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Sowohl Thecus als auch Synology haben mit dem N5500 beziehungsweise dem DS509+ leistungsfähige NAS-Geräte präsentiert.

 Thecus setzt beim etwa 650 Euro teuren N5500 sowohl auf altbewährtes wie auch auf neues. So kommt zum Beispiel beim N5500 der gleich Intel Celeron M Prozessor mit 1,86 GHz zum Einsatz wie auch beim größeren und voll auf den Einsatz in einer professionellen Umgebung ausgelegten N7700. Damit wird das N5500 aber nicht automatisch zum kleinen Bruder der in gewissen Bereichen zurückstecken muss um die Modellhierarchie aufrecht zu erhalten. Im Gegenteil: Das N5500 kann teilweise höhere Datenübertragungsraten aufweisen als das N7700 und ist dabei auch noch günstiger. Zudem setzt Thecus beim N5500 erstmalig eine neue Web-Oberfläche ein, die auf AJAX basiert und die Administration angenehmer gestaltet. Diese ist zwar nicht so ausgereift wie bei den Geräten von Synology oder Qnap, was aber letztendlich keinen Hinderungsgrund für einen Kauf darstellen sollte.


Was dem N5500 im Vergleich zum DS509+ an der Web-Oberfläche fehlt, macht es unter anderem durch eine höhere Anzahl an USB-Schnittstellen wett, von denen eine über die Vorderseite des N5500 zugänglich ist. In diesem Punkt hätten die Ingenieure von Synology gut daran getan einen Blick auf die Geräte der Mitbewerber zu werfen und ebenfalls einen USB-Port an der Gehäusefront zu implementieren.

Dies ist aber auch schon fast der einzige Kritikpunkt den man am DS509+ finden kann. Die sehr gut funktionierende und auf AJAX basierende Web-Administrationsoberfläche kennt man bereits von anderen Synology-Geräten. Sie bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, ist einfach und übersichtlich zu bedienen und unterstützt damit den Anwender bei der Einrichtung des NAS-Geräts. Zudem werden im DS509+ die Festplatten mittels eines Wechselrahmens eingebaut, was bei früheren Synology-Geräten nicht der Fall war. Die Festplatten mussten hier umständlich fest in das Gerät eingebaut werden was bei einem Festplattentausch unweigerlich auch Ausfallzeiten mit sich bringt. Dies ist beim DS509+ endlich nicht mehr gegeben. Zudem bietet Synology mit dem DS509+ nun auch ein Gerät an, das über zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen verfügt die im Link Aggregation-Modus betrieben werden können. Doch auch das DS509+ hat seinen Preis: Käufer müssen hierfür etwa 700 Euro auf die (virtuelle) Ladentheke legen. Immerhin etwa fünfzig Euro mehr als für das Thecus N5500, das größtenteils einen identischen Funktionsumfang bietet. Zudem handelt es sich beim DS509+ um ein Auslaufmodell. Sollten hier die Preise noch etwas nachgeben, würde dies das Gerät attraktiver machen. Unter diesen Voraussetzung würden wir aktuell jedoch eher zum Kauf eines Thecus N5500 raten.


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anonymous 01/02/2010 19:02
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-0+

Ohne Angaben zur Lautstärke der Geräte ist der Test leider nutzlos, schade.

Mergenthaler 02/02/2010 08:53
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--1+

für dich...

anonymous 02/02/2010 12:32
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-2+

Für jeden der nicht einen Serverraum im Keller hat.

Ich hatte auch mal so ein Gerät und der Lüfter des Netzteils war lauter als der lauteste Rechner den ich je selbst gebaut habe. Einfach unerträglich wenn man irgendwo in der Nähe arbeiten will.

w_ing 04/02/2010 22:44
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--1+

DAS sehe ich genau so - ich hatte ein Lizengerät vom ersten Thecus5500 (also ein Allnet 6600 - interne Platinen etc. von Thecus) und es einzig aufgrund der Lautstärke wieder weiterverkauft, weil ich es nur im Büro aufstellen kann!

...und an die "möchtegernRedakteure" von Tom:
- Es ist mir wirklich unverständlich, mit welcher Hardnäckigkeit Ihr die regelmäßigen Leserwünsche nach Angaben zu Betriebsgeräuschen ignoriert!!!
- Andere würden sich über so deutliche Rückmeldungen freuen.
- Es müssen nicht immer gleich teure Mess-/Laborwerte sein, eine gute und ggf. subjektive Darstellung wäre ein Anfang...



anonymous 11/02/2010 10:43
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-1+

@w_ing

*zustimm*

Ich kenne Toms schon einige Jahre und hier wurde doch tatsächlich mal Hardware auf Herz und Nieren geprüft und ungestraft durchleuchtet.
Die Tests hatten Tiefgang und jeder Punkt wurde knallhart begutachtet.

Heutzutage werden selbst die einfachsten Werte nichtmehr angegeben und die Tests entsprechen eher der Betriebsanleitung des Produkts.

Ich habe auch schon viele viele male versucht mit Toms Kontakt aufzunehmen. Ich habe Kritik gegeben. Ich habe Vorschläge zur Verbesserung gemacht. Aber wie du und auch alle anderen stösst man hier auf vollkommen taube Ohren. Toms will einfach nicht.

anonymous 19/06/2010 16:01
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-0+

Hallo,

nicht mal der Hersteller macht Angaben zur Lautstärke des Gerätes. Dies ist auch von den verwendetet HD abhängig. Somit wäre es nur verwirrend zu sagen das Gerät ist xx Laut. Hierbei geht es um die Tischnischen Möglichkeit. Wenn Ihr ein solches Gerät benötigt für den 24/7 Einsatz dann solltet Ihr auch die Umgebung dafür haben.

Des weiteren ist das hie eher eine Meinung des Autors, als ein Test der Hardware.

Manfred aus Köln

Joell@Guest 13/01/2012 13:00
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-0+

Man kann das Gerät doch ohne HDDs einschalten und das Lüftergeräusch messen. Oder, falls das System meckert, dann baut man eben eine sehr leise langsame Festplatte ein. Sehe nicht wo da das Problem sein sollte...

Grüße,
Joell

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