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Testkonfiguration und Einstellungen

von
Test-System
CPUIntel Core i7-870 (2,93 GHz, 8 MB L3-Cache)
CPU-Kühler
Thermalright MUX-120
RAMKingston KHX2133C9D3T1K2/4GX (4.0GB)
DDR3-2133 @ DDR3-1600 CAS 8-8-8-24
GrafikkarteXFX GeForce GTX 285 XXX Edition
670 MHz GPU, GDDR3-2500
Festplatte
(Betriebssystem)
Western Digital Velociraptor WD3000HLFS, 300GB
10.000 U/Min, SATA 3 Gb/s, 16MB cache
Festplatte
(Datentransfer-Test)
Seagate 7200.12 ST3500418AS, 500GB
7,200 RPM, SATA 3 Gb/s, 16MB cache
USB-3.0-AdapterASMedia ASM1051 USB 3.0 to SATA 3 Gb/s
SoundkarteHD Audio (on-Board)
NetzwerkkarteGigabit Ethernet (on-Board)
Netzteil
Corsair CMPSU-850HX 850W Modular
ATX12V v2.2, EPS12V, 80 PLUS Gold
Software
BetriebssystemMicrosoft Windows 7 Ultimate x64
GrafiktreiberNvidia GeForce 190.62 WHQL
ChipsatztreiberIntel INF 9.1.1.1014
Benchmarks
h2benchw 3.13Sequential and Sustained Reads, Writes (KB/s)
Interface Bandwidth (MB/s), Access Times (ms)
IOMeter 2006.07.27Streaming Reads/Writes patterns (MB/s)
Database, File Server, Web Server, Workstation Patterns (IOPS)

Das externe Laufwerk für den heutigen Test stelle ASUS zur Verfügung. Ein modifiziertes Vantec-Gehäuse enthält eine Seagate-7200.12-Festplatte und ASMedias neue ASM1051 SATA-auf-USB-3.0-Brücke.

Um eine Schnittstelle zu testen, deren maximaler Datendurchsatz bei 5 GB/s liegen soll, ist eine Mainstream-Festplatte wie diese eigentlich nur bedingt geeignet. Andererseits bremst schon das SATA-3.0-GB/s-Backend den USB-3.0-Adapter aus. Wir hoffen, im Laufe des Jahres schnellere Geräte anzutreffen.

NECs PCIe-auf-USB-3.0-Brücke findet sich auf beiden Mainboards. Das Bild zeigt sie auf dem ASUS P7P55D-E Premium.

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checkmate 10/02/2010 14:47
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-1+

Zitat :Um die Möglichkeiten der neuen USB-Version auszuloten wäre auch ein Endgerät vonnöten, das mindestens so schnell wie der Controller ist. Bislang gibt es ein solches aber noch nicht, denn man bräuchte schon eine Datenrate von über die 500 MB/s, um die theoretischen Grenzen der Schnittstelle zu erreichen.


In der Praxis geht es lediglich darum, den Flaschenhals USB2.0 zu terminieren. Endlich könnte man mit 100MB/s kopieren anstatt mit 35MB/s. Schnittstellen ausreizen ist eh Mist, weil ab da die Schnittstelle zum Flaschenhals wird, siehe USB2.0

Ich bin jetzt schon Fan von USB3.0, nicht weil es so toll ist in Relation zu eSATA oder FireWire, sondern weil es funktioniert und weite Verbreitung finden wird. Und auch, weil meine USB2.0 Festplatte weiterhin in Gebrauch bleibt, wenn es 2011 Zeit wird, mir einen neuen Desktop anzuschaffen...

anonymous 10/02/2010 15:56
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-0+

Für alle, die kein Steinzeitbetriebssystem von vor sieben Jahren einsetzen ist eSATA durchaus stabil hotpluggingfähig. Funktioniert unter Linux im AHCI Modus problemlos. Nutze das täglich sowohl auf SATA (hotplug Rahmen) als auch auf eSATA (Quickport). Ist stabiler und flotter in der Erkennung als USB2.0.

drno 11/02/2010 00:32
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-0+

Basic facts: 900ma aus dem USB 3.o! damit kann man seine externe Platte gleich welchen Standarts endlich vernünftig bestromen. Alles weitere ist erst mal....eine Story aus der Spätermalabteilung!

toudoku 11/02/2010 06:46
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-0+

Es waere schoen, wenn es moeglich ist, die eingebaute Seagate-Festplatte gegen eine schnelle SSD auszutauschen um eventuell andere Engpaesse der verschiedenen Implementierungen zu finden.

