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Lenovo plant noch für 2011 mit 2 Millionen Tablets

von - quelle: Digitimes

Bisher lief das Geschäft mit den Tablets für all die Hersteller, die sich nicht mit dem Apfel-Logo schmückten nicht ganz so rosig. Nur dem ASUS Transformer werden noch ganz gut Verkaufszahlen nachgesagt. Dennoch gibt sich der chinesische Hersteller Lenovo optimistisch und hofft noch in diesem Jahr 1,5 bis 2 Millionen seiner Tablet-PCs absetzen zu können. Trotz der schwächelnden Märkte in Europa und den USA. Konkret gedenkt der Hersteller etwa 400000 bis 500000 seiner Thinkpad-Variante und etwa 1,5 Millionen der Ideapad-Reihe zu verkaufen.

Für diesen Erfolg soll beispielsweise das Ideapad A1 sorgen; das ist zwar momentan noch gar nicht auf dem europäischen Markt zu haben, soll aber noch in diesem Monat verfügbar sein. Dann können sich die Nutzer auf ein Gerät freuen, das in Teilen auf nicht mehr ganz so aktuelle Technik setzt: Hinter einem 7“ großen Display, das eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel liefert, steckt ein ARM-Cortex-8-SoC , der einen Speicher von 8 GB mitbringt. Als Betriebssystem setzt der Hersteller nicht etwa auf eine für Tablets spezialisierte Variante von Androids Honeycomb, sondern auf Gingerbread (Android 2.3). Dementsprechend will Lenovo seine Kunden vor allem mit dem Preis ködern. Das Tablet wird bereits ab 199,90 € zu haben sein, wobei der tatsächliche Straßenpreis noch darunter liegen wird.

Allerdings ist die Masche, auf billig zu setzen, nicht gerade neu. Und sie führt nicht unbedingt zum Erfolg, vor allem nicht, wenn man bedenkt, dass es eine ganze Reihe von Herstellern gibt, die schon seit Anfang an mit dem Preisargument ihre Käufer gewinnen.

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