Trendnet Switches mit "grüner" Stromspartechnik
40 Prozent weniger Strombedarf ist das erklärte Ziel der GreenNet-Switches von Trendnet. Diese gibt es momentan mit 16 oder 24-Ethernet-Ports, auch bekannt unter den Produktbezeichnungen TE-100-S16g und TE-100-S24g.
Die GreenNet-Switches überprüfen, ob an allen RJ45-Ports ein Gerät anschlossen oder ob der verbundene Rechner überhaupt in Betrieb ist. Wenn dies nicht der Fall ist, lässt sich der Port in den Ruhezustand versetzen. Die "40 Prozent weniger Strombedarf" sind natürlich nur zu erreichen, wenn lediglich ein von 24 Rechnern angeschlossen ist. Damit ist diese Angabe nicht unbedingt praxistauglich, aber der grundsätzliche Ansatz fällt positiv auf. Wenn ein angeschlossener Rechner gerade unbenutzt ist, heißt das nicht, dass auch der Ethernet-Port abgeschaltet ist. Es spielt nämlich keine Rolle, ob gerade viele oder wenige Daten transferiert werden. Erst bei totaler Stille (Rechner heruntergefahren oder abgeklemmt) wird der Stromsparmodus pro Port aktiv
Als Bandbreiten meistern die Modelle 10/100 Mbps jedoch nicht 1 Gbps. Dank der Umschaltrate von 4.8GBit/s (3.2 GBit/s beim TE-100-S16g) im Vollduplexmodus kann man die Effizienz im Büro steigern. Der aus Metall gefertigte Switch von Trendnet lässt sich per Plug & Play installieren und bietet sofort eine Netzwerkverbindung.
Spezifikationen:
- 24 (16) x 10/100Mbps Auto-Negotiation, Auto-MDIX Ethernet Ports
- GREENnet Technologie reduziert Stromverbrauch
- Kompatibel mit IEEE 802.3/IEEE 802.3u Standard
- 4.8GBit/s Umschaltrate TE100-S24g
- 3.2GBit/s Umschaltrate TE100-S16g
- Store-and-Forward switching architecture with non-blocking wire-speed performance
- IEEE 802.3x flow control support
- Provides 8k MAC address entries
- Kompatibel mit Windows, Linux und Mac Betriebssystem
- Metallgehäuse
- Diagnostic LED
- Plug & Play Installation
- 5 Jahre Garantie
- Zwei Hochleistungs-Prozessorkühler von Corsair
- Vorratsdatenspeicherung nicht verfassungsgemäß
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Verbraucht ein Switch so viel Strom als das so was nötig ist?
Ich glaube die meisten Firmen brauchen so was auch nicht da entweder alle PCs an sind oder alle PCs aus ...
Ich verstehe nicht warum vehement an 10/100 Festgehalten wird? Ist der Aufpreis in der Technik auf Gigabit wirklich so viel teurer? In zeiten von "HD" und PCs/Laptops die durch die Bank nur noch Gigabit anschlüsse haben sollten sich doch die Netze und ihre Komponenten auch endlich mal auf "von Haus aus" auf Gigabit einstellen.
Diese Stromspartechnik meistern doch heute schon Maiboards...
find ich auch quatsch. im büro sind alle rechner an oder im soft-off. und wer kauft noch fast ethernet switches die nicht mal nen gbit uplink port haben? der pfad zum server / filer wird doch schon in kleinen büros zum flaschenhals.
Also ich finde die Idee nicht schlecht!
Wenn über Nacht im Büro oder Computerraum sowieso alle Rechner Heruntergefahren sind muss ja nicht unnötig Strom verbraten werden.
Klar machts vielleicht im Schnitt nur 5Watt aus, aber wenn 10.000 Geräte dieser Sorte 4 Jahre im Einsatz sind lohnt sichs sicher für die Umwelt.
Obwohl ich auch sagen muss, dass heutzutage eigentlich alle Switches die neu angeschafft werden eigentlich Gigabit-fähig sein sollten.
unser 16 port intellinet switch benötig mit 14 PCs grad mal 5 watt und im leerlauf 4 watt :-)
Gigabit Lan benötigt tatsächlich einiges an Energie, was oftmals an normalen 100 MBit festhalten lässt, da da der Stromverbrauch um ca 2/3 niedriger ist.
) ein Green Ethernet Switch der Firma D-Link, der genau dasselbe macht und Gigabit hat.
Allerdings muss ich jetzt auch mal austeilen.
Hier direkt neben mir steht seit locker1-2 Jahren (ich bin offen, ich hab garnet drauf geachtet, wann ich den gekauft hab
Irgendwie verkehrte Welt.
wer wirklich 10.000 Switche brauchen sollte wird nicht mit so einem Haufen Schrott (was anderes ist dieser Switch nicht) arbeiten. Den kann man vllt auf ner mini-LAN Party ohne ded Server einsetzen oder vllt im kleinen Büro und da interessieren die paar Watt eh nicht. selbst nen alter 100mbit DLink mit 24ports braucht nur 5W oder so. Die neueren noch viel weniger.
sagen wir mal so, wenn der Switch 20€ kostet dann könnte man sich eine Anschaffung vllt überlegen, aber sonst nicht.
ist halt die Green-IT sau die jeder hersteller versucht durchs dorf zu treiben. typisches "green" gerät spart 5 kW/h pro jahr und kostet 50 euro mehr als andere geräte bei einer lebensdauer von 5 jahren - also wenn das nicht absolut gut für unseren planeten ist weiß ich auch nicht...
D-Link hat schon seit geraumer Zeit solche Green-IT Switches die dann sogar die Länge des Kabels ausmessen und anhand dieses Wertes die Signalstärke anpasst.
Also nicht wirklich was neues von den Herren Trendnet
@THG: Bitte gleich in die Titelzeile schreiben, daß es um veraltete Technik geht, dann kann ich solche "News" gleich im Feedreader aussortieren. =)
@I-HaTeD2:
Klar verbrauchen Switche viel "Saft", zumindest die, die in Firmen eingesetzt werden.
Da zieht son 3Com 24 Port Gbit Switch mal eben bis zu 400 Watt aus der Dose!
Dies natürlich erst unter Volllast.
Switche für Unterverteiler haben heute auch noch öfters 100Mbit, da dies für Thinclients oder normale Arbeits PC völlig ausreicht im Zeitalter von Citrix und Remote Desktop.
allerdings haben die, die wir verwenden einen Gbit Uplink per Glasfaser.
allerdings haben die, die wir verwenden einen Gbit Uplink per Glasfaser.
NUR? :-O $me = Stolzer 10Gbit Uplinkinstallierer in unserem Netzwerk :-P
10Gbit ist ja eh schon fast Standard bei den Uplinks heutzutage, zumindest bei den größeren Switchen. Und es gibt auch Switche die brauchen mal eben bis zu 18.000W an Strom, sind allerdings auch so groß wie ein Schrank.
Und wichtiger sind vorallem "GreenIT" Switche die auch was können, sprich Cisco und Konsorten sind da primär gefordert, die stellen dann in großen IT Umgebungen meist die Switche, mit Stückzahlen von einigen tausend bis zehntausend, wo jeder einzelne Switch dann halt auch schon so bis zu 100W braucht oder teilweise noch viel mehr.
Weil was bringt so ein billig Switch wo man nix auf den Ports einstellen kann.