Die Abwaertskompatibilitaet mit USB 2 wird wohl weiterhin verhindern, dass externe Geraete im laufenden Betrieb immer entfernt werden können. Auch wenn es unter W7 weniger geworden zu sein scheint, die Meldung, dass Geraet sei noch in Benutzung, gibt es immer noch.

Rimtech 11/02/2010 08:11
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-0+

Seite 5 - Durchsatz, Streaming und Schnittstellenleistung

vorletzter Absatz

Zitat :Vergleichsweise mager fällt nach wie vor die Leistung mit USB 2.0 aus. Egal ob man also USB 2.0 oder eSATA wählt, der Geschwindigkeitsvorteil fällt spürbar aus.


letzter Absatz
Zitat :So treten dann auch die Performance-Grenzen beim Lesen und Schreiben bei Gigabytes eSATA und ASUS‘ USB 2.0 deutlicher zu Tage.


In beiden Fällen nehme ich an, dass es "USB 3.0" heißen sollte.

Mein Gigabyte P55A-UD4 habe ich schon zu Hause liegen. :)
Warte nurnoch aufs Gehäuse, die gesamte Hardware habe ich seit gestern komplett.
USB3 und SATA3 werde ich aber erstmal deaktivieren, da derzeit ja noch unnütz.
Wenn man USB3 aktiviert und die PCIe x16 Schnittstelle der Grafikkarte dann auf x8 beschränkt wird, müsste dank Generation 2.0 doch die Geschwindigkeit immer noch reichen für die Grafikkarte. Limitiert wird sie doch letztendlich sowieso durch die CPU. Weis jemand wieviel Leistungsverlust das ausmacht?

benkraft 11/02/2010 08:37
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-0+

@Rimtech:
Danke, hast Recht. Ist geändert.

bensen 11/02/2010 12:06
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-0+

Zitat :Um eine Schnittstelle zu testen, deren maximaler Datendurchsatz bei 5 GB/s liegen soll, ist eine Mainstream-Festplatte wie diese eigentlich nur bedingt geeignet. Andererseits bremst schon das SATA-3.0-GB/s-Backend den USB-3.0-Adapter aus.
Das ist doch gar nicht das Problem. Die Festplatte ist das Problem. Die praktisch möglichen 260MB/s hätten zumindest deutlicher gezeigt was USB 3.0 kann. Da hättet ihr nur ne SSD ins Gehäuse verfrachten müssen.


Und warum habt ihr nicht den "Fallback" Modus auf dem Gigabyte-Board getestet? Würde bestimmt auch einige interessieren die nicht gewillt sind, der Grafikkarte die PCIe-Lanes zu beschneiden, ob das umschalten auf eine PCIe-Lane des P55 mit 250MB/s eine HDD ausbremst oder nicht.

franz0501 11/02/2010 19:25
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-0+

... und es kann gut sein, dass die Bastler und der Endkundenmarkt als Ganzer eine Wiederholung dieser Planlosigkeit nicht dulden.

Das können diese nicht beeinflussen!

anonymous 11/02/2010 22:30
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-2+

Wann ist das eigentlich zur Mode geworden, dass man immer größere Kühlkörper auf die Boards hängt, die vom Wärmetransport immer idiotischer gestaltet werden, um dann noch das letzte bisschen Luftstrom mit großen Herstellerlogos zu killen. Zählt heute auch bei Mainboards etwa nur noch die Optik?

bensen 12/02/2010 14:13
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-0+

Versteh ich auch nicht. Ganz normale Kühlrippen wären viel effektiver. Aber da bekommt man ja nicht das Herstellerlogo drauf, was eh keiner im geschlossenen Gehäuse sieht. :rolleyes

anonymous 18/02/2010 22:37
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-0+

eSata ist für USB 3.0 keine Konkurrenz und wird sich niemals durchsetzen. USB 3.0 hat den Vorteil das es abwärtskompatibel zu USB 2.0/1.0. Man muss kein Experte sein um vorauszusagen das spätestens in einem Jahr die meisten Motherboards USB 3.0 haben werden und viele Festplatten. Der USB Standart hat sich als der Standart schlechthin etabliert und wird mit der Version 3.0 lediglich aufgefrischt.

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