Das Esprimo Mobile U9200 von Fujitsu-Siemens gehört zu den wenigen Notebooks, das für weniger als 1000 € integriertes UMTS-HSDPA bietet. Dieses gut ausgestattete, ultraportable 12,1-Zoll-Notebook zeigt bei allen Anwendungen außer Spielen ein gutes Leistungsverhalten.
Mobilfunk-DSL, bekannt als HSDPA über 3G/UMTS, hält jetzt bei vielen Notebooks, vor allem bei den ultraportablen, Einzug. Mit Übertragungsraten, die denen von ADSL nahekommen, ermöglicht diese 3G-Weiterentwicklung den Internetzugang ohne jede WLAN-Verbindung. Allerdings unter der Bedingung, dass man sich in einem Gebiet mit Netzabdeckung befindet. Außerdem benötigt man selbstverständlich einen Vertrag und die dazugehörige SIM-Karte, die man auch für das Handy benutzen kann; dies ist allerdings immer etwas mühsam. Das U9200 von Fujitsu-Siemens ist das erste Modell das HSDPA für weniger als 1500 Euro bietet. Ansonsten handelt es sich um ein mit einem 12,1-Zoll-Bildschirm ausgestattetes, gut ausgerüstetes und genügend leistungsfähiges Notebook. Es richtet sich vor allem an mobile Nutzer, zumal sein Gewicht unter zwei Kilo liegt.
Design und Verarbeitung
Das relativ dicke U9200 ist stabil und gut auf die mobile Nutzung zugeschnitten. Das graue Gehäuse ist nicht wirklich hübsch, es passt aber zu Berufstätigen, denen es weniger um Design und Farbe geht.


da steht 2Go DDR2 667MHz, es sind aber bestimmt 2Gb gemeint.
Gruß Uwe
2,2GHz statt 2,2MHz
Gruß Uwe
Dem stimme ich zu
Da stimme ich dir voll und ganz zu!
Hier in Österreich wird es ja grade wieder ziemlich gepusht durch endlich mal konkurrenzfähige Tarife. Allerdings ist die Ernüchterung dann doch sehr groß, wenn man maximal 1.2 MBit/s geschafft hat und meistens eher mit 400-500 Kbit/s herumgurkt.
Zu Stosszeiten sind es teilweise nur mehr 150 Kbit/s.
Leider war es für mich ein Reinfall und die Technologie ist weder finanziell noch leistungsmässig annähernd so attraktiv wie DSL.
Eine kleine Kritik von mir noch am Artikel:
Bitte THG sprecht nicht von HSDPA als Mobilfunk-DSL. Was die Abdeckung und die (theoretisch möglichen) Bandbreiten betrifft mag der Vergleich ja noch stimmen, aber ansonsten haben die beiden absolut keine Gemeinsamkeiten aufzuweisen.
Ich hab grad mit Erschrecken festgestellt, dass dieser Artikel gar nicht von THG stammt, sondern von einer französischen Website, von der auch die Graphiken 1:1 übernommen sind. Zwar wird diese von THG korrekt referenziert, allerdings handelt es sich bei diesem "Artikel" nur um eine Übersetzung.
Oh mann! Wo führt das hin... Grade habe ich mich über einen richtig guten Artikel gefreut (zum Phenom 9100e) und dann wieder so eine Ernüchterung. Ich kann das einfach nicht verstehen, da THG vor nicht einmal mehr 4 Jahren DIE Online-Plattform schlechthin war und heute verfällt sie leider immer mehr in Richtung Online-"ComputerBild". Weniger ist mehr sollte die Devise lauten (Qualität statt Quantität)!!!