sowie ein serieller Anschluss. Auffällig sind die beiden 80x80 mm Lüfter, die für eine Luftzirkulation im Gehäuseinneren sorgen.

Freescale statt Intel

Wie schon im Schwestermodell DS409+ kommt auch im DS509+ ein Freescale MCP8533 Prozessor mit 1,06 GHz zum Einsatz. Hinsichtlich der Ausstattung mit Arbeitsspeicher wartet das Synology DS509+ wie schon das Thecus N5500 ebenfall mit 1 GB RAM auf. Synology setzt hier jedoch nur RAM nach DDR2-667 Standard ein. Anders als bei Thecus muss bei Synology die Firmware (das Betriebssystem) vom Anwender installiert werden. Die Firmware wird bei diesem Vorgang direkt auf die Festplatten installiert weshalb sich im DS509+ lediglich ein 4MB Flashspeicher findet der nur die grundlegenden Netzwerkfunktionen zur Installation der Firmware bereitstellt.

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anonymous 01/02/2010 19:02
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-0+

Ohne Angaben zur Lautstärke der Geräte ist der Test leider nutzlos, schade.

Mergenthaler 02/02/2010 08:53
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--1+

für dich...

anonymous 02/02/2010 12:32
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-2+

Für jeden der nicht einen Serverraum im Keller hat.

Ich hatte auch mal so ein Gerät und der Lüfter des Netzteils war lauter als der lauteste Rechner den ich je selbst gebaut habe. Einfach unerträglich wenn man irgendwo in der Nähe arbeiten will.

w_ing 04/02/2010 22:44
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--1+

DAS sehe ich genau so - ich hatte ein Lizengerät vom ersten Thecus5500 (also ein Allnet 6600 - interne Platinen etc. von Thecus) und es einzig aufgrund der Lautstärke wieder weiterverkauft, weil ich es nur im Büro aufstellen kann!

...und an die "möchtegernRedakteure" von Tom:
- Es ist mir wirklich unverständlich, mit welcher Hardnäckigkeit Ihr die regelmäßigen Leserwünsche nach Angaben zu Betriebsgeräuschen ignoriert!!!
- Andere würden sich über so deutliche Rückmeldungen freuen.
- Es müssen nicht immer gleich teure Mess-/Laborwerte sein, eine gute und ggf. subjektive Darstellung wäre ein Anfang...



anonymous 11/02/2010 10:43
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-1+

@w_ing

*zustimm*

Ich kenne Toms schon einige Jahre und hier wurde doch tatsächlich mal Hardware auf Herz und Nieren geprüft und ungestraft durchleuchtet.
Die Tests hatten Tiefgang und jeder Punkt wurde knallhart begutachtet.

Heutzutage werden selbst die einfachsten Werte nichtmehr angegeben und die Tests entsprechen eher der Betriebsanleitung des Produkts.

Ich habe auch schon viele viele male versucht mit Toms Kontakt aufzunehmen. Ich habe Kritik gegeben. Ich habe Vorschläge zur Verbesserung gemacht. Aber wie du und auch alle anderen stösst man hier auf vollkommen taube Ohren. Toms will einfach nicht.

anonymous 19/06/2010 16:01
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-0+

Hallo,

nicht mal der Hersteller macht Angaben zur Lautstärke des Gerätes. Dies ist auch von den verwendetet HD abhängig. Somit wäre es nur verwirrend zu sagen das Gerät ist xx Laut. Hierbei geht es um die Tischnischen Möglichkeit. Wenn Ihr ein solches Gerät benötigt für den 24/7 Einsatz dann solltet Ihr auch die Umgebung dafür haben.

Des weiteren ist das hie eher eine Meinung des Autors, als ein Test der Hardware.

Manfred aus Köln

Joell@Guest 13/01/2012 13:00
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-0+

Man kann das Gerät doch ohne HDDs einschalten und das Lüftergeräusch messen. Oder, falls das System meckert, dann baut man eben eine sehr leise langsame Festplatte ein. Sehe nicht wo da das Problem sein sollte...

Grüße,
Joell

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