Terratec Connect N3: Sat-TV per WLAN
Terratec hat will mit seinem neuen digitalen TV-Empfänger Connect N3 Satelliten-Fernsehen kabellos im ganzen Haus verteilen und auch Garage, Terrasse und Garten problemlos erschließen.
Dazu muss der Connect N3 laut Hersteller einfach mit dem koaxialen Antennenkabel der Satellitenschüssel verbunden werden. Die Rohsignale werden vom integrierten, aber anscheinend nicht HD-fähigen DVB-S-Tuner verarbeitet und dann mittels des ebenfalls integrierten WLAN-Access-Points (802.11b/g/n, bis 300 MBit/s) ins heimische Netzwerk eingespeist – und schon können Desktop-PCs und Notebooks digitales Satellitenfernsehen und -radio per WLAN (oder LAN) empfangen.
Eine zusätzliche TV Software soll man zur Steuerung oder zum Empfang der Signale des zu Windows Media Center kompatiblen Connect N3 übrigens nicht benötigen. Der Stromverbrauch des unscheinbaren Kästchens liegt laut Terratec bei 0 (Standby), 3 (Leerlauf) bzw. 10 Watt (Betrieb).
Der Connect N3 soll im April für 169 Euro in den Handel kommen.
- Naturkatastrophe: Schweres Erdbeben in Japan führt zu Tsunami und Atom-Notfall
- Dual-Power: Zwei GeForce GTX 460 auf einem Board
- Rechtsstreit: Sony darf die PS3 wieder einführen
- Sparsamer Nager: Solarmaus von Eastar
- Verkauft HP seine Notebook-Sparte an Samsung?
- Core-i5-Flachmann Asus U36JC bei Notebookcheck
- Microsoft: IE9 erscheint am 14. März
- WebM Codec geht in die zweite Runde
- Sony erweitert Web-fähige TVs um HbbTV
- Erste Details zu Nvidias GTX 590
- Das iPhone 5 kommuniziert nicht im Nahfeld
- AMDs Bulldozer im Anmarsch
- Samsung stellt Smartphone mit Dual-SIM vor
- OCZ kauft SSD-Controller-Hersteller Indilinx auf
- Nvidias Quadro 2000D verbessert medizinische Diagnostik
- AFOX: neue Grafikkartenschmiede belebt den europäischen Markt
- Lenovo ThinkPad X: Neue Modelle mit 24 h Laufzeit
- Preisknaller: HD 6950 von HIS für 189 Euro





Wundert mich jetzt nicht das es wohl kein HDTV kann wenn es das ganze Haus versorgen soll. Das wäre wohl nur dann möglich wenn alle mit dem neuen Standart 802.11n laufen würden, nur sind die hälfte der geräte mit 802.11a oder 802.11g ausgerüßtet.
Und da HDTV profile z.b. 720p eine maximale bitrate von 6000 Kbit/s (in divx und x265 profilen sind es nur 2000 - 3500kbit/s) und
und 1080i bis zu 12000kbit/s sind dürft es sonst recht schnell an seine grenzen stoßen im misch betrieb.
Vorteilhaft der LAN anschluss, sollte es sich hier um ein Gbit anschluss handeln, könnte man einen Router mit anschließen der als Acess Piont eingestellt ist, somit könnte man engpässe ausgleichen bei der übertragung und bei Alten Gemäuern den empfang besser verteilen.
Dann wäre auch ein DVB-S2 decoder von vorteil.
Für solche Geräte würde ich mich immer über einen Praxistest freuen. Aus Erfahrung haben diese Spielereien immer ein kleines Manko was mich dann doch vom Kauf abhält.
Danke für dieser Artikel
Hy,
solange in diesem Gerät kein Dual-Receiver instaliert ist, können alle Endgeräte nur die Sendungen auf einem Transonder nutzen (horizontal oder vertikal).
Ein Umschalten ist dann so einfach nicht mehr möglich.
Besser und durchdachter wäre hier ein Dualsystem, das beide Transponder anbietet und damit alle Fernseh- und Radiokanäle zur Verfügung stellt.
ein Dual-Receiver könnte auch nur 2 transponder bereitstellen.. (nicht alle transponder ..)
die "zielgruppe" ist mir noch etwas unklar..
wer soviel ausgibt, (170€) und dazu noch ein z.b. notebook braucht, ..
und dann auf ORF, Sky, CI , HD, ... verzichten muss... naja..
Die Zielgruppe sind wahrscheinlich Leute die im Schalfzimmer oder Garten TV sehen möchte ohne ein Kabel zu verlegen.
Die Zielgruppe sind Leute die Spät- oder Nachtschichten schieben